Jax’ SichtDer metallische Geruch von Blut erfüllte die Luft, dicht und süßlich. Ich stand über ihm, meine Brust hob und senkte sich schwer, während das Adrenalin noch immer wie flüssiges Feuer durch meine Adern floss. Mein Erzfeind lag mir zu Füßen, ein gebrochenes Wrack von einem Mann, der versucht hatte, mir alles zu nehmen. Sein Atem stockte in seiner Kehle, ein feuchtes, röchelndes Geräusch, das das Ende ankündigte.Ich senkte meine Waffe, der kalte Stahl lag schwer in meiner Hand. „Es ist vorbei“, brachte ich rau hervor, und meine Stimme klang fremd in meinen eigenen Ohren. „Ich werde dir nicht den Rest geben. Nicht so. Geh einfach.“Ich drehte ihm den Rücken zu, eine Geste der Gnade, von der ich nicht sicher war, ob er sie verdiente, die ich aber für meine eigene Seele brauchte.„Jax, pass auf!“Dares Stimme durchbrach die Stille. Ich wirbelte herum, genau in dem Moment, als ein silbernes Blitzen durch die Luft schnitt. Mein Erzfeind war nach vorn geschnellt, ein verborgenes Me
Última atualização : 2026-09-25 Ler mais