Es gibt einen Morgen, im Fruehling des neunzehnten Jahres, an dem das noerdliche Netz einen Moment hat, der kurz und vollstaendig ist, und der mir zeigt, was kommt.Ich schlafe noch, und das Netz summt, wie es immer summt, im Hintergrund des Bewusstseins, und dann ist da etwas Neues: das Netz haelt sich selbst, fuer einen Moment, ohne dass ich es halte.Das ist kein Verlieren des Netzes. Das ist das Gegenteil.Das Netz haelt sich selbst, weil eine andere Person es haelt.Ich wache auf und ich weiss: Amara haelt das Netz.Ich gehe hinunter, und Amara sitzt im Garten, im Fruehlingsfruehmorgen, mit dem Heft, und das Netz um sie ist deutlich, auch fuer mich, das noerdliche Netz, das durch Amara fliesst und durch sie haelt.Sie schaut nicht auf, als ich komme. Sie schreibt.Das noerdliche Netz, sage ich, sehr leise.Ja, sagt sie, ohne aufzusehen. Ich halte es heute morgen.Wie lange? sage ich.Seit Sonnenaufgang, sagt sie.Das ist eine Stunde, sage ich.Ja, sagt sie.Ich setze mich neben s
Última actualización : 2026-08-22 Leer más