Kapitel 215Dantes Perspektive„Oh, nein, nein, nein“, murmelte ich, während ein kaltes, humorloses Lächeln über mein Gesicht huschte und ich einen Schritt näher trat. Die Stahlbacken der Zange klackten erneut – ein winziges, metallenes Totenglöckchen in der Stille des Raumes. „Du tust mir nicht leid genug. Noch lange nicht.“Ich beugte mich hinab, brachte mein Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt. Ich wollte, dass er die völlige Abwesenheit von Menschlichkeit in meinen Augen sah. Ich wollte, dass er begriff, dass der Mann vor ihm ein Geist war, den er mit seinen eigenen Händen erschaffen hatte.„Bis ich mit dir und deinen kleinen Dämonen-Militärfreunden fertig bin“, flüsterte ich, wobei jedes Wort wie Batteriesäure von meinen Lippen tropfte, „wirst du lernen, unschuldigen Menschen kein Leid mehr zuzufügen. Und das gilt nur unter der Voraussetzung, dass du diesen Raum überhaupt lebend verlässt.“„Bitte, Commander! Dante, bitte!“, presste Washington hervor, während er gegen seine
Última atualização : 2026-10-14 Ler mais