Ferns PerspektiveElias Gesicht verzerrte sich zu etwas Hässlichem und Unkenntlichem, als würde eine Maske endlich unter der Hitze seines eigenen verrottenden Imperiums schmelzen. Er starrte mich an, als wäre heute Abend das erste Mal, dass er die Frau wirklich sah, die er gebrochen, verraten und weggeworfen hatte. Die Frau, die sich weigerte, begraben zu bleiben. Cecily rappelte sich vom Boden auf, Blut tropfte aus ihrer Nase und verschmierte ihr einst makelloses Make-up. Das zarte weiße Kleid war mit Dreck und Demütigung besudelt. Sie sah genau wie die billige Hure aus, die sie unter all der Porzellan-Fassade war. „Du glaubst, du kannst uns drohen und einfach bekommen, was du willst?“, kreischte sie, ihre Stimme brach auf diese schöne Art, während Rotz und Blut über ihr Kinn liefen. „Elias würde eine hinterhältige Schlampe wie dich niemals gewinnen lassen!“ Ich grinste höhnisch und drehte mich langsam zu der Menge aus Investoren, Alphas und Milliardären um, die gekommen waren,
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