Home / Romantik / Das falsche Gelübde, meine perfekte Partie / Kapitel 5: Ein Neuanfang oder das Ende?

Share

Kapitel 5: Ein Neuanfang oder das Ende?

Author: Emel Emerald
last update Petsa ng paglalathala: 2026-07-26 19:35:37

Evelyns Sicht

Der Bus kam langsam zum Stehen, seine abgenutzten Bremsen quietschten laut und hallten durch den Bahnhof.

„Oakhaven!“, rief der Fahrer.

Ich umklammerte meinen Koffer fester, bevor ich ausstieg. Die kalte Morgenbrise strich mir übers Gesicht und trug den ungewohnten Duft von Regen und Stadtleben mit sich.

Ich kam in der neuen Stadt an, meine Augen müde vom Schlafmangel. Der Gedanke, hier ein neues Leben zu beginnen, fühlte sich fremd an. Ich musste überleben, ich musste leben.

Ich wusste, ich musste diese Entscheidung treffen. Ich brauchte Abstand von ihnen, von ihren Lügen, von der Stadt, die all meinen Schmerz barg. Dieser Ort ist mein Neuanfang, auch wenn es schwer ist. Ich werde mein Bestes geben, um wieder gesund zu werden.

Ich blickte mich um: die hoch aufragenden Gebäude, die überfüllten Straßen und die Fremden, die an mir vorbeihuschten, ohne mich eines zweiten Blickes zu würdigen. Niemand kannte mich hier.

Niemand wusste, dass ich Charlie Thornes ungewollte Ehefrau war. Niemand wusste, dass ich drei Jahre lang wie ein Geist gelebt hatte.

Zum ersten Mal seit Jahren war ich unsichtbar … und seltsamerweise war das gar nicht so schlimm.

Ich suchte bei G****e nach dem billigsten Hotel, das ich finden konnte: „Maria Hotel“. Das war das einzige, das in mein kleines Budget passte.

Ich holte tief Luft und schleppte meinen Koffer zum nächsten Billighotel.

*****

Das Zimmer war winzig, ganz anders als mein Zimmer in Charlies Haus. Die Tapete löste sich von den Wänden.

Das Bett sah so alt aus, als würde es jeden Moment zusammenbrechen, wenn ich mich nur zu fest hinsetzte.

Ein kleiner Ventilator quietschte laut, als er sich mühsam über meinem Kopf drehte.

Das Badezimmer war so klein, dass man kaum darin stehen konnte.

Und doch … fühlte ich mich freier als je zuvor. Ich konnte atmen, ohne Angst vor Vorwürfen und Anschreien haben zu müssen.

„Das reicht“, flüsterte ich.

Wenigstens sah mich hier niemand hasserfüllt an.

Vorsichtig stellte ich meinen Koffer neben das Bett, bevor ich mein Geld noch einmal zählte.

Nachdem ich für drei Nächte bezahlt hatte …

hatte ich noch weniger übrig. Ein bitteres Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. „Ich habe wirklich nirgendwo anders hinzugehen, ich muss das hier einfach überleben“, murmelte ich vor mich hin und fiel aufs Bett, bis ich fast bewusstlos wurde.

******

Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Ich trug eine schwarze Hose und ein weißes Rüschentop.

Ich hatte sie schon eine Weile; sie waren weder teuer noch modisch, aber sie standen mir trotzdem gut. Ich hatte sie gestern gebügelt.

Ich band meine Haare zu einem tiefen Pferdeschwanz und betrachtete mich im Spiegel. Ich sah gepflegt und formell aus.

Ich druckte Kopien meines Lebenslaufs in einem nahegelegenen Café aus und ging von einer Firma zur nächsten.

Die erste Firma warf kaum einen Blick darauf.

„Es tut mir leid, Miss Hart“, sagte die Empfangsdame höflich. „Wir suchen jemanden mit aktueller Berufserfahrung.“

„Ich habe Erfahrung“, erklärte ich.

