Dianas PerspektiveDas Mittelmeerlicht begnügte sich nicht damit, einen aufzuwecken – es forderte die volle Aufmerksamkeit.Es flutete den Behandlungsraum durch die hohen Fenster, spiegelte sich an den weißen Wänden und dem polierten Stahl der Geräte und ließ den Raum wie einen Diamanten funkeln.Ich erwachte, noch immer an den Untersuchungstisch gelehnt, eingehüllt in das Leinenhemd, das Julian achtlos hingeworfen hatte. Der Stoff war weich und durchdrungen von seinem Geruch: Zeder, Salz und die anhaltende Wärme der Nacht. Julian stand bereits auf der anderen Seite des Raumes, neben dem Fenster. Er trug eine dunkle Hose, den Rücken nackt, und betrachtete den Hafen. Das Morgenlicht betonte die Konturen seiner Muskeln und die stille, sichere Kraft seiner Haltung.Er hörte mich, als ich mich bewegte, und drehte sich um. Die kalte, berechnende Maske des Chefarztes war verschwunden. Stattdessen sah er mich mit einer sanften, fast besitzergreifenden Wärme an, die mir das Herz zusammenzog.
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-06-11 อ่านเพิ่มเติม