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Du gehörst mir, Bruder.
Du gehörst mir, Bruder.
Author: Ade ife

001

Author: Ade ife
last update publish date: 2026-07-01 04:17:44

LEVI POV

„Warte, lass uns reingehen…“

Die Bitte war kaum aus meinem Mund entkommen, bevor er mich gegen die kalte Backsteinwand knallte, sein heißer Atem abgehackt an meinem Hals. Seine raue Hand schob sich an meinem Hosenbund vorbei, die Finger schlossen sich fest um meinen pochenden Schwanz, der bereits von Vorsaft glitschig war.

„Zu lange gewartet… fuck, ich kann nicht mehr warten.“

Er drückte einmal zu, langsam und bedächtig, der Daumen zog über die empfindliche Spitze und verteilte die Feuchtigkeit an meinem Schaft. Ein tiefes Knurren dröhnte aus seiner Brust, als er begann zu streicheln – feste, unerbittliche Züge, die meine Hüften unwillkürlich zucken ließen.

Jeder Nerv leuchtete auf, der Puls hämmerte in meinen Ohren, der scharfe Biss der Wand an meinem Rücken schärfte nur die brennende Hitze seines Griffs.

Christus, es fühlte sich zu verdammt gut an – gefährlich gut – für einen Fremden, mit dem ich vor wenigen Minuten nur Blickkontakt in einer vollen Bar gehabt hatte.

Ich fummelte verzweifelt nach meinen Schlüsseln, die Finger zitternd, während ich in meiner Tasche wühlte, das Metall klirrte zu laut im stillen Flur.

Sein Körper drückte mich härter gegen den rauen Backstein neben meiner Tür, dieser eiserne Griff pumpte weiter meinen glitschigen Schwanz mit langsamen, quälenden Zügen. Heißer Atem streifte mein Ohr, Zähne knabberten am Ohrläppchen, während er tief knurrte.

Das Letzte, was ich brauchte, war, dass Mrs. Alvarez aus 3B herauskam und mich so sah – keuchend an meiner eigenen Wand, Beine zitternd, schamlos von einem Fremden abgewichst, dessen Namen ich noch nicht einmal kannte.

Der Schlüssel glitt endlich mit einem zittrigen Klicken ins Schloss. Ich drehte ihn hart, drückte die Tür mit der Schulter auf, während sein freier Arm mich hineinschob und die Tür hinter uns zutrat.

Er hielt nicht inne – drehte mich herum, knallte meinen Rücken gegen die Innenseite der Tür, sein Mund krachte auf meinen, hungrig und blau.

Seine Hand verließ meinen Schwanz nie, streichelte jetzt schneller, glitschige Geräusche erfüllten die Stille, während Vorsaft seine Handfläche bedeckte. Meine Hüften stießen instinktiv in seine Faust, ein ersticktes Stöhnen riss aus mir heraus, als sein Daumen hart unter die Spitze drückte und langsam kreiste.

„Fuck… habe seit dem Moment, als ich dich gesehen habe, daran gedacht“, raunte er an meinen Lippen, die Stimme rau vor Verlangen, Zähne streiften meinen Kiefer. „Ich werde dich so hart kommen lassen, dass du deinen eigenen Namen vergisst.“

Meine Hände krallten sich in seine Schultern, Nägel gruben sich hinein, während seine Faust sich bei jedem Aufwärtshub drehte, raue Schwielen zogen Feuer entlang meiner Länge. Ich brach den Kuss mit einem Keuchen ab, den Kopf zurück gegen die Tür geschleudert, Hüften hilflos in seinen Griff mahlend.

Er ging ohne Vorwarnung auf die Knie, zerrte meine Hose gerade weit genug herunter, um mich komplett zu befreien. Kühle Luft traf meinen nassen Schwanz für einen Sekundenbruchteil, bevor sein heißer Mund mich bis zur Wurzel in einem glitschigen Gleiten verschlang.

„Fuck—“ Das Wort riss aus mir heraus, roh und gebrochen. Seine Zunge drückte hart unter die Spitze, saugte mit schmutzigen, nassen Zügen, während seine Hand die Basis in engen, drehenden Bewegungen bearbeitete.

Meine Oberschenkel zitterten; jeder Nerv konzentrierte sich auf die Hitze seiner Kehle, das Schaben der Bartstoppeln auf meiner Haut, das tiefe Summen, das durch mich vibrierte, als er um meinen Schwanz herum stöhnte.