„Ich habe Finanzberichte erstellt, Geschäftsverhandlungen geführt und …“

Sie lächelte entschuldigend.

„Aber nichts davon läuft unter Ihrem Namen.“ Ich senkte den Kopf. Sie hatte Recht.

Alles, was ich tat, lief über Charlies Namen. Ich arbeitete unentgeltlich für ihn, kümmerte mich um Geschäftsabschlüsse und Meetings. Ich bat nie um etwas, in der Hoffnung, ihm so auch nur ein bisschen Zuneigung zu entlocken. Doch jetzt steht nichts mehr auf meinem Namen.

„Vielen Dank für Ihre Zeit“, sagte ich und verließ das Büro.

Ich stand einen Moment draußen vor dem Gebäude und hielt meinen Lebenslauf fest umklammert.

Eine Absage reichte nicht, um mich zu entmutigen. Wenn mich eine Firma ablehnte, bewarb ich mich einfach bei weiteren. Ich konnte es mir nicht leisten, aufzugeben.

Ich holte tief Luft und betrat die zweite Firma in der Hoffnung, dass es diesmal besser sein würde, doch ich wurde erneut enttäuscht.

Die dritte Firma lehnte mich ab, noch bevor ich mich hingesetzt hatte.

„Wir benötigen berufliche Referenzen.“

„Ich habe keine.“

„Tut mir leid.“

Wieder eine Absage.

*****

Am Nachmittag schmerzten mir die Füße.

Mein Magen knurrte laut und erinnerte mich daran, dass ich seit gestern Morgen nichts gegessen hatte.

Ich blieb vor einer kleinen Bäckerei stehen.

Der Duft von frischem Brot lag in der Luft.

Ich griff in meine Handtasche. Das Geld reichte gerade mal für ein Brot, aber ich brauchte es für Wichtigeres. Also steckte ich meine Geldbörse leise wieder ein. Ich drehte mich um und ging weiter.

Ich ging zum vierten Unternehmen, in der Hoffnung, dass es dort besser sein würde.

„Ich bin hier zum Vorstellungsgespräch“, sagte ich höflich und lächelte leicht.

„Hier entlang“, antwortete die Sekretärin und führte mich in ein Büro.

Der Interviewer musterte mich stirnrunzelnd. Nachdem ich Platz genommen hatte, überflog er meinen Lebenslauf.

„Sie haben mit hervorragenden Noten abgeschlossen“, sagte er, sichtlich beeindruckt.

„Und Sie behaupten, Erfahrung im Bereich Unternehmensführung zu haben?“, fragte er.

„Ja.“

„Sie waren nach dem Studium jahrelang arbeitslos. Warum suchen Sie jetzt plötzlich einen Job?“, fragte er, und seine Frage brachte mich etwas in Verlegenheit.

Wie erkläre ich ihm, dass ich für jemanden gearbeitet habe, ohne dafür Anerkennung zu bekommen?

„Ich … ich …“

Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück.

„Ihre Ideen haben Potenzial, aber Potenzial allein reicht nicht. Wir brauchen Ergebnisse“, sagte er.

„Ich verstehe, aber ich kann alles tun. Wenn wir in diese Ideen investieren, können wir es besser machen“, sagte ich hastig.

„Nein, Miss Hart.“ Er schob meinen Lebenslauf zurück über den Tisch.

„Den brauchen wir nicht. Wir investieren nicht in Fremde“, sagte er abweisend.

„Sie können jetzt gehen. Ich denke, wir sind hier fertig“, sagte er und wandte sich wieder den Dokumenten zu, an denen er arbeitete.

Ich nahm meinen Lebenslauf und verließ das Gebäude.

Wieder abgelehnt.

******

Ich ging niedergeschlagen und extrem hungrig nach Hause. Ich hatte heute außer Wasser nichts getrunken.

Gerade als ich auf dem Bürgersteig ging, verschwamm meine Sicht und meine Beine fühlten sich so leicht an, dass ich beinahe gestürzt wäre, als mich jemand auffing, bevor ich auf den Boden aufschlug.

