Nachdem ich auf „Annehmen“ gedrückt hatte, wischte ich mir die Tränen aus den Augenwinkeln.Tief in mir hoffte ein kleiner, dummer Teil von mir immer noch, dass es jemandem auffallen würde.Ich wollte, dass Mama fragte, warum ich so auf mein Handy starrte. Ich wollte, dass Ryan wenigstens einen Moment lang von Sophies Vorhängen aufsah und merkte, dass etwas nicht stimmte. Am meisten wollte ich, dass Ethan aus ihrem Zimmer kam und fragte, warum ich aussah, als würde ich gleich weinen.Niemand tat es.Ethan kam aus Sophies Zimmer, die Stirn schweißglänzend.Ich sah ihn ein paar Sekunden lang an, bevor ich seinen Namen rief.„Ethan, du arbeitest schon den ganzen Nachmittag. Setz dich doch kurz zu mir.“Ich hasste, wie hoffnungsvoll das klang.Er wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, aber sein Blick war schon zu Sophies Tür zurückgewandert.„Gleich. Ihre Vorhangstange hängt schief, das würde sie stören.“Er stellte die Flasche ab und ging an mir vorbei, ohne mich auch nur anzusehe
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