**Dianas Perspektive****Kapitel vierzehn**Die schwarzen Rosen thronten auf dem Rand meines Schreibtisches wie ein Trauerschmuck für meinen Verstand. Ich konnte mich nicht dazu durchringen, sie wegzuwerfen, geschweige denn sie anzufassen. Sie waren die greifbare Manifestation von Williams Einfluss, eine ständige Erinnerung daran, dass ich, egal wie weit ich gegangen war, immer noch mit seiner Dunkelheit verbunden war.„Es sind nur Blumen, Diana", hatte Lisa am Telefon gesagt, ihre Stimme zitternd trotz ihres Versuchs, tapfer zu klingen. „Er versucht nur, dich zu manipulieren."„Er ist bereits in meinem Kopf, Lisa. Er hat die Mauern errichtet, die ich gebaut habe."Während ich im Schweigen meines kleinen Büros stand, spürte ich, wie sich die Atmosphäre veränderte. Die Tür schlug nicht, keine schweren Schritte waren zu hören, nur eine leichte Veränderung, die mir sagte, dass ich nicht mehr allein war.„Diese Farbe ist für ein Krankenhaus etwas aggressiv, oder?"Ich wirbelte herum. Juli
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-06-07 อ่านเพิ่มเติม