„Miss!“, rief eine ältere Dame und blinzelte mehrmals, als sie mich stützte. „Alles in Ordnung?“, fragte sie und half mir, wieder aufrecht zu stehen.

„Ja … ja, alles gut“, antwortete ich, obwohl ich es selbst nicht glaubte.

„Du siehst nicht gut aus, Liebes“, sagte sie lächelnd und führte mich zu einer Bank in der Nähe.

„Du siehst erschöpft aus“, flüsterte sie, und ich konnte nur nicken. Ich brauchte Ruhe, aber nicht so dringend wie einen Job und etwas zu essen.

Sie musterte mein blasses Gesicht, bevor sie in ihrem Rucksack nach etwas kramte.

„Du solltest dich gesünder ernähren. Du weißt doch, dass du für mehr isst als nur für dich selbst, Liebes“, sagte sie lächelnd und reichte mir ein Sandwich.

„Oh … nein, danke“, sagte ich und winkte ab.

Sie starrte mich eine Weile an, bevor sie sprach. „Nimm das, du brauchst das.“ Ich starrte das Sandwich an, als wäre es mein Rettungsanker.

„Vielen Dank“, flüsterte ich und klammerte mich an das Sandwich. Das war die erste Freundlichkeit, die mir jemand seit meiner Ankunft entgegengebracht hatte.

Ich lag auf meinem Bett und starrte an die fleckige Decke. Das Sandwich war längst weg, als mir die Worte der Frau plötzlich wie Schuppen von den Augen fielen.

Ich hatte meine Periode seit mindestens zwei Monaten nicht mehr bekommen.

Ich richtete mich auf. Der Gedanke schwirrte mir durch den Kopf. Ich konnte es nicht fassen. Es musste so stressig sein. Ausgerechnet jetzt, wo ich schwanger bin, kann es doch nicht sein.

Ich rannte aus meinem Zimmer zur Apotheke im Erdgeschoss. Meine Hände zitterten, als ich den Schwangerschaftstest auswählte. Der Preis ließ mein Herz in die Hose rutschen. Es war eines der letzten Dinge, die ich mir leisten konnte.

Nachdem ich bezahlt hatte, ging ich schweigend zurück in mein Zimmer. Das winzige Badezimmer wirkte plötzlich erdrückend.

Ich befolgte sorgfältig die Anweisungen, bevor ich den Test auf das Waschbecken legte.

Eine Minute.

Zwei.

Drei.

Ich wusste nicht, wofür ich betete, als ich nach unten blickte und die zwei rosa Streifen mich anstarrten.

Der Test war positiv. Ich war schwanger und vor allem trug ich Charlies Kind in mir. Ich fühlte mich verwirrt und ängstlich. Nicht, dass ich das Baby gehasst hätte, aber wie sollte ich mit einem Kind überleben?

Ich sollte mich um ein Kind kümmern, ohne Job, ohne Familie, ohne irgendetwas. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das schaffen sollte.

Ich rutschte auf den Boden und saß dort. Tränen stiegen mir in die Augen, als ich das Ergebnis erneut betrachtete.

Ich legte meine zitternde Hand auf meinen Bauch.

Ich wusste nicht, wie ich das anstellen sollte, aber ich hatte jetzt jemanden, für den es sich zu leben und den ich beschützen konnte.

„Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll … aber ich werde dafür sorgen, dass dir nichts passiert“, flüsterte ich meinem Kind zu.

