3 Answers2026-03-07 11:09:09
Maren Urner hat einen Podcast, der sich mit einer breiten Palette von Themen beschäftigt, die alle irgendwie mit Psychologie, Neurowissenschaften und gesellschaftlichen Entwicklungen zu tun haben. Es geht oft um die Frage, wie wir besser mit den Herausforderungen unserer Zeit umgehen können – sei es in Bezug auf Medienkonsum, Klimakrise oder digitale Transformation. Sie spricht darüber, wie unser Gehirn Informationen verarbeitet und warum wir manchmal in Denkfallen tappen. Dabei holt sie oft Expertinnen und Experten ins Boot, die ihre Perspektiven teilen.
Was ich besonders schätze, ist ihre Herangehensweise: Sie bleibt nicht bei der Problembeschreibung stehen, sondern sucht nach Lösungsansätzen. Ob es um den Umgang mit negativen Nachrichten oder die Frage geht, wie wir resilienter werden können – ihre Episoden sind immer eine Mischung aus Wissenschaft und praktischen Tipps. Das macht den Podcast so zugänglich und gleichzeitig tiefgründig.
3 Answers2026-03-07 23:43:12
Maren Urner ist eine deutsche Neurowissenschaftlerin und Professorin für Medienpsychologie, die sich besonders mit den Themen digitale Medien, Nachrichtenkompetenz und positive Psychologie beschäftigt. Sie hat sich einen Namen gemacht, indem sie komplexe wissenschaftliche Erkenntnisse allgemeinverständlich aufbereitet. Ihr erstes Buch 'Schluss mit dem täglichen Weltuntergang' erschien 2019 und plädiert für einen konstruktiven Journalismus, der Lösungen statt nur Probleme zeigt. 2021 folgte 'Raus aus der ewigen Dauerkrise', das sich mit resilientem Denken in unsicheren Zeiten beschäftigt. Beide Bücher sind bei Piper erschienen und haben mich persönlich sehr beeinflusst, weil sie Wissenschaft und Praxis so elegant verbinden.
Urner hat auch die Perspective Daily mitgegründet, ein Online-Magazin für lösungsorientierten Journalismus. Was ich an ihrer Arbeit schätze, ist der optimistische, aber nicht naive Blick auf die Medienlandschaft. Ihre Bücher lesen sich wie eine Einladung, den Nachrichtenkosmos bewusster zu konsumieren. Besonders 'Schluss mit dem täglichen Weltuntergang' hat mir geholfen, meine eigene Mediennutzung zu reflektieren – weniger Ohnmacht, mehr Handlungsfähigkeit.
3 Answers2026-06-25 16:50:15
Ich hab mich total gefreut, als ich das Sibylle Weischenberg Interview entdeckt habe! Es gibt eine super ausführliche Version davon in der aktuellen Ausgabe des 'Medium Magazins'. Die haben wirklich tiefgehende Fragen gestellt, die man so nicht überall findet. Die Printausgabe liegt bei mir auf dem Couchtisch und ich blättere immer wieder mal rein – das Interview lohnt sich allein schon wegen ihrer ehrlichen Einblicke in den Journalismus.
Falls du lieber digital liest, ist das Interview auch auf der Website des Medium Magazins verfügbar. Die haben sogar ein paar Bonuspassagen online gestellt, die nicht in der Printversion stehen. Wer Sibylle Weischenbergs Arbeit verfolgt, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen. Ihre Perspektiven sind immer so klar und gleichzeitig voller Nuancen.
4 Answers2026-05-07 08:03:17
Ich habe das Interview mit Rainer Zitelmann vor ein paar Wochen entdeckt und war sofort fasziniert von seinen Ansichten. Es gibt mehrere Plattformen, wo man es finden kann. Auf YouTube gibt es einige Ausschnitte, besonders auf seinem offiziellen Kanal. Wer das ganze Gespräch sehen möchte, sollte auf seiner Website nachschauen – dort werden oft vollständige Interviews hochgeladen.
Für Leseratten wie mich ist auch die schriftliche Version interessant. Einige Wirtschaftsmagazine haben Teile des Interviews veröffentlicht, etwa 'Capital' oder 'Wirtschaftswoche'. Wer lieber hört statt liest, wird bei Podcast-Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts fündig. Die Themen reichen von Immobilien bis zu politischen Analysen – wirklich vielseitig!
4 Answers2026-04-25 19:42:36
Ich habe das Interview mit May Britt Illner gerade erst entdeckt und war sofort fasziniert! Es ist auf der offiziellen Website des ZDF verfügbar, wo sie regelmäßig ihre Talksendung moderiert. Dort findet man nicht nur das aktuelle Interview, sondern auch ältere Beiträge, die wirklich lohnenswert sind. Die Seite ist gut strukturiert und man kann sogar nach Themen filtern.
