Ferns PerspektiveDas Rudelhaus fühlte sich an wie ein Käfig, der sich um meine Kehle zuzog, als ich kurz nach sieben hinausschlüpfte. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, erinnerte mich jeder Schritt auf meinem eingegipsten Bein mahlend daran, wie tief ich bereits gefallen war. Die kleine Taverne am Rande der Stadt roch nach abgestandenem Bier und altem Holz, als ich mich näherte, doch das echte Gewicht auf meiner Brust kam von dem Traum, der noch immer wie Schweiß und Scham an meiner Haut klebte. Rune wartete in der Nähe des Eingangs. Fern. Er bewegte sich mit dieser raubtierhaften Anmut auf mich zu, seine smaragdgrünen Augen fixierten mich, als könnte er direkt durch meine Kleidung sehen. In dem Moment, in dem ich sein Gesicht sah, schlug der Traum mit voller Wucht zurück: sein dicker Schwanz, der tief in mich hineinstieß, meine Schreie, die widerhallten, während ich hart um ihn herum kam und die Laken tränkte, während er knurrte, dass ich ihm gehörte. Hitze flutete meine Wan
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