Ich höre auf“, flüsterte er so leise, dass seine Worte fast im tiefen Bass der Musik untergingen. Jede Faser seines massiven Körpers schien unter Anspannung zu zerreißen.Ich schloss die Augen und drückte meine Wange fester in das weiche Kissen. Das Verlangen, das in mir tobte, war stärker als jede Vernunft, stärker als die Angst vor der Welt da draußen, stärker als die Erinnerung an die eisigen Zellen des Polizeireviers. In diesem Moment gab es keinen Krieg, keine Syndikate, keinen silberhaarigen Mann im Schatten und keine Kugeln. Es gab nur die Hitze seiner Hände und den wilden Rhythmus unseres Atems.„Nein“, presste ich hervor. Meine Stimme klang brüchig, fast fremd in meinen eigenen Ohren, aber sie trug die absolute Wahrheit in sich. „Hör nicht auf, Enzo.“Die Reaktion war augenblicklich.Die zögernde Anspannung in seinen Muskeln schmolz dahin. Seine Hände, die eben noch so vorsichtig über meiner Haut geschwebt hatten, griffen fester zu. Mit einer geschmeidigen, zielbewussten Bewe
Última actualización : 2026-10-14 Leer más