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Novels by Lina

PREY - Dein Blut gehört mir. Seine Seele auch

PREY - Dein Blut gehört mir. Seine Seele auch

Maya Lindberg führt ein bescheidenes Leben in der Unterstadt, bis die Schulden ihres Vaters sie in die Hände des einflussreichen Unternehmers Silas Vane treiben. Silas, ein Mann aus der Oberstadt mit weitreichender Macht und undurchsichtigen Motiven, bietet ihr einen Ausweg aus der finanziellen Katastrophe – zu Bedingungen, die Maya in eine gefährliche Abhängigkeit bringen. Während sie in seine Welt aus Luxus, Kontrolle und politischer Einflussnahme gezogen wird, erkennt sie, dass Silas sie nicht nur als Begleitung, sondern als strategisches Werkzeug in einem Machtkampf gegen seinen Rivalen Sterling benutzt. Als Maya im verlassenen Blumenladen ihrer Familie einen USB‑Stick und eine Warnung ihres Vaters findet, stößt sie auf Hinweise zu „Projekt Ikarus“, einem geheimen Großprojekt, das weit mehr bedeutet als ein Bauvorhaben. Die Informationen deuten auf ein Netz aus Korruption, Verrat und tödlichen Interessen hin, in das sowohl Silas als auch Sterling verwickelt sind. Maya beginnt zu begreifen, dass sie sich inmitten eines Konflikts befindet, der über ihr eigenes Schicksal hinausreicht. Zwischen Loyalität, Angst und wachsendem Widerstand versucht Maya, ihre eigene Position zu stärken. Während Silas sie zunehmend in seine Pläne einbindet, entwickelt sie eine gefährliche Mischung aus Misstrauen und Faszination für ihn. Doch je tiefer sie in die Intrigen der Oberstadt gerät, desto klarer wird ihr, dass sie nur überleben kann, wenn sie lernt, selbst zu spielen – und die Machtfragmente, die ihr in die Hände fallen, zu ihrem Vorteil zu nutzen.
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Chapter: Kapitel 72
Die Grenze tauchte aus dem Nebel auf wie ein eisernes Skelett. Alte Wachtürme, deren Scheinwerfer blind in die Leere starrten, und meterhoher Stacheldraht, der im fahlen Licht der Morgendämmerung glänzte. Julian drosselte das Tempo, bis der Motor nur noch ein tiefes, gefährliches Grollen von sich gab.„Nicht bewegen“, flüsterte er. Seine Stimme war so leise, dass sie fast im Wind unterging. „Senk den Kopf. Atme flach. Lass die Sequenz nicht an die Oberfläche.“Ich spürte, wie sich mein ganzer Körper anspannte. Das blaue Licht in meinen Adern pulsierte im Takt meines rasenden Herzens. Es wollte raus. Es wollte die Scanner der Archivare wie kleine Sonnen blenden, aber ich krallte meine Finger in Julians Jacke und zwang die Energie zurück in meine Mitte.Wir passierten den ersten Kontrollpunkt. Ein verlassener Jeep der Grenzpatrouille stand quer auf der Fahrbahn, die Türen weit offen. In mir zog sich alles zusammen. Die Stille hier war unnatürlich, als würde der Wald selbst den Atem anha
Last Updated: 2026-03-28
Chapter: Kapitel 71
