Und dann ist er da, vor mir, weniger als einen Meter entfernt. So nah, dass ich ihn berühren könnte, wenn ich die Hand ausstreckte. So nah, dass ich seinen Geruch wahrnehme, diesen Geruch nach Erde und Moos und nassem Fell, diesen Geruch, der mir vertraut geworden ist, ohne dass ich wüsste, warum.„Héloïse“, sagt er, und seine Stimme ist weicher, menschlicher, verletzlicher. „Hast du etwas abbekommen?“„Nein“, murmele ich und schüttele den Kopf. „Nein, es geht. Dank Euch.“„Dank dir“, korrigiert er und legt eine behandschuhte Hand auf meine Schulter. „Du hast standgehalten. Du bist nicht zusammengebrochen. Du hast dich nicht versteckt. Du bist aufrecht geblieben, der Meute gegenüber, und du hast ihnen nicht nachgegeben. Du bist diejenige gewesen, die stark war. Nicht ich.“Seine Hand schließt sich sanft um meine Schulter, und ich spüre die Wärme seiner Handfläche durch das Leder des Handschuhs, durch den Stoff meines Mantels. Eine Wärme,
Terakhir Diperbarui : 2026-08-19 Baca selengkapnya