Kapitel 22SIENNA POVEr positionierte sich am Eingang und schob sanft hinein. Ein Summen entwich meinen Lippen, während ich das Bettlaken fest griff. Er bewegte sich tiefer, und ein scharfer Schmerz riss durch mich. Meine Brust zog sich zusammen, als Tränen aus den Augenwinkeln glitten, und ein Stöhnen vor Schmerz entwich aus der Tiefe.„Sienna, soll ich aufhören?“ fragte er, die Stimme dick, das Gesicht von Sorge umwölkt.Ich schüttelte sofort den Kopf und weigerte mich. Nein, er sollte jetzt nicht aufhören. Wir hatten das bereits angefangen. Es gab keinen Sinn, umzukehren. Wir mussten es zu Ende bringen.Das Vergnügen, das ich mir einmal vorgestellt hatte, verschwand. Alles, was ich jetzt spürte, war das Brennen, das Dehnen und der unbestreitbare Druck in mir. Er ging erneut tiefer, und ich spürte, wie etwas riss. Es musste mein Hymen sein. Eine warme Flüssigkeit floss, und meine Hand zuckte, wollte checken, schauen, aber Lorenzos Stimme durchbrach den Nebel.„Sienna, mein Gesicht“
آخر تحديث : 2026-08-19 اقرأ المزيد