Joon-ho betrat das Haus und zitterte noch immer vor Hass.Es war nicht nur Wut.Wut war einfach. Sie war direkt. Sie konnte in einem Knurren, in einem Befehl, in einer Schlacht freigesetzt werden. Was in ihm brannte, war schlimmer. Es war Demütigung. Es war die Erinnerung daran, in seinem eigenen Garten auf den Knien zu liegen, festgehalten von Schattenhänden, mit Evelinas Namen auf der Brust eingraviert, als wäre er ihr Eigentum.Als hätte sie das Recht dazu.Er ging durch das Wohnzimmer, ohne zur Seite zu schauen. Das zerrissene Hemd hing noch an seinem Körper und entblößte einen Teil des Mals, das auf seiner Haut glühte. Jeder Buchstabe schien mit einer eigenen Energie zu pulsieren, heiß und beleidigend, als würde die Feenmagie noch immer leise über ihn lachen.Seine Brust hob und senkte sich in schwerem Atem.Der Instinkt des Alphas verlangte Rache.Aber da war noch etwas anderes, das seinen Geist bedrängte: Niemand durfte das sehen.Niemand.Nicht Evelyn. Nicht Kol. Nicht das Rud
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