Jefferys PerspektiveIch stand in Rolands Schlafzimmer, das Licht gedimmt. Meine Hände zitterten ein wenig. Wir hatten den ganzen Abend nach dem Spiel darauf hingearbeitet, uns im Auto gestohlen und im Aufzug geküsst. Jetzt waren wir nur noch wir. Kein Team, das schrie, keine Freunde, die zusahen, kein Fake-Boyfriend-Kram. Roland trat näher, die Augen weich. Er zog mich langsam an sich, die Hände warm an meiner Taille, als hätte er Angst, ich würde mich zurückziehen. Als seine Lippen meine trafen, war es nicht gehetzt oder grob. Nur sanfter Druck, warm und vorsichtig. Mein Körper leuchtete trotzdem auf, das Herz raste, die Haut kribbelte überall.Ich küsste zurück, Angst und Aufregung krachten ineinander. Terrified, dass er aufhören und mich mit dem Verlangen allein lassen würde, aufgeregt, dass er weitermachen und mir alles geben könnte. Sein Mund bewegte sich weich gegen meinen, die Zunge neckte nur ein bisschen. Ich schmolz in ihn hinein, die Hände griffen fest nach seinem Shirt. E
Last Updated : 2026-08-09 Read more