KAPITEL NEUNUNDDREISSIGLianas Perspektive„Killian … was machst du denn hier?“„Pssst.“Seine Stimme. Seine echte Stimme. Sie hallte mitten in der Nacht, um 3 Uhr morgens, durch mein Zimmer. Und noch bevor ich überhaupt begreifen konnte, was da vor sich ging, verriegelte er bereits mein Fenster, durch das er gerade hereingekommen war. Ich blinzelte, setzte mich langsam im Bett auf, mein Herz pochte.„Killian –“Er ließ mir keine Zeit zu sprechen. Er kam auf mich zu, mit einem Glanz in den Augen, der mir den Atem raubte. Ohne zu zögern. Keine Erklärung. Er fing an, sich auszuziehen – zuerst sein Hemd, das er auf den Boden warf, dann seinen Gürtel und seine Hose. Jede Bewegung war schnell, verzweifelt, als hätte er Jahre – nicht Tage – darauf gewartet, mich wieder zu berühren.Ich saß wie erstarrt da, die Lippen leicht geöffnet, mein Puls raste, als er auf mein Bett kletterte und auf mich zukroch.„Entfernung ist für mich kein verdammtes Hindernis“, murmelte er, ohne seinen Blick von m
最終更新日 : 2026-09-28 続きを読む