Seans SichtIch rannte im Vollsprint los, als meine Füße das Kopfsteinpflaster berührten.Der kalte Wind traf mich so heftig, dass er mir die Kehle zuschnürte. Doch das alles drang kaum zu mir durch, denn in meiner Brust loderte eine brennende Wut, gepaart mit tiefer Demütigung. Ich konnte noch immer den Schrei dieser beiden Narren hören.Ihre Stimmen hallten durch die stille Nachbarschaft, als sie meinen Namen riefen. Gott bewahre mich davor, umzukehren; dorthin zurückzugehen, würde mich zweifellos zu einer drastischen Handlung treiben, und ich könnte ihre Gesichter nicht noch einmal ansehen, ohne mich vor Ekel übergeben zu müssen.Ich bog um die Ecke, die Brust schwer vom Hecheln, während Tränen meine Sicht trübten, bis die Straßenlaternen nur noch wie Schlieren aus flüssigem Gold wirkten. Ich winkte das erste Taxi heran, das an der Kreuzung vorbeifuhr, und ließ mich förmlich auf den Rücksitz fallen.„Wohin soll’s gehen, mein Herr?“, fragte der Fahrer und warf einen besorgten Blick
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