Emmas SichtDer Dampf in der übergroßen, begehbaren Dusche war so dicht, dass er sich wie eine physische Last anfühlte, durchsetzt mit den verbleibenden Spuren des Sandelholzöls, das wir von unserer Haut gewaschen hatten. Luca stand hinter mir, seine Brust gegen meinen Rücken gepresst, während das heiße Wasser über uns herabstürzte. Seine Hände, die noch immer rutschig von der Seife waren, blieben keine Sekunde still. Sie wanderten über die Kurven, die er gerade noch verehrt hatte, und seine Finger spürten der physischen Hitze dort nach, wo er in mir gewesen war.„Weißt du“, murmelte er, während seine Lippen die nasse Haut meiner Schulter streiften, „der Steintisch war gut, aber ich glaube, ich bevorzuge es, wie du aussiehst, wenn du gegen dieses Glas gedrückt wirst.“„Luca, nein“, lachte ich atemlos und versuchte, unter dem Wasserstrahl wegzuducken. „Wir haben einen Zeitplan. Ich muss ein Uber erwischen, und du musst dich um eine ‚Fusion‘ kümmern. Meine Beine sind jetzt schon wie Wac
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