Eine meiner Hände vergrub sich in seinen Haaren, griff fest zu, nicht führend, nur festhaltend, während er mich auseinandernahm, als hätte er die ganze Nacht darauf gehungert.

„Das ist ein verdammtes Maul, das du da hast“, stöhnte ich, die Stimme brechend, die Knie knickten ein, während ich versuchte, aufrecht zu bleiben. „Stopp… fuck, ich komme gleich—“

Er zog sich mit einem nassen Ploppen zurück, die Lippen glänzend, die Augen dunkel und wild, als er zu mir aufblickte. Mein Schwanz zuckte gegen seine Wange, glitschig und pochend, bettelnd nach mehr.

„Schlafzimmer?“, raunte er, die Stimme dick, bereits stehend, eine Hand streichelte mich weiter langsam und quälend, hielt mich genau am Rand.

Ich konnte kaum nicken, der Atem abgehackt. Er packte mein Handgelenk, zerrte mich den kurzen Flur entlang und stieß die erste Tür auf, die er fand.

„Ausziehen“, befahl er, die Stimme rau, während er die Nachttischschublade aufriss, als hätte er es schon hundertmal getan, und das Gleitgel mit sicherem Griff nahm.

„Du weißt schon, dass du ein kompletter Fremder bist, oder?“, murmelte ich, während ich mein Shirt über den Kopf zog und meine Hose den Rest des Weges herunterstieß, mein Schwanz hart und nass gegen meinen Bauch ragend.

Er befeuchtete seine Finger, ohne den Blick abzuwenden, die Augen fuhren über mich, als gehörte ihm bereits jeder Zentimeter. „Ein Fremder, der dich gleich besinnungslos ficken wird.“

Er drückte mich flach aufs Bett, Brust auf die Laken, Knie weit auseinandergeschoben. Kühles Gleitgel tropfte zwischen meine Pobacken, gefolgt vom stumpfen Druck zweier dicker Finger, die tief hineinglitten, langsam spreizten, mich mit bedächtigen Drehungen öffneten, die meinen Atem stocken und meinen Rücken sich durchbiegen ließen.

„Oh Gott“, stöhnte ich ins Kissen, die Hüften gierig zurückwiegend, trotz allem.

Seine Handfläche klatschte scharf auf meinen Arsch, das Brennen blühte heiß und sofort auf und entlockte meiner Kehle ein noch lauteres Stöhnen.

„Falscher Name“, knurrte er tief und gefährlich, die Finger krümmten sich hart in mir, trafen genau diesen Punkt, bis meine Sicht weiß aufblitzte.

„Lorenzo“, flüsterte er an meinem Ohr, heißer Atem sandte Schauer mein Rückgrat hinunter, während er seine Finger tiefer trieb, langsam und gnadenlos drehend.

„Lorenzo—fuck—“ keuchte ich, der Name brach gebrochen und verzweifelt aus mir heraus, mein Körper klammerte sich eng um ihn.

Er summte zustimmend, tief und zufrieden, fügte einen dritten Finger in einem glitschigen Stoß hinzu, der mich weit dehnte, süß brennend. Ein weiterer scharfer Klaps landete auf meiner pochenden Backe und zwang mich, mich stärker durchzubiegen.

„Fuck… Du bist wunderschön, du nimmst es schon so gut auf“, knurrte er, beugte sich über mich, Zähne streiften meine Schulter. Sein Schwanz stieß heiß und schwer gegen meinen Oberschenkel, befeuchtet und bereit. „Wird sich noch besser anfühlen, wenn ich dich damit aufreiße.“

Seine Finger glitten langsam heraus, glitschig und bedächtig, zogen über jeden wunden Nerv, bis ich mich um nichts klammerte. Ein hilfloses, bedürftiges Wimmern entkam mir, die Hüften kippten rein instinktiv zurück und jagten der plötzlichen Leere hinterher.

Dann spürte ich es: die stumpfe, geschwollene Spitze seines Schwanzes drückte fest gegen mein Loch – brennend heiß, glitschig vom Gleitgel, unmöglich dick. Allein dieser schwere Druck ließ meinen Atem stocken; ich bog mich tiefer durch, gierig danach, und die breite Krone dehnte meinen Rand in einem langsamen, brennenden Gleiten.

„Oh fuuuck—“ schrie ich auf, die Stimme brach, als die pure Größe von ihm in mich sank – wirklich verdammt groß, dicker als ich seit Langem genommen hatte, die Dehnung bereits überwältigend.

