Amelias POVIch hielt den Kopf gesenkt und vergrub mein Gesicht in der groben Wolldecke, die Diana um mich gelegt hatte. Alle paar Sekunden stieß ich einen kleinen, zitternden Atemzug aus und ließ meine Schultern erbärmlich zucken. Ich musste in der Rolle bleiben.Wir waren nur noch ein paar Blocks vom Gästehaus entfernt, und Julians Augen zuckten ständig zum Rückspiegel, beobachteten mich wie ein Falke. Ich hatte das Gefühl, er könnte die Show durchschauen, und vielleicht konnte er das auch. Aber es spielte keine Rolle, was Julian dachte, denn Diana saß direkt neben ihm auf dem Beifahrersitz, und sie tat bereits genau das, was ich brauchte.„Julian, sieh sie dir an", flüsterte Diana, ihre Stimme angespannt vor Erschöpfung, was meine Lippen zu einem verstohlenen Lächeln zucken ließ. Sie drehte sich in ihrem Sitz um, um mich anzusehen, ihre Augen schwammen in dieser tiefen, vorhersehbaren Schuld, die ich so gut kannte. „Wir können sie nicht in eines deiner nächsten Sicherheitshäuser br
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