Der kalte Fahrtwind der Pyrenäen peitschte mir ins Gesicht, als Julian das Motorrad mit einer fast schon rücksichtslosen Geschwindigkeit durch die Serpentinen jagte. Ich klammerte mich an seine Taille, meine Finger tief in das raue Leder seiner Jacke vergraben. Jeder Stoß der Maschine über den unebenen Asphalt vibrierte durch meinen Körper und ließ die Sequenz in meinem Blut unruhig aufflackern.Ich schloss die Augen und versuchte, das blaue Leuchten unter meinen Lidern zu unterdrücken. *Er will, dass ich funktioniere*, dachte ich bitter. *Er will, dass ich die perfekte Waffe für seinen Krieg gegen die Archivare werde.*Plötzlich bremste Julian scharf ab. Das Hinterrad rutschte leicht auf dem gefrorenen Kies, bevor die Maschine zum Stehen kam. Wir befanden uns auf einem abgelegenen Aussichtspunkt, tief in den Wolken verborgen. Unter uns erstreckte sich das Tal wie ein dunkler Abgrund.„Absteigen“, befahl er knapp. Er stellte den Motor ab, und die plötzliche Stille war fast schmerzhaf
Last Updated: 2026-03-27
Chapter: Kapitel 70
Ich weiß nicht, wann ich endlich eingeschlafen bin; irgendwann ist das blaue Flimmern vor meinen Augen endlich verschwunden, aber das dumpfe Pochen in meinen Schläfen ist geblieben. Als ich die Augen öffnete, drang ein fahles, graues Licht durch den schmalen Lüftungsschacht der Mine; der kalte Stein wirkte im fahlen Morgenlicht fast friedlich. Doch auf einmal holte mich das metallische Scharren eines Stuhls zurück in die Realität.Ich setzte mich ruckartig auf und zog mir die Decke bis zum Kinn hoch. Ich dachte, es wäre Julian, der dort am Tisch saß, aber er war es nicht. Er stand am Eingang des Schachtes, den Rücken zu mir gekehrt, während er ein schweres Magazin in seine Waffe schob. Das Klicken des Metalls hallte von den Wänden wider. „Zieh dich an“, sagte er, ohne sich umzudrehen. „Das Frühstück steht auf dem Tisch. In zehn Minuten brechen wir auf.“Bevor ich antworten konnte, war er bereits im dunklen Gang verschwunden. Ich starrte auf das Tablett: schwarzer Kaffee in einem Blec
Last Updated: 2026-03-27
Chapter: Kapitel 69
Die Stunden in der Mine vergingen wie ein zäher, schwarzer Film. Das einzige Licht kam von der flackernden Lampe auf dem Funktisch, die Julians Gesicht in harte Schatten tauchte. Er saß dort, unbeweglich, den Whiskeybecher in der Hand, und starrte auf die analogen Pegelanzeigen, die ab und zu ausschlugen.Ich saß am anderen Ende des Raumes, die Arme fest um meinen Körper geschlungen. Die Kälte des Steins kroch durch den Wollpullover, aber die Kälte, die von Julian ausging, war schneidender. *Wer ist er wirklich?*, fragte ich mich immer wieder. Ein Retter, der mich aus Silas’ Labor gestohlen hat, oder nur ein anderer Gefängniswärter, der ein besseres Versteck hat?Das leise Abstellen des Bechers ließ mich zusammenzucken. Das Glas klirrte auf dem Metall. Julian stand auf und kam auf mich zu. Er wirkte erschöpft, aber seine Präsenz war so einnehmend wie am ersten Tag in Marseille. „Du hast heute kaum ein Wort gesagt“, sagte er ohne Umschweife. Seine Stimme war gefährlich leise.Ich sah
Last Updated: 2026-03-26
Chapter: Kapitel 68
Die Nacht in der Mine fühlte sich endlos an. Die Kälte kroch durch die Felswände, aber die Hitze, die von Julian ausging, war das eigentliche Problem. Er saß am anderen Ende des kleinen Raumes und reinigte eine schwere, schwarze Pistole. Das rhythmische Klicken des Metalls war das einzige Geräusch in der Stille.Ich lag auf der schmalen Pritsche, die Knie fest gegen die Brust gezogen. Der Wollpullover kratzte auf meiner Haut, aber er roch nach ihm – nach Leder, kaltem Rauch und diesem verdammt guten Parfum, das hier unten absolut nichts zu suchen hatte. *Er will mich brechen*, dachte ich bitter, während ich ihn aus den Augenwinkeln beobachtete. *Er genießt es, dass ich in diesem Loch festsitze und auf ihn angewiesen bin.*Das leise Abstellen der Waffe ließ mich zusammenzucken. Julian stand auf und kam langsam auf mein Bett zu. Seine Schritte waren lautlos, wie die eines Raubtiers. Er wirkte erschöpft, aber seine Präsenz nahm den kompletten Raum ein, als würde der Sauerstoff knapp wer
