Elena Meine Fotze klemmte sich so hart um Adrians dicken Schwanz, dass ich Sterne sah. Er steckte bis zum Anschlag in mir, tief gegen meinen Muttermund gedehnt, pulsierte vor dem Bedürfnis, zu beenden, was er angefangen hatte. Richard — unser Stiefvater — stand nur Zentimeter entfernt auf der anderen Seite der Tür. Nur eine dünne Holzbarriere trennte uns von totalem Ruin. „Adrian, ich weiß, dass du da drin bei ihr bist“, donnerte Richards autoritäre Stimme. „Mach die verdammte Tür auf. Es geht um Elenas Gesundheit.“ Adrians Hand blieb fest auf meinem Mund, sein anderer Arm um meine Taille, nagelte mich über den Untersuchungstisch gebeugt fest. Meine schweren Brüste waren gegen das kühle Leder gequetscht, Brustwarzen wundgescheuert und schmerzend. Mein Arsch war hoch, Beine zitterten, seine massive Erektion spreizte mich auf. „Kein verdammter Laut“, hauchte er mir ins Ohr, Stimme Samt und Stahl. Dann, mit absichtlicher Grausamkeit, rollte er die Hüften — langsame, mahlende Kreise, d
Zuletzt aktualisiert : 2026-08-10 Mehr lesen