Ich hielt mitten im Abtrocknen inne, das Handtuch noch an meinem feuchten Haar, als diese tiefe, träge Stimme die Stille durchschnitt. „Morgen…“ Ich drehte mich um. Lorenzo lag ausgestreckt am Rand des Bettes, die Ellbogen hinter dem Kopf, die Laken tief genug gerutscht, um die scharfen Hüftknochen und die schwere Linie seines Schwanzes zu zeigen, der an seinem Oberschenkel ruhte. Dieses selbstgefällige, schiefe Grinsen erleuchtete sein Gesicht, als wüsste er genau, welchen Schaden er letzte Nacht und diesen Morgen bei mir angerichtet hatte. Fuck, er sah bei Tageslicht sogar noch besser aus. Alles scharfer Kiefer und dunkle Bartstoppeln, die Augen noch schwerlidrigg vor Zufriedenheit. „Morgen?“, wiederholte ich und zog eine Braue hoch. Es kam trockener heraus, als ich beabsichtigt hatte, denn komm schon – wir hatten gefickt, bis der Himmel grau wurde, waren verschwitzt und verknäult eingeschlafen, und dann hatte er mich Stunden später mit dem Mund an meinem Hals und seinem Schwanz
Dernière mise à jour : 2026-07-01 Read More