Last Updated: 2026-03-26
Chapter: Kapitel 67
Die Fahrt durch die Sierra Nevada fühlte sich an wie ein Sturz durch den Weltraum. Der Wind peitschte gegen mein Gesicht, eisig und gnadenlos, während Julian das Motorrad durch die engen Serpentinen jagte. Ich klammerte mich an ihn, die Wangen fest gegen den rauen Stoff seiner Lederjacke gepresst. Jedes Mal, wenn er die Maschine in eine Kurve legte, spürte ich das Spiel seiner Muskeln unter meinen Händen. Es war ein mechanischer Rhythmus, ehrlich und dreckig, ganz ohne das künstliche Gleiten der Ikarus-Antriebe.Als er schließlich anhielt, war es vollkommen dunkel. Wir standen vor einem alten Mineneingang, der halb hinter vertrocknetem Gestrüpp verborgen lag. Julian schaltete den Motor aus. Die plötzliche Stille dröhnte in meinen Ohren.„Absteigen“, sagte er knapp. Er klang erschöpft, aber seine Stimme hatte immer noch diesen befehlenden Unterton, der keinen Widerspruch duldete.Ich rutschte vom Sitz, meine Beine zitterten vor Anstrengung und Kälte. „Ist das dein sicheres Versteck? Ei
Last Updated: 2026-03-25
Silent Echoes of Rome

Silent Echoes of Rome

​Zwei Menschen. Ein verbotenes Grab aus Kalk und Pigmenten. Und eine Wahrheit, die tödlich ist. ​Die renommierte Restauratorin Isabella bekommt das Angebot ihres Lebens: In einer abgelegenen, prachtvollen Villa in Italien soll sie ein jahrhundertealtes Fresko freilegen. Doch schon bei ihrer Ankunft spürt sie, dass die Mauern der Villa mehr verbergen als nur alte Kunst. Ihr Auftraggeber, der unterkühlte und machtbesessene Enzo, kontrolliert jeden ihrer Handgriffe über ein Netz aus Kameras. Er ist ein Mann, der keine Fehler duldet und Gefühle als eine tödliche Schwäche betrachtet – eine Lektion, die er blutig lernen musste. ​Während Isabella Schicht für Schicht den alten Gips abträgt, stößt sie auf ein Geheimnis, das niemals das Tageslicht hätte sehen dürfen. Ein Auge starrt sie aus der Wand an – ein Zeuge eines Verbrechens, das Enzo um jeden Preis unter Verschluss halten will. Trotz seiner ausdrücklichen Warnung, nur das Auge freizulegen, treibt Isabellas unbezähmbare Neugier sie weiter. Unter ihrem Spachtel erscheint ein schreiender Mund, und mit ihm die Gewissheit: Dieses Fresko ist kein Kunstwerk, es ist ein Grabstein. ​Als der ehemalige Polizist Paolo Rossini vor den Toren der Villa auftaucht und Isabella vor dem Schicksal ihrer verschwundenen Vorgängerin warnt, muss sie sich entscheiden. Rossini bietet ihr die Flucht an, doch die dunkle Anziehungskraft zwischen ihr und Enzo ist längst zu einer gefährlichen Fessel geworden. ​Enzo merkt, dass er die Kontrolle verliert – über das Geheimnis, über sein Haus und über sich selbst. In der staubigen Stille des Ateliers prallen zwei Welten aufeinander: Isabellas Drang nach der Wahrheit und Enzos Wille, sie im Dunkeln zu lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto klarer wird: Wer die Schichten der Vergangenheit freilegt, muss bereit sein, unter ihnen begraben zu werden. ​Die Wahrheit will gesehen werden. Doch manche Blicke überlebt man nicht.