Lorenzo erstarrte sofort, eine große Hand flach auf meinem unteren Rücken ausgebreitet, der Daumen strich beruhigende Kreise über schweißfeuchte Haut. Die andere Handfläche umfasste meine brennende Backe, knetete sanft und erdete mich.

„Entspann dich für mich, Baby“, murmelte er, die Stimme tief und rau, Lippen streiften die Muschel meines Ohrs. Sein Atem war heiß, gleichmäßig – kontrolliert, obwohl sein Schwanz in mir pochte.

Er wiegte sich in winzigen, geduldigen Pulsen vor – nur die dicke Spitze drang in mich ein, dann glitt er zurück, dann ein Stückchen tiefer – ließ die glitschige Hitze und mein eigenes verzweifeltes Klammern ihn hereinziehen. Jeder flache Stoß öffnete mich weiter, der dicke Wulst poppte mit einem nassen, schmutzigen Geräusch an meinem Rand vorbei, das im stillen Zimmer widerhallte.

Ich stöhnte in die Laken, die Finger krallten sich fest in den Stoff, jeder Nerv schrie vor dem langsamen, exquisiten Brennen. Meine Oberschenkel zitterten; Schweiß prickelte entlang meiner Wirbelsäule.

Er war riesig, füllte mich Zentimeter für quälenden Zentimeter, die Dehnung wurde heißer und tiefer, bis er endlich zur Hälfte drin war und innehielt, mich jede pulsierende Ader an meinen Wänden spüren ließ.

„Atme“, flüsterte er, drückte offene Küsse meine Wirbelsäule hinunter, Bartstoppeln schabten köstlich. „Du nimmst mich so verdammt gut… fast da.“

„Fast?!“ schrie ich auf.

Ein tiefes, dunkles Lachen grollte gegen meine Haut. Lorenzo verlagerte seinen Griff, eine Hand glitt unter meine Hüften, um mich höher zu heben und mich weiter zu öffnen. Die andere blieb fest zwischen meinen Schulterblättern und pinnte mich auf die Matratze.

Ich konnte eine Sekunde lang nicht atmen – spürte nur die unmögliche Fülle, die Dehnung, die Hitze, sein Gewicht, das mich niederdrückte. Ein gebrochenes Stöhnen riss aus mir heraus, gedämpft in die Laken.

„Da“, knurrte er an meinem Ohr, Zähne streiften das Ohrläppchen, während er meinen Rücken mit seinem Körper bedeckte. „Alles von mir. Spürst du das?“

Er zog sich nur einen Zentimeter zurück und sank dann tief wieder hinein, zog die dicke Länge von ihm über jeden empfindlichen Punkt, bis meine Sicht weiß aufblitzte.

„Fuck—Lorenzo—“ keuchte ich, die Finger krallten sich in die Laken, der Rücken bog sich hilflos durch.

„Genau so“, raunte er, begann jetzt ernsthaft zu bewegen – lange, gemessene Stöße, die härter, schneller wurden, das glitschige Ziehen seines Schwanzes zündete mich von innen her, während seine Hüften gegen meine wunde Haut klatschten. „Nimm jeden verdammten Zentimeter.“

Seine Stöße wurden härter, schneller, Hüften knallten tief mit roher Kraft, das nasse Klatschen von Haut erfüllte den Raum, während er unerbittlich in mich stieß. Mein Atem kam in scharfen Keuchern, sein Name riss aus meiner Kehle – „Lorenzo—fuck—“

Seine Hand schloss sich fest um meinen Schwanz, streichelte brutal und schnell, der Daumen rieb über die Spitze und schob mich genau an den Rand.

„Komm für mich“, knurrte er an meinem Ohr, Zähne sanken in meine Schulter.

Ich zerbrach – der Körper verkrampfte sich, der Schwanz pulsierte hart in seiner Faust, als ich mit einem erstickten Schrei kam und heiß über seine Finger und die Laken spritzte.

Er stöhnte tief, die Stöße stockten, dann vergrub er sich tief und erstarrte – pochend in mir, überflutete mich mit Hitze, während er mit einem rauen Fluch kam.

Wir brachen zusammen zusammen, atemlos und zitternd, sein Gewicht schwer und erdend über mir, der Schwanz noch immer tief zuckend, als die Nachbeben vergingen.

„Guter Junge“, murmelte er, Lippen streiften meinen Hals, die Stimme heiser. „Perfekt genommen.“

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