Jasons Perspektive„Und Mama?“„Deine Mama auch.“„Dann hast du doch uns“, sagte Ava. „Dann bist du nicht allein. Wir sind deine Freunde.“Jetzt schnürten mir die Gefühle die Kehle zu. Ich brachte kein Wort heraus.Noch bevor ich mich fasste, öffnete sich die Tür. Vanessa kam herein.Sie sah mich an. Dann ihre Tochter, die endlich wach war und weinte.„Ava?“„Hallo, Mama ...“, schniefte sie.„Warum weinst du?“ Ohne die Antwort abzuwarten, fuhr Vanessa zu mir herum. „Was hast du ihr gesagt?“„Nichts Schlimmes.“ Ich hob beschwichtigend die Hände.„Offenbar war es schlimm genug, um sie traurig zu machen.“„Schon gut, Mama ...“„Nein, es ist nicht gut.“ Vanessa sah wieder ihre Tochter an. „Du hast so lange geschlafen. Es tut mir leid, mein Schatz. Ich hätte hier sein müssen. Ich sollte die Erste sein, die du nach dem Aufwachen siehst. Nicht ... er.“Das letzte Wort sprach sie mit solcher Verachtung aus, als wäre ich ein Ungeheuer. Vermutlich sah es für sie genau danach aus. Sie kannte schl
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