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Chapter: Kapitel 41
IsabellaIch zerrte Enzo über den Kiesweg zum Boot. Er sackte immer wieder weg, seine Stiefel hinterließen tiefe Furchen im perfekten Rasen. Die Sirenen in der Ferne waren kein Standard-Alarm der Zürcher Polizei. Das war das tiefe, aggressive Heulen der privaten Sicherheitskonzerne. Sie kamen nicht, um Fragen zu stellen. Sie kamen, um ihre Investition zu sichern.„Lass mich...“, keuchte Enzo. Sein Kopf hing kraftlos auf meine Schulter.„Halt die Fresse, Enzo. Nicht jetzt.“Ich hievte ihn über die Reling des Speedboots. Das Metall war glatt und kalt. Ich sprang hinterher, riss die Abdeckung des Zündschlosses ab und schloss die Kabel kurz. Der Motor brüllte auf, ein satter, dunkler Ton, der durch Mark und Bein ging. Ich warf die Leinen los und riss den Gashebel nach vorn. Das Boot schoss mit einem harten Ruck vom Steg weg, die Nase hob sich steil aus dem schwarzen Wasser des Zürichsees.Hinter uns, in der Villa, flackerten jetzt Taschenlampen auf. Gestalten in taktischer Ausrüstung stür
Last Updated: 2026-03-19
Chapter: Kapitel 40
IsabellaDie Villa am Zürichsee sah aus wie ein Festungsbau aus weißem Sichtbeton. Keine Fenster im Erdgeschoss, nur schmale Schießscharten und Kameras, die jede Bewegung im Radius von fünfhundert Metern scannten. Moretti saß da drin wie eine Spinne in einem sterilen Netz. Er wusste, dass wir kommen. Er hatte den Feuerschein des Penthouses sicher von seiner Terrasse aus beobachtet.„Er hat die Zufahrt mit Straßensperren dichtgemacht“, sagte Enzo. Er lehnte schwer gegen das Lenkrad des gestohlenen Audis. Das Display im Cockpit zeigte Warnmeldungen in Dauerschleife – Treibstoffmangel, Systemfehler, Reifendruck. Der Wagen war Schrott, genau wie wir.„Wir nehmen nicht die Straße“, sagte ich. Ich checkte das Magazin der Glock. Nur noch fünf Schuss. „Wir kommen über den See.“Ich sah zu ihm rüber. Sein Gesicht war blass, fast transparent im fahlen Licht der Armaturen. Das Blut an seiner Seite war getrocknet, eine dunkle, harte Kruste. Er sah mich an, und in seinen Augen lag eine Ruhe, die m
Last Updated: 2026-03-19
Chapter: Kapitel 39
Isabella Das weiße Glühen des Kurzschlusses fraß die Dunkelheit im Penthouse für einen Wimpernschlag. Dann herrschte totale Finsternis, nur unterbrochen vom roten Pulsieren der Notlichter an den Server-Racks. Aris fluchte irgendwo vor mir. Er klang nicht mehr wie ein Gott, sondern wie ein feiger Buchhalter, dem gerade die Bilanzen um die Ohren flogen. Ich rannte los. Mein Körper kannte den Weg, bevor meine Augen sich an das Licht gewöhnt hatten. Einer der Söldner feuerte blind. Die Kugel pfiff an meinem Kopf vorbei und zerschlug eine Glasvitrine hinter mir. Ich warf mich zu Boden, rollte mich über die Schulter ab und kam direkt vor seinen Beinen zum Stehen. Ich rammte ihm den Lauf der Glock unter das Kinn und drückte ab. Der Rückstoß vibrierte durch meinen ganzen Arm. Sein Körper sackte schwer auf mich, ein massives Gewicht aus Kevlar und totem Fleisch. Ich stieß ihn weg und wirbelte herum. Der zweite Söldner hatte ein Nachtsichtgerät heruntergeklappt, das grünlich in der Dunkelhe
Last Updated: 2026-03-18
Chapter: Kapitel 38
Isabella Ich riss das Bike in die Kurve. Der Reifen fraß sich in den Asphalt der Quaibrücke. Vor uns flackerte Zürich. Mein Virus fraß die Stadt von innen heraus. Die riesigen Werbe-Hologramme an den Fassaden der Bahnhofstrasse verzerrten sich zu Pixelschlamm. Ein Luxus-Label nach dem anderen löste sich in grüne Code-Kaskaden auf. Keine glatten Gesichter mehr, kein Lifestyle-Dreck, nur noch das digitale Skelett einer sterbenden Infrastruktur. „Das System krepiert“, sagte ich. Der Wind peitschte mir ins Gesicht. Mein Körper war schwer, jede Bewegung ein Kampf gegen die Erschöpfung, aber die Wut hielt mich aufrecht. Enzo klammerte sich an mich. Seine Hände lagen flach auf meinem Bauch, seine Haut brannte durch mein Shirt. Er war am Ende, sein Atem ging rasselnd. „Die Bullen werden unruhig, Isabella. Schau.“ Am Straßenrand standen die autonomen Streifenwagen still. Ihre Blaulichter zuckten in unregelmäßigen Abfolgen. Die biometrischen Scanner an den Straßenecken drehten sich hilflos
