„Mich?“Das Wort verließ meine Lippen als ein hohles, ungläubiges Flüstern. Ich starrte ihn an, auf der Suche nach einer Pointe, einer Falle, irgendetwas, das zu dem kalten, berechnenden Mann passte, der ein multinationales Konglomerat kontrollierte.Adrian zögerte nicht. Er trat vor und schloss den letzten verbleibenden Zentimeter Raum zwischen uns. Bevor ich zurückweichen konnte, kamen seine großen Hände nach oben und nahmen meine Wangen in seine Hände. Seine Handflächen waren warm, seine Finger stark, aber sanft, während sie mein Gesicht hielten und mich zwangen, in die tiefe, terrisierende Intensität seiner dunklen Augen zu blicken.„Ja, dich“, murmelte er, seine Stimme zitterte leicht. „Nur dich, Selena. Alles, was ich jemals gewollt habe – das Einzige, worum ich jemals gebeten habe – ist, dass du mich liebst. Auch nur einen Bruchteil von dem, wie sehr ich dic
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