Jasons Perspektive„Jason“, begann mein Vater in seinem strengen, väterlichen Ton.Er war Ende sechzig und beherrschte diesen Ton nach all den Jahren vollkommen. Er wusste genau, wie er damit Schuldgefühle in mir weckte.Sobald er so sprach, fühlte ich mich wieder wie ein kleiner Junge, der beschämt vor ihm stand.Ich biss mir auf die Zunge.„Wir riskieren doch keinen Krieg wegen deines Stolzes.“„Ich lasse mir das nicht länger vorschreiben“, erwiderte ich. „Der Lüge über Brittanys Schwangerschaft habe ich nie zugestimmt. Und ich lasse mich nicht dazu drängen, ein Kind zu zeugen, nur weil andere den Zeitpunkt bestimmen wollen.“„Es ist deine Verantwortung.“„Ich bin auch für mich selbst verantwortlich“, sagte ich scharf. „Ich lasse mich nicht hetzen. Ganz gleich, wer etwas anderes verlangt.“Wut und Frustration lagen offen in meiner Stimme. Jedes Wort war ernst gemeint.Selbst mein Vater verstummte.Ich warf Brittany einen finsteren Blick zu.Sie zuckte zusammen und wich zurück. Dann p
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