Patuloy na basahin ang aklat na ito nang libre
I-scan ang code upang i-download ang App

Pinakabagong kabanata

  • Das falsche Gelübde, meine perfekte Partie    Kapitel 12

    EvelynIch betrachtete mich noch einmal im Spiegel; mein rotes Kleid sah großartig aus, und der Goldschmuck passte perfekt dazu. „Perfekt“, murmelte ich und wandte mich vom Spiegel ab.Leo tauchte mit großen Augen im Türrahmen hinter mir auf; in der einen Hand baumelte sein Spider-Man-Spielzeug. „Mama, gehen wir in den Park?“Ich drehte mich um, ging vor ihm in die Hocke und strich mit beiden Händen sein Shirt glatt. „Nein, mein Schatz, Mama muss heute etwas Wichtiges erledigen. Aber Tante Amanda bleibt hier bei dir und passt auf, dass du Spider-Man schauen kannst.“Er dachte darüber nach – mit dem ganzen Ernst eines Kindes, das gerade ein Geschäftsangebot prüft. „Mit Eis und Popcorn?“Ich presste die Lippen zusammen. „Hmm, mit Eis und Popcorn.“Sein Gesicht strahlte auf, und er wollte gerade losrennen, als Amanda im Türrahmen erschien – Julian einen Schritt hinter ihr. Sie hob Leo mitten im Lauf hoch; er ließ es sich gefallen und erzählte ihr schon von der Folge, die er sehen wollte,

  • Das falsche Gelübde, meine perfekte Partie    Kapitel 11

    Aus Charlies Sicht„Ich blickte in dasselbe Gesicht, doch es gehörte zu einer völlig anderen Frau. Und irgendwie war ich dumm genug gewesen, sie zu heiraten.“Die Sicherheitsleute hielten sie noch immer an den Armen fest, als ich im Türrahmen erschien. Serena wand sich in ihrem Griff, ohne sich um die Blicke zu scheren, die wir auf uns zogen.„Du schamloser Kerl“, schrie sie und rang mit den Händen. „Das ist es also, was du treibst – du läufst in der Stadt herum und schläfst mit irgendwelchen Weibern. Wo ist diese Schlampe?“ Sie stellte die Frage, doch ich antwortete nicht; ich wusste, dass es zwecklos war. Sie würde ohnehin nur das glauben, was sie sich in ihrem Kopf zurechtgesponnen hatte.„Ich bin sicher, sie ist da drin – du warst doch mit ihr zusammen, oder? Ich werde ihr zeigen, dass mir niemand meinen Mann ausspannt“, schrie sie.„Serena“, unterbrach ich sie; meine Stimme klang flach. Ich war müde und gestresst, und die wenigen Momente der Ruhe, die ich hatte, nahm sie mir nun

  • Das falsche Gelübde, meine perfekte Partie    Kapitel 10

    Evelyn Ich wachte auf und roch den Duft frischer Rosen. Als ich mich in dem mit Rosen gefüllten Zimmer umsah, musste ich unwillkürlich lächeln. Julian überraschte mich wieder einmal, weil ich die Verträge an Land gezogen hatte; er ließ sich so etwas immer wieder einfallen, selbst wenn ich ihm sagte, dass es nicht nötig sei. Ich nahm die Karte zur Hand, las sie zweimal und lächelte vor mich hin. „Mach dich fertig, San Lorenzo Boutique, 10 Uhr“ – das war alles, was darauf stand. Ich legte sie zurück zu den Blumen. Was Julian wohl diesmal vorhatte? Ich sollte eine der größten Boutiquen hier besuchen. „Das wird ein guter Tag“, murmelte ich, während ich das Zimmer verließ. Leise vor mich hin summend ging ich den Flur entlang. „Wenn du mit deinem Ex fertig bist, geh zum Nächsten über; der einzige ‚Ex‘, den ich will, ist ‚Extra-Geld‘, kein ‚Extra-Stress‘...“, sang ich leise und bewegte den Kopf im Takt der Melodie. Ich öffnete vorsichtig Leos Tür. „Hey, mein Schatz.“ Er regte

