LENA“Bleib wenigstens zum Frühstück.”Dominics Stimme war rau vor Schlaf, als ich im Morgengrauen versuchte, aus seinem Bett zu schlüpfen. Sein Arm legte sich enger um meine Taille und zog mich gegen diese feste, warme Brust zurück. Die Stadt begann gerade hinter den Fenstern heller zu werden. Mein Körper summte immer noch von der Art, wie er mich berührt hatte — langsam, gründlich, als wäre ich die Zeit wert.Ich drehte mich in seine Arme und traf seine Augen. “Ich habe etwas, das ich zuerst tun muss.”Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. “Tyler?”“Ja. Er hat immer noch einen Schlüssel zu meinem Haus. Ich will es zurück. Und ich will, dass er weg ist.”Dominic nickte einmal, kein Drama, keine Besessenheit. “Willst du, dass ich mit dir komme?”Das Angebot setzte sich irgendwo tief in meiner Brust fest. “Ja. Aber ich muss derjenige sein, der es sagt.”Wir duschten zusammen - leise, locker, seine Hände wuschen meinen Rücken, als wäre es die natürlichste Sache der Welt. Er li
Zuletzt aktualisiert : 2026-08-25 Mehr lesen