Kapitel EinhundertvierundzwanzigNinas PerspektiveIsabella trat in mein Zimmer und schloss die Tür mit einem leisen Klacken. Ihr Seidenmandel hing weit offen. Ihr nackter Körper strahlte immer noch diese Hitze aus der Küche aus, Schweiß und Samenstreifen klebten an ihren Oberschenkeln. Sie sah mich an wie eine Katze, die eine Maus gefangen hatte. Dann glitt ihr Blick hinab zu meiner Taille. Genau zu der Stelle, an der die Jacke das Festplattenlaufwerk verdeckte.„Gib es mir“, sagte sie. Ihre Stimme klang süßlich, aber darunter lag eine eiskalte Schärfe. „Das Telefon, als du uns aufgenommen hast. Ich habe es genau gesehen. Händige es aus, Nina.“Ich wich zurück, bis meine Knie gegen das Bett stießen. Mein Herz raste. „Ich weiß nicht, wovon du sprichst.“Sie lachte auf – ein gemeines, tiefes Lachen. „Spielt nicht die Dumme. Ich habe dich gesehen, als du Videos von deinem Vater und mir gemacht hast, du dreckige, versammelte Schlampe. Lösch das Video. Das, was du von mir und deinem Vater
Última actualización : 2026-09-14 Leer más