  • Das falsche Gelübde, meine perfekte Partie    Kapitel 9: Die Rückkehr

    Evelyns SichtweiseIch kehrte an denselben Ort zurück, der mich einst zerbrochen hatte – nicht mehr als gebrochener Mensch, sondern als jemand, der sie alle bald brechen würde.„Evelyn, bist du endlich soweit? Wir verpassen sonst unseren Flug“, rief Julian von der Tür aus. In seiner Stimme schwang jene vertraute Ungeduld mit, die mir verriet, dass er dort wahrscheinlich schon länger stand, als er zugeben wollte.„Ich bin gleich fertig“, rief ich zurück, schloss den Reißverschluss meines Handgepäcks und wuchtete es vom Bett.„Mama, Mama, Mama!“ Leo stürmte wie ein kleiner Tornado ins Zimmer; seine Socken rutschten über den Boden, als er direkt vor mir zum Stehen kam und mir sein iPad fast direkt ins Gesicht hielt. „Spider-Man hat den Bösewicht besiegt! Guck mal, Mama, ich hab’s dir doch gesagt, dass er gewinnt – ich hab’s dir gesagt!“Ich blinzelte auf den Bildschirm und dann auf den absolut triumphierenden Ausdruck meines Sohnes; trotz der schweren Last, die auf meiner Brust lag, muss

  • Das falsche Gelübde, meine perfekte Partie    Kapitel 8: Die Rache des schwarzen Schafs

    Evelyns Sichtweise Fünf Jahre später. Fünf Jahre waren eine lange Zeit, um eine Festung zu errichten – und noch länger, um eine Klinge zu schärfen, die für die Rache bestimmt war. Mit einem undurchdringlichen Ausdruck im Gesicht stand ich am Fenster der Hart-Willy-Zentrale. Aus dieser Höhe wirkten die Autos wie Ameisen, und alles um mich herum erschien unwirklich. Das war der Ausblick, den ich mir im Laufe der Jahre erarbeitet hatte. Mein Haar bildete keinen Vorhang mehr, hinter dem ich mich verstecken konnte, wie es noch vor all den Jahren der Fall gewesen war. Nun war es zu einem strengen, selbstbewussten Dutt hochgesteckt, der die markanten, aber reizvollen Konturen meines Gesichts zur Geltung brachte. Meine bernsteinfarbenen Augen – einst getrübt vom Schleier des Schmerzes und der Ungewissheit – waren nun klar wie der Tag. „Der Quartalsbericht von Thorne Enterprises liegt auf Ihrem Schreibtisch, Ms. Hart“, murmelte meine Assistentin und legte eine Mappe auf meinen Tisch. „

  • Das falsche Gelübde, meine perfekte Partie    Kapitel 7

    Aus Julians Sicht„Ich werde dir helfen“, murmelte ich und beobachtete, wie ihre Augen vor Hoffnung aufleuchteten.„Vielen Dank für diese Chance“, sagte sie dankbar. „Ich verspreche, mein Bestes zu geben; du wirst diese Entscheidung nicht bereuen.“„Schon gut, es ist eigentlich keine große Sache“, erwiderte ich mit einem selbstgefälligen Lächeln.„Ich kann immer noch nicht begreifen, warum du dich entschieden hast, einer Fremden wie mir zu helfen“, murmelte sie.„Oh, du bist keine Fremde“, antwortete ich. „Du kennst mich vielleicht nicht, aber ich kenne dich definitiv.“„Ohhh...“, machte sie und erinnerte sich wahrscheinlich daran, dass sie einmal die Frau eines Milliardärs gewesen war.Ich lehnte mich am Schreibtisch zurück und beobachtete genau ihren Gesichtsausdruck. Sie versuchte, die Verlegenheit zu verbergen, die über ihr Gesicht huschte, aber mir entging sie nicht. „Entspann dich“, sagte ich. „Es ist mir egal, was diese Klatschblätter über dich geschrieben haben.“Ihr Blick sc

Higit pang Kabanata
Galugarin at basahin ang magagandang nobela
Libreng basahin ang magagandang nobela sa GoodNovel app. I-download ang mga librong gusto mo at basahin kahit saan at anumang oras.
Libreng basahin ang mga aklat sa app
I-scan ang code para mabasa sa App
DMCA.com Protection Status