Kapitel 43 – STEIG INS AUTOPOV: CatalinaIch starrte auf die geschlossene Mappe vor mir, auf seine Hand, die noch immer leicht daneben ruhte, als wäre die Sache bereits erledigt, und spürte, wie mir ein heißer, wütender Schmerz langsam die Kehle hinaufstieg.Ich unterdrückte ihn.Ich zwang mich dazu, ihn zu unterdrücken, so wie ich im Laufe der Jahre so vieles gelernt hatte, so wie Elena es mir einst beigebracht hatte, ohne es je direkt auszusprechen – dass eine Frau, die zuerst die Fassung verliert, die Auseinandersetzung bereits verloren hat, egal wie recht sie auch haben mag. Ich atmete langsam durch die Nase ein, faltete die Hände ordentlich im Schoß, und als ich endlich sprach, klang meine Stimme ruhig und gleichmäßig und verriet fast nichts von dem, was in ihr brodelte.„Ich habe elf Stunden daran gearbeitet“, sagte ich. „Ich würde es begrüßen zu verstehen, warum genau das jetzt keine Rolle mehr spielt.“„Ich denke, das ist ziemlich offensichtlich“, sagte er völlig ungerührt un
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