Last Updated: 2026-03-17
Chapter: Kapitel 37
Isabella Die Hütte war ein Betonklotz, halb in den Fels einer Schweizer Schlucht gegraben. Kein Strom, kein Netz, nur das kalte Leuchten der Backup-Batterien, die ein steriles, blaues Licht über den Boden warfen. Ich hatte Enzo auf den massiven Holztisch gezerrt. Er war bei Bewusstsein, aber seine Augen waren nur noch dunkle Krater in einem aschefreien Gesicht. „Halt still“, sagte ich. Meine Stimme war ein raues Messer. Ich riss Julians Designer-Sakko in Streifen. Morettis Kugel war sauber durchgegangen, aber die Entzündung fraß ihn auf. Ich goss den Rest des hochprozentigen Wodkas, den ich in der Küche gefunden hatte, direkt in die Wunde. Enzo bäumte sich auf, seine Sehnen am Hals traten hervor wie Drahtseile, ein unterdrücktes Brüllen erstarb in seiner Kehle. Er packte meine Handgelenke, seine Knöchel wurden weiß vor Druck. „Scheiße“, keuchte er, während der Schweiß ihm in Sturzbächen über die Stirn lief. „Trink“, befahl ich und hielt ihm die Flasche an die Lippen. Er nahm eine
Last Updated: 2026-03-17
Chapter: Kapitel 36
Enzo ​Die Rückbank des schwarzen SUV fühlte sich an wie ein verdammter Sarg. Das Leder war glatt, kühl und viel zu bequem für jemanden, der gerade innerlich verfaulte. Julian, Isabellas „alter Kollege“, saß am Steuer und starrte mit einer obsessiven Ruhe auf das Head-up-Display, das Navigationsdaten auf die Windschutzscheibe projizierte. Er trug ein maßgeschneidertes technisches Sakko – Elite-Akademie-Uniform, 2026 Edition. Arrogant, sauber, stinkreich. ​Isabella saß auf dem Beifahrersitz, die Glock locker auf ihrem Schoß. Sie sah nicht aus dem Fenster. Sie beobachtete Julian. ​„Noch zehn Kilometer bis zur Grenze“, sagte Julian. Er klang viel zu entspannt. „Die biometrischen Scanner am Übergang Genf sind auf meine Firma registriert. Wir fahren einfach durch. Keine Fragen, keine Scans für euch.“ ​„Halt einfach die Fresse und fahr“, entgegnete Isabella. Ihr Ton war trocken. ​Ich spürte, wie der Wagen beschleunigte. Das Morphin ließ nach, und die Realität knallte mit voller Wucht zu
Last Updated: 2026-03-16
Brennender Schmerz

Brennender Schmerz

"BRENNENDER SCHMERZ": ​"Sie liebt ihn. Er benutzt sie. Und sie kann nicht aufhören." ​Die Saint Oswald University ist die Spielwiese der Reichen und Skrupellosen. Und Etienne Blackwell ist ihr unangefochtener König. Kalt, unwiderstehlich und gefährlich wie eine offene Flamme. Jede will ihn, doch er lässt niemanden nah genug heran, um ihn zu verbrennen. Bis Lilly Graves in sein Leben stolpert. ​Lilly weiß, dass Etienne Gift für sie ist. Sie hasst seine Arroganz, seine Kälte, seine grausamen Spielchen. Doch jede Berührung von ihm, jeder seiner dunklen Blicke zündet ein Feuer in ihr an, das sie zu verschlingen droht. Sie weiß, dass sie gehen sollte, bevor sie zerbricht. Aber wie kann sie sich von dem einzigen Mann lösen, der ihr das Gefühl gibt, wirklich lebendig zu sein? ​Es beginnt als ein Spiel, ein tödlicher Tanz zwischen Hass und Begierde. Etienne genießt es, Lilly an den Abgrund zu führen, um zu sehen, wie weit sie für ihn gehen würde. Er glaubt, er hätte die Kontrolle. Doch Lilly ist nicht wie die anderen. Sie ist stark, sie fordert ihn heraus und sie liebt ihn mit einer Intensität, die ihn verunsichert. ​Als eine dunkle Wahrheit aus Etiennes Vergangenheit ans Licht kommt, wird die brennende Leidenschaft zwischen ihnen zu einer Gefahr für sie beide. Werden sie gemeinsam verbrennen oder wird die Wahrheit sie endgültig zerstören?
