Die Tür klickte auf, und meine Welt kippte aus den Angeln. Eine Welle von teurem, holzigem Cologne umspülte mich, ein so vertrauter Duft, dass mir das Blut in den Adern gefror. Ich hielt den Kopf gesenkt, den Blick auf das verschlungene Muster des Teppichs gerichtet, genau wie man es mir beigebracht hatte. Ich hörte das leise, dumpfe Geräusch der zufallenden Tür, das Klicken des Schlosses, das einrastete. Er war im Raum. Mein Master. Mein Geist.Ich konnte hören, wie er sich bewegte, das Rascheln eines Mantels, das leise, teure Schleifen von Lederschuhen auf dem dicken Teppich. Er beeilte sich nicht. Er ließ sich Zeit, kostete es aus. Kostete mich aus. Mein Schwanz, der vor Vorfreude geschmerzt hatte, fühlte sich jetzt an wie ein Bleigewicht zwischen meinen Beinen. Eine kalte Angst, scharf und metallisch, krampfte sich in meinem Magen zusammen.„Sieh mich an“, befahl er. Seine Stimme. Sie war in Person tiefer, satter, aber es war dieselbe Stimme. Die Stimme, die mich durch unzählige N
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