Seans SichtDas Kristallglas in Andrews Hand zitterte leicht, während seine dunklen Augen sich auf mich fixierten. Für einen erschreckenden Moment glaubte ich, er würde quer durch den Raum auf mich zustürzen und mich in Stücke reißen. Sein Kiefer spannte sich so fest an, dass ein Muskel in seiner Wange zuckte; sein massiger Brustkorb hob und senkte sich schwer, während er verzweifelt versuchte, die explosive Wut, die in ihm tobte, im Zaum zu halten.Ich stand wie erstarrt nahe der Tür, meine Stiefel schienen am Boden festgewachsen, meine Hände zitterten unkontrolliert. Jeder Instinkt in meinem geschundenen Körper schrie mir zu, dass ich hier, auf diesem teuren Marmorboden, sterben würde.„Also, sag schon“, hob Andrew schließlich an, seine Stimme sank zu einem leisen, gefährlichen Flüstern herab, das mir durch Mark und Bein fuhr. „Du hast dich also dazu entschlossen, einen kleinen nächtlichen Ausflug in die nördlichen Hügel zu unternehmen, was?“Ich schluckte schwer; der trockene Kloß
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