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129 Mein Lustknabe. Meine persönliche Hure.

Autor: Dark Ocean
last update Data de publicação: 2026-09-22 14:21:09

DOMENICO

Das Wohnzimmer lag in verführerischer Dunkelheit. Nur das sanfte Leuchten des Laptops erhellte den Raum.

Ich lehnte mich auf dem breiten, schwarzen Ledersofa zurück wie ein König auf seinem Thron, die Beine weit gespreizt, eine Hand hielt lässig ein Glas gereiften Whiskeys, während die andere bereits zwischen meinen Schenkeln beschäftigt war.

Reinas Gesicht füllte den Bildschirm – Hunderte gestohlener Fotos, sorgfältig organisiert, starrten mich an.

Heute Nacht kehrte ich immer wieder
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  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   130

    REINADas Innere der Limousine fühlte sich zu still an für das, wie schnell mein Herz schlug.Weiche Ledersitze. Gedämpfte goldene Lichter, die an den Rändern entlangliefen. Das tiefe Summen des Motors unter uns, während das Auto sanft durch die Stadt glitt. Alles daran schrie nach Luxus und Ruhe.Ich fühlte keines von beiden.Meine Hände ruhten in meinem Schoß, die Finger verdrehten sich ineinander, bevor ich sie zwingend stillhielt. Meine Handtasche lag direkt neben mir, nah genug, dass ich ihre Anwesenheit wie ein Gewicht spürte.Darin war das Geschenk.Die Armbanduhr.Die, die Domenico mir geholfen hatte auszusuchen.Eine kleine, teure, perfekt verpackte Erinnerung an etwas, woran ich an diesem Tag von allen Tagen nicht denken wollte.Drei Jahre.Drei Jahre Ehe.Drei Jahre, in denen Paolo mich gewählt, mich geliebt und zu mir gestanden hatte, selbst wenn ich es nicht verdiente.Und hier saß ich neben ihm mit Geheimnissen, die alles zerstören konnten.Ich schluckte und zwang einen

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   129 Mein Lustknabe. Meine persönliche Hure.

    DOMENICODas Wohnzimmer lag in verführerischer Dunkelheit. Nur das sanfte Leuchten des Laptops erhellte den Raum.Ich lehnte mich auf dem breiten, schwarzen Ledersofa zurück wie ein König auf seinem Thron, die Beine weit gespreizt, eine Hand hielt lässig ein Glas gereiften Whiskeys, während die andere bereits zwischen meinen Schenkeln beschäftigt war.Reinas Gesicht füllte den Bildschirm – Hunderte gestohlener Fotos, sorgfältig organisiert, starrten mich an.Heute Nacht kehrte ich immer wieder zu einem bestimmten Bild zurück: dem nackten Foto von ihr, das ich in meinem Bett aufgenommen hatte, in jener Nacht, nachdem ich sie bis zur Bewusstlosigkeit gefickt hatte. Ihre Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet, und mein Sperma schmückte ihr Gesicht und ihre Brust wie meine Lieblings-Sperma-Leinwand. Ihre Nippel waren alle blau von dem, wie hart ich sie in jener Nacht gesaugt und gebissen hatte. Das Haar zerzaust.Mein Schwanz war bereits steinhart, dick und schwer in meiner Faust, nu

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   128 Dad? Er ist ein Monster.

    REINA„Elisa, mir geht’s gut. Wirklich.“Sie glaubte mir kein einziges Wort.Ihre Hände blieben fest auf meinen Schultern und drehten mich nach links und rechts wie eine Puppe, die sie auf Risse untersuchte. Ihre scharfen, beschützerischen Augen musterten jeden Zentimeter meines Gesichts, meines Halses, meiner Arme und suchten nach selbst dem kleinsten Mal, das Tessa hinterlassen haben könnte.„Steh still“, befahl sie.„Ich stehe still.“„Du wackelst emotional. Ich sehe es.“Ein kleines, gebrochenes Lachen entkam mir.Sie verengte die Augen. „Dieses Lachen klang gefährlich instabil.“„Ich verspreche, mir geht’s gut.“„Du versprichst zu leichtfertig“, murmelte sie und hob mein Kinn mit überraschender Sanftheit, um die Seite meines Gesichts zu prüfen. Nach einem langen Moment schnaubte sie schließlich und trat zurück, die Arme eng verschränkt.„Ich mag es trotzdem nicht. Keinen Deut.“„Ich weiß.“Sie zuckte mit dem Kopf zur Tür, die Tessa hinter sich zugeschlagen hatte.„Wer zum Teufel

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   127 Ich schwöre, ich würde sie umbringen.