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Chapter: Kapitel 29
Die Drehtür aus Glas verschluckte uns. Die Empfangsdame hielt mitten in einer Bewegung inne, als sie uns sah. Die Männer in ihren maßgeschneiderten Anzügen ließen die Handys sinken. Das Flüstern setzte sofort ein.*Da ist sie. Das ist das Mädchen vom Flughafen.*Ich spürte, wie mein Puls nach oben schoss. *Zieh die Schultern zurück.* Ich tat es. Ich tat so, als wäre ich es gewohnt, dass Menschen mich anstarren wie ein Objekt.Etienne legte eine Hand flach auf meinen Rücken. Er führte mich zum Aufzug, ohne nach rechts oder links zu sehen. Für ihn waren diese Leute Luft.„Nicht reagieren“, murmelte er, während die Aufzugtür lautlos zuglitt. „Sie suchen nach einem Riss in der Fassade. Gib ihnen keinen.“„Ich bin kein Ausstellungsstück, Etienne“, gab ich leise zurück.Er fixierte die Zahlen über der Tür. „In diesem Gebäude bist du genau das. Gewöhn dich dran.“Der Aufzug hielt im 42. Stock. Ein schmaler Flur führte zu einer schweren Tür. Etienne klopfte nicht. Er drückte die Klinke nach u
Last Updated: 2026-03-20
Chapter: Kapitel 27
Als ich aufwachte, war die andere Seite des Bettes leer. Die Sonne knallte durch die Jalousien. Ich blinzelte gegen das Licht an. Einen Moment lang hatte ich vergessen, was passiert war, bis ich das schwarze T-Shirt auf meiner Haut spürte. Es roch nach ihm. Einfach nur nach ihm.*Reiß dich zusammen, Lilly.*Ich setzte mich auf und lauschte. Aus dem Wohnzimmer drang gedämpftes Brüllen. Keine sanfte Stimme. Der Etienne von letzter Nacht war weg. Der Etienne, der mich gehalten hatte, war durch das Arschloch ersetzt worden, das ich am liebsten hassen würde.„Ich habe dir gesagt, dass ich das unter Kontrolle habe!“, herrschte er jemanden am Telefon an. Das Geräusch von Glas, das hart auf einen Tisch knallte, hallte durch die Wohnung. „Es ist mir egal, was der Vorstand denkt. Sie ist Teil des Plans.“*Teil des Plans.* Natürlich.Ich stand auf. Der Boden war eiskalt. Ich schlich zur Tür. Etienne stand mit dem Rücken zu mir am Fenster. Er trug bereits eine dunkle Anzughose, sein Hemd war offe
Last Updated: 2026-03-20
Chapter: Kapitel 26
Der Wagen hielt vor einem dieser schmalen, dunklen Gebäude in Mayfair. Alles hier sah so diskret aus, dass man den absurden Luxus dahinter kaum erahnen konnte. Etienne stieg aus und wartete nicht auf den Fahrer, sondern hielt mir selbst die Tür auf. Er legte seine Hand flach auf mein Kreuz und schob mich sanft ins Foyer.*Was tust du da, Lilly?*, schrie eine Stimme in meinem Kopf. *Glaubst du ernsthaft, dass das hier echt ist?