Jasons PerspektiveIch wollte gerade mein Büro verlassen, als nebenan der Hörer auf die Gabel knallte. Ich ging zu Marcus’ Büro und sah hinein. Mein Beta starrte finster auf das Telefon.„Alles in Ordnung, Marcus?“, fragte ich.„Ja, Alpha.“„So sieht es nicht aus. Wer war dran?“Marcus presste die Kiefer aufeinander. Er brauchte nichts zu sagen. Ich wusste Bescheid.Trotzdem fragte ich nach.„Vanessa, stimmt’s?“„Ich wollte Sie damit nicht behelligen“, antwortete er. „Aber ja. Ich habe mich bereits darum gekümmert.“„Danke. Das erleichtert mir einiges.“Jedenfalls sollte es das. Stattdessen versetzte mir die Antwort einen unerwarteten Stich. Enttäuschung. Ich versuchte, sie abzuschütteln, und rief mir ins Gedächtnis, was Vanessa mir antat. Doch das half kaum.Immer wieder spürte ich ihre weichen Lippen auf meinen. Sah vor mir, wie bereitwillig sie sich mir hingab.„Falls sie noch einmal anruft, stell sie bitte weiterhin nicht durch“, sagte ich. „Ich will nicht mit ihr sprechen. Viellei
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