Evelyns Sicht „Warum hast du sie angefasst? Was, wenn sie dir wieder wehtut?“, fragte meine Mutter. Ihr Blick wanderte über ihren Körper, als hätte ich eine ansteckende Krankheit. „Mama, sei doch nicht so. Evelyn ist meine Schwester, und ich verzeihe ihr alles“, erwiderte sie und log, dass sich die Balken bogen. Charlie sah sie mit einer solchen Verehrung an, dass mir übel wurde. Er beugte sich vor und küsste ihre Stirn. Seine Augen wichen nicht von meinen, während er sie direkt vor meinen Augen anhimmelte. „Wir müssen viel besprechen, Baby. Ich muss alles wissen, was passiert ist“, hauchte Charlie. „Ja, Baby, ich erzähle es dir, wenn wir allein sind.“ „Verschwinde aus meinem Blickfeld, Evelyn“, befahl er sofort. „Geh in dein Zimmer und bleib dort. Ich will die Rückkehr meiner Frau feiern, ohne die Frau anzusehen, die versucht hat, sie zu zerstören.“ Als ich die Treppe hinaufging, überkam mich eine Welle der Übelkeit, während ihr höhnisches Gelächter meine Ohren erfüllte. Doch
Última actualización : 2026-07-26 Leer más