Es gibt einen Abend im fuenfzehnten Jahr, an dem Damon und ich allein im Garten sitzen, nach dem Abendessen, nach dem Rudel, nach dem Tagesende, und der Garten ist sehr still, und das Netz summt, und nichts Besonderes passiert.Das ist das Besondere.Ich bemerke es erst spaeter, dass dieser Abend ein Abend ist, den ich aufschreiben wuerde, wenn ich noch aufschriebe, weil er das Ist des Lebens traegt, ohne Dramatik, ohne Wende, ohne das Naechste als Hintergedanken.Nur der Abend. Nur wir.Damon sagt, nach einer langen Stille: Ich dachte einmal, dass das Netz das Schwierigste war, das ich je verstehen musste.Und jetzt? sage ich.Jetzt, sagt er, ist das Netz das Selbstverstaendlichste, das ich kenne. Ich verstehe es nicht vollstaendig. Aber es ist mein.Das ist das Ziel des Verstehens, sage ich. Nicht das Vollstaendige. Das Eigene.Er schaut mich an, mit dem offenen Ausdruck, der nach fuenfzehn Jahren noch derselbe ist, nur tiefer, weil fuenfzehn Jahre das Offene vertiefen, wenn man das
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-08-13 อ่านเพิ่มเติม