Jasons Perspektive„Sie war die Einzige, die da war.“„Ach ja? Die Einzige im ganzen Rudelhaus?“„Du hast doch keine Ahnung!“, knurrte ich.Langsam beschlich mich die Angst, dass William recht hatte. Doch jetzt war es zu spät, alles wieder infrage zu stellen. Als es passierte, war Vanessa allein mit mir im Büro. Das genügte mir als Beweis.Was William sagte, spielte keine Rolle. Er war in sie verliebt und stellte sich ohnehin auf ihre Seite. Er legte sich alles so zurecht, dass es in sein Weltbild passte und er sich damit besser fühlte.Vanessa legte mich herein. Sie musste es gewesen sein. Anders ergab das alles keinen Sinn.„Versuch noch einmal, mich zu schlagen, und ich schlage zurück“, warnte ich.„Fahr zur Hölle!“, brüllte William und holte erneut aus.Diesmal schlug ich zurück.Damit war der Kampf vorbei.Brittanys PerspektiveIch war noch immer stinksauer, weil Jason mit Vanessa schlief, als ich später in sein Büro zurückkehrte. Er war nicht da. Die Bediensteten waren mit dem Au
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