* Ich beobachtete sein Profil in der Spiegelung der glänzenden Aufzugtür. Er wirkte so ruhig, fast schon friedlich, aber ich wusste, wie schnell sich das ändern konnte. In seinem Apartment war es stockfinster, bis er mit einer kurzen Geste das Licht aktivierte. Die riesige Fensterfront bot einen Blick über die funkelnden Dächer von London, aber Etienne schenkte der Aussicht keine Beachtung. Er warf seine Schlüssel auf eine Konsole und sah mich an. Die Maske, die er am Flughafen getragen hatte, war endgültig verschwunden.„Du siehst fertig aus“, sagte er leise. E
Last Updated: 2026-03-20
Chapter: Kapitel 25
Das dumpfe Aufschlagen der Reifen auf dem Asphalt riss die Stille in der Kabine endgültig in Stücke. Der Jet vibrierte, die Bremsen kreischten leise, und draußen jagten die Lichter des Flughafens an uns vorbei. Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog. Das hier war London. Die Stadt, in der jeder seinen Namen kannte, in der jede Kamera auf ihn gerichtet war und in der er ständig so tun musste, als hätte er alles im Griff. Ich war nur das Mädchen an seiner Seite, das jetzt mit in diesen Zirkus gezogen wurde.Etienne ließ meine Hand los, als das Flugzeug zum Stehen kam. Er stand auf, zog sich sein Sakko über und rückte seine Manschetten zurecht. Innerhalb von Sekunden war er wieder der Typ, den die Leute hier erwarteten – distanziert, glatt und kontrolliert. Er wartete stumm vor der Tür, bis die Verriegelung von außen gelöst wurde, ohne mich auch nur anzusehen.Ich stand unsicher auf und strich mir durch die Haare. Mein ganzer Körper fühlte sich noch schwer an von dem, was auf dem Ti
Last Updated: 2026-03-20
Chapter: Kapitel 24
Er packte mich an der Hüfte und drückte mich mit einer einzigen, fließenden Bewegung rückwärts gegen den massiven Tisch in der Mitte der Kabine. Das glatte Holz fühlte sich kühl gegen meine nackte Haut an, als er meine Beine hart auseinanderschob und sich direkt vor mir auf die Knie sinken ließ.Ich wollte nach Luft schnappen, aber der Sauerstoff schien aus der Kabine verschwunden zu sein, als er mein Gesicht zwischen seine Hände nahm und mich nur eine Sekunde lang ansah, bevor er seinen Kopf senkte. Ich spürte seinen heißen Atem direkt an meinem Kitzler, ein kurzer, feuchter Hauch, der mich zusammenzucken ließ. Und dann traf mich seine Zunge.Er leckte mich nicht einfach nur; er presste seinen Mund fest gegen mich und benutzte seine Zunge mit einem Druck, der mich fast den Verstand kostete. Er fuhr in langen, langsamen Zügen an meinen Schamlippen entlang, sammelte meine Feuchtigkeit auf, nur um sie dann mit kreisenden Bewegungen direkt auf meiner empfindlichsten Stelle zu verteilen.