Falls du lieber etwas zum Lesen bevorzugst, könnte 'Der Spiegel' oder 'Die Zeit' eine gute Alternative sein. Oft veröffentlichen diese Magazine Auszüge oder Zusammenfassungen ihrer Gespräche mit prominenten Gastgebern wie Illner. Es lohnt sich, in deren Onlinearchiven zu stöbern – manchmal gibt es dort sogar Hintergrundartikel, die zusätzliche Einblicke bieten.
3 Answers2026-03-08 19:38:58
Ich habe das Johannes Honsell Interview vor einiger Zeit entdeckt und war total begeistert von seinen Einblicken. Es gibt verschiedene Plattformen, wo man es finden kann. Auf YouTube gibt es einige Ausschnitte, besonders auf Kanälen, die sich mit Literatur und Kultur beschäftigen. Wer das ganze Interview sehen möchte, sollte auf die offizielle Website des Veranstalters schauen – die haben oft vollständige Aufzeichnungen.
Für Leseratten gibt es auch eine schriftliche Version in einigen Online-Magazinen. Ich hab‘ das Interview in ‚Literatur heute‘ gelesen, einer Plattform, die sich auf Autorengespräche spezialisiert hat. Die schriftliche Fassung ist super, weil man in Ruhe nachdenken und Passagen nochmal durchgehen kann. Falls du Podcasts magst, könnte es auch eine Audiofassung geben – einfach mal bei Spotify oder Apple Podcasts nach ‚Johannes Honsell‘ suchen.
4 Answers2026-03-17 10:50:07
Ich habe das Interview mit Monika Unferferth neulich in einer kleinen, aber feinen Literaturzeitschrift entdeckt, die sich auf zeitgenössische Autorinnen spezialisiert hat. Die Ausgabe heißt 'Prosa heute' und war in meiner örtlichen Buchhandlung erhältlich.
Was mich besonders fasziniert hat, war ihre Offenheit über ihren Schreibprozess und wie sie Inspiration in alltäglichen Begegnungen findet. Die Zeitschrift hat auch einige ihrer unveröffentlichten Gedichte abgedruckt, was für Fans ein absolutes Muss ist. Vielleicht findest du sie in einem ähnlichen Fachmagazin oder online in deren Archiv.
4 Answers2026-06-25 18:55:40
Ich habe das Michael Hanfeld-Interview gerade erst entdeckt und war total begeistert! Es wurde im Feuilleton der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' veröffentlicht, wo Hanfeld oft als Autor zu finden ist. Die gedruckte Ausgabe hat eine etwas längere Version, aber online ist es auch verfügbar – einfach auf der FAZ-Website nach seinem Namen suchen.
Was mich besonders fasziniert hat, ist Hanfelds Blick auf Medienkritik und seine scharfzüngige, aber nie überhebliche Art. Wenn man sich für Journalismus und dessen Wandel interessiert, lohnt sich das Interview auf jeden Fall. Es gibt auch ein paar YouTube-Videos von Veranstaltungen, bei denen er ähnliche Themen behandelt, allerdings nicht dasselbe Gespräch.
3 Answers2026-03-07 12:22:40
Maren Urner hat wirklich einige faszinierende Bücher geschrieben, aber ihr bekanntestes Werk ist wohl 'Schluss mit dem täglichen Weltuntergang'. Dieses Buch hat mich persönlich sehr gepackt, weil es nicht nur die negativen Nachrichten hinterfragt, sondern auch praktische Lösungen bietet, wie man mit der Flut an schlechten Nachrichten umgehen kann. Es ist eine Mischung aus Wissenschaft und Lebenshilfe, die viele Leser anspricht.
Was ich besonders schätze, ist Urners Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu erklären. Sie zeigt, wie Medien unsere Wahrnehmung beeinflussen und wie wir uns davon freimachen können. Das Buch ist nicht nur informativ, sondern auch motivierend. Es gibt einem das Gefühl, nicht hilflos zu sein, sondern aktiv etwas verändern zu können.
3 Answers2026-03-07 13:19:54
Maren Urner ist eine deutsche Neurowissenschaftlerin und Autorin, deren Bücher sich oft mit den Themen Medien, Gesellschaft und Zukunft befassen. Bisher gibt es keine Verfilmungen ihrer Werke wie 'Schluss mit dem täglichen Weltuntergang' oder 'Raus aus der ewigen Dauerkrise'. Ihre Inhalte sind stark auf Sachlichkeit und Reflexion ausgelegt, was sie für klassische Filmadaptionen vielleicht weniger geeignet macht. Aber wer weiß – vielleicht inspiriert ihre Arbeit ja eines Tages eine Dokumentation oder eine Serie, die sich mit den gleichen Themen beschäftigt.
Ich könnte mir vorstellen, dass ihre Bücher eher als Grundlage für Diskussionen oder Bildungsinhalte genutzt werden. Die Kombination aus Wissenschaft und Gesellschaftskritik bietet viel Stoff, aber eher für eine vertiefte Auseinandersetzung als für eine rein unterhaltsame Umsetzung. Vielleicht wäre ein Podcast-Format oder eine Talk-Reihe passender, um ihre Ideen zu vermitteln.