Mama erfuhr von Sophie, dass ich zurück war.Als sie anrief, war ihre Stimme so heiser, dass ich sie kaum wiedererkannte.„Nora … lass mich zu dir kommen. Sag mir nur, wo du bist.“„Du musst nicht kommen.“Ich stand am Hotelfenster und sah auf die Lichter der Stadt hinaus.„Ich komme morgen vorbei.“Nachdem das Gespräch beendet war, saß ich die ganze Nacht am Fenster.Ich hatte weder Angst noch war ich aufgewühlt.Ich überlegte nur, mit welchem Gesichtsausdruck ich diesmal durch die Tür gehen sollte.Am nächsten Morgen zog ich einen blauen Mantel an.Ich hatte ihn in dem einzigen Bekleidungsgeschäft in der Nähe der Forschungseinrichtung gekauft.Blau war schon immer meine Lieblingsfarbe gewesen.Als ich das Haus erreichte, stand die Haustür bereits offen.Mama stand im Eingangsbereich.Sie hatte mindestens vierzig Pfund abgenommen, ihr Haar war größtenteils weiß. Eine Schürze war um ihre Taille gebunden, ihre Hände waren mit Mehl bedeckt.Aus der Küche stieg der Duft von Chili, Knoblau
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