    REINADie Wohnung fühlte sich nach Paolos Abgang an wie ein Grab.Stunden schleppten sich in schwerer Stille hin. Sein Geist weigerte sich zu gehen – die tiefe Delle in der Couch, wo er gesessen hatte, das halb leere Glas, das immer noch auf der Theke schwitzte, und dieser warme, männliche Duft seines Kölnischwassers, der hartnäckig in der Luft hing wie ein Liebhaber, der sich nicht verabschieden wollte.Er war immer noch nicht zurück.Aber er hatte zweimal angerufen.Der erste Anruf war scharf und paranoid.„Hast du die Tür abgeschlossen?“ Kein Gruß, nur die sofortige Forderung.„Ja, Paolo.“„Auch den Riegel?“„Ja.“„Die Fenster?“Ich kniff mir in den Nasenrücken. „Soll ich den Schornstein auch noch verbarrikadieren?“„Ich meine es ernst, Reina. Schließ alles ab.“Seine Stimme war angespannt, abgelenkt, Hintergrundgeräusche summten hinter ihm.„Habe ich“, sagte ich leise. „Geht es dir gut?“„Mir geht’s gut.“Lügner.Der zweite Anruf kam fast eine Stunde später.„Hast du etwas gegesse

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   126 Ist er … schwul?

    REINAMein Schrei riss durch die Wohnung wie zersplittertes Glas und hallte von den Wänden wider, lange nachdem er meine Kehle verlassen hatte.Für eine erstickende Sekunde konnte ich nicht atmen.Ich starrte auf die bösartige Wunde, die sich über Paolos Seite zog – roh, wütend und geschwollen. Dicke, ungleichmäßige Nähte zogen das zerrissene Fleisch zusammen wie ein brutaler Versuch, eine zerbrochene Puppe zu nähen. Tiefviolette Blutergüsse blühten unter seiner blassen Haut auf und breiteten sich aus wie verschüttete Tinte. Blut sickerte immer noch langsam aus den Rändern.Das war Paolo.Mein sanfter, leise sprechender Paolo.Der Mann, der meine Stirn küsste, als wäre sie heiliger Boden.Und jemand hatte ihn aufgeschnitten wie verdammtes Fleisch.„Jesus Christus…“ Meine Stimme brach und zitterte heftig. „Paolo… oh mein Gott.“Er packte meine Handgelenke, bevor meine Finger das Grauen an seinem Körper erreichen konnten, sein Griff überraschend fest trotz seines Zustands.„Baby, gerate

  • Mach Mich Stöhnen, Daddy   125 Er hätte bleiben sollen …

    DOMENICORauch kräuselte sich träge zur Decke meines Büros, dick und langsam, wand sich unter dem gedämpften Licht, als hätte er nirgendwo anders hin. Der Raum war still auf diese teure, kontrollierte Art, die nur Geld kaufen kann. Kein Lärm. Kein Chaos. Nur ich, meine Gedanken und das Gewicht von allem, was ich nicht aus den Händen gleiten lassen wollte.Die Glaswände meines Büros warfen schwache Versionen von mir auf mich selbst zurück. Älter. Kälter. Müde auf eine Weise, die Schlaf nie heilte.Ich saß hinter meinem Schreibtisch, ein Glas Whiskey in der einen Hand und eine Zigarre, die zwischen zwei Fingern der anderen brannte, und starrte auf den Monitor vor mir wie ein hungernder Mann, der eine verschlossene Küche beobachtet.Reina.Ein Ordner. Dann ein anderer. Dann noch einer.Akten, die ich über die Zeit aufgebaut hatte wie eine private Religion.Gestohlene Bilder. Versteckte Aufnahmen. Sicherheitsaufnahmen, die durch Systeme umgeleitet wurden, von denen niemand sonst in meiner

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