Das Zuschlagen von Julians Autotür draußen zerriss augenblicklich die zerbrechliche Hitze zwischen uns.Alexander zog sich sofort zurück. Für einen letzten Augenblick ruhte seine Stirn noch an meiner, während sein Atem schwer und unregelmäßig ging. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen vor Verlangen und Frustration geweitet.„Bleib hier“, befahl er mit rauer Stimme. „Komm auf keinen Fall nach draußen.“Ich nickte, doch meine Beine waren noch immer schwach von der Intensität dessen, was beinahe zwischen uns passiert wäre. Mein Kleid war bis zu meiner Taille hochgeschoben, mein Körper pulsierte noch immer von seinen Berührungen. Hastig richtete ich meine Kleidung, während Alexander mit angespannten Schultern zur Haustür ging.Leise schlich ich bis zum oberen Treppenabsatz und lauschte.Die Haustür öffnete sich.Julians ruhige, spöttische Stimme hallte durch die Villa.„Mitternacht, Alexander. Die Dokumente sind bereit zum Versenden. Wenn du mir nicht gibst, was ich will – eine öffentli
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