Last Updated: 2026-03-20
Chapter: Kapitel 23
Der Wagen kam direkt vor dem Privatjet zum Stehen. Noch bevor die Tür aufgerissen wurde, fühlte ich, wie sich mein ganzer Körper anspannte.Etienne ließ meine Hand los. Es war ein abrupter Bruch, als hätte er sich an der plötzlichen Nähe verbrannt. Er stieg aus, ohne mich eines Blickes zu würdigen. Seine ganze Haltung veränderte sich in dem Moment, als seine Füße den Asphalt berührten. Die Schultern strafften sich – der unnahbare Blackwell-Erbe war zurück. Die Maske saß perfekt.Ich folgte ihm mit weichen Knien. Der Wind auf dem Rollfeld peitschte mir die Haare ins Gesicht und zerrte an meiner Kleidung. Vor uns warteten zwei Männer in dunklen Anzügen, die Köpfe respektvoll gesenkt, während sie die Treppe des Jets flankierten.Etienne schritt an ihnen vorbei, als wären sie Teil der Kulisse. Er drehte sich nicht um. Kein prüfender Blick, ob ich mithalten konnte. Nichts.Diese plötzliche Kälte schnürte mir die Kehle zu. Nur Minuten zuvor im Wagen hatte er mich fast angefleht, bei ihm zu
Last Updated: 2026-03-19
Mafia trifft Unschuld

Mafia trifft Unschuld

Dark Romance Emilia Rossi führt ein ruhiges Leben zwischen Studium, Zukunftsplänen und klaren moralischen Vorstellungen, bis eine einzige Begegnung sie in den Einflussbereich eines Mannes zieht, dessen Welt aus Macht, Kontrolle und kompromisslosen Entscheidungen besteht. Dante Moretti ist nicht nur ein Name, der hinter vorgehaltener Hand geflüstert wird, sondern der skrupellose Kopf eines Imperiums, das auf Loyalität und Angst aufgebaut ist, und er hat sich seinen Platz an der Spitze durch Härte und strategische Kälte gesichert. Als Emilia ungewollt in einen Konflikt gerät, der größer ist als sie begreift, erkennt Dante sofort die Gefahr, die von dieser neuen Verwundbarkeit ausgeht, und entscheidet, dass sie in seiner Nähe bleiben wird, weil er keine offenen Flanken duldet. Was als Schutzmaßnahme beginnt, entwickelt sich zu einer intensiven Dynamik, in der Macht auf Widerstand trifft und Nähe zu einem Spiel aus Kontrolle und Verlangen wird. Emilia weigert sich, sich seiner Welt kampflos zu unterwerfen, während Dante feststellen muss, dass ihre Stärke ihn auf eine Weise herausfordert, die er nicht geplant hat. Zwischen Gewalt, Loyalität und einer wachsenden Anziehung entsteht eine Verbindung, die ebenso gefährlich wie unausweichlich ist, denn in Dantes Welt hat jede Entscheidung ihren Preis, und wer sich für ihn entscheidet, wählt nicht Sicherheit, sondern das Risiko, sich in einem Mann zu verlieren, der niemals halb liebt.
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Chapter: Kapitel 12
Das dumpfe Geräusch der Autotür war kaum verhallt, als sich die Atmosphäre in der Halle spürbar verschob, nicht durch Lautstärke, sondern durch Gewicht, denn Emilia hatte inzwischen gelernt, dass Dante nicht einfach einen Raum betrat, sondern ihn veränderte, lange bevor er sprach. Die Männer in der Halle reagierten nicht hektisch, doch ihre Haltung richtete sich unbewusst aus, als würde eine unsichtbare Achse neu gesetzt werden. Als er aus dem Schatten trat, war sein Blick nicht suchend, sondern zielgerichtet, und sie wusste, dass er sie bereits gesehen hatte, bevor sie ihn vollständig wahrnahm. Er trug kein Sakko, nur ein dunkles Hemd, dessen oberste Knöpfe geöffnet waren, als hätte er keine Notwendigkeit gesehen, sich formeller zu präsentieren, und die Ärmel waren bis unter seine Ellenbogen zurückgeschoben, sodass die Tätowierungen an seinen Unterarmen klar sichtbar wurden. Emilia hatte sie zuvor nur beiläufig registriert, doch jetzt sah sie sie bewusst, dunkle Linien, die sich nic
Last Updated: 2026-02-25
Chapter: Kapitel 11
Emilia blieb stehen, obwohl ihr Körper sich bewegen wollte, weil sie inzwischen verstand, dass in einer Welt wie dieser nicht Geschwindigkeit entschied, sondern Kontrolle, und Kontrolle begann immer im Inneren, lange bevor sie im Außen sichtbar wurde. Der Verkehr rauschte hinter ihr vorbei, Stimmen vermischten sich mit dem Geräusch rollender Koffer und sich öffnender Türen, doch all das wirkte plötzlich gedämpft, als würde sich die Realität um sie herum verengen und nur noch den schmalen Raum erfassen, in dem sie stand und die ruhigen Schritte hinter sich hörte, die nicht hastig klangen, sondern mit jener kalkulierten Gelassenheit gesetzt wurden, die nur Menschen zeigten, die sich ihrer Position sicher waren. „Es wäre vernünftiger, wenn Sie uns begleiten würden, bevor unnötige Aufmerksamkeit entsteht, die Sