Aus Elias’ Sicht ~ Drei Tage Stille, und etwas in mir war endlich sauber durchgefault. Es war nicht die Schuld. Scheiß auf die Schuld. Die Schuld war als Erstes gestorben, ausgehungert von dem ständigen, pochenden Schmerz in meinem Schwanz, der mich nicht schlafen ließ, nicht denken ließ, nichts tun ließ, außer wie ein eingesperrtes Tier durch dieses Haus zu tigern, während sie durch die Räume trieb und so tat, als wäre ich tot. Nein. Was verrottete, war der letzte erbärmliche Rest von Anstand, an den ich mich geklammert hatte, die Lüge, dass ich ihr Vater sein könnte, dass ich Sloane ansehen und irgendetwas anderes sehen könnte als den engen, warmen kleinen Körper, den ich den Rest meines Lebens entweihen würde. Ich hatte genug davon, gut zu sein. Ich hatte genug davon, mich zu entschuldigen. Mein Schwanz war zweiundsiebzig Stunden am Stück hart gewesen, wie ein dicker, schwerer Fleischstab, der gegen meinen Reißverschluss presste, als wollte er den Denim zerreißen. Er war neu
Zuletzt aktualisiert : 2026-10-01 Mehr lesen