Kapitel EinhundertdreizehnNinas PerspektiveAlbert blickte Stacy mit einem festen, ernsten Gesichtsausdruck an, der absolut keinen Raum für Diskussionen ließ. „Nein. Sie ist keine Diebin. Sie ist von nun an wie eine Schwester für dich. Ihr beide solltet versuchen, Freundinnen zu werden. Ich meine es ernst, Stacy. Das ist mir sehr wichtig.“Stacy riss den Mund weit auf, bereit zur Gegenwehr. Ihr Gesicht verfärbte sich vor Wut knallrot. „Aber Daddy, du verstehst das nicht! Sie hat versucht, mich im Laden zu bestehlen! Sie hat mein Essen gefressen, meine Sachen angefasst und mich vor allen bloßgestellt! Wie kannst du nur—...“Er würgte sie sanft, aber bestimmt ab, indem er ihr einen leichten Kuss auf die Stirn drückte. „Ich bin mir absolut sicher, dass hier ein Missverständnis vorliegt, mein Schatz. Sorge dafür, dass sie sich in unserem Haus willkommen fühlt. Gib ihr Kleidung zum Wechseln und behandle sie anständig. Sie hat viel durchgemacht.“Stacy verzog das Gesicht, als hätte sie ger
Última actualización : 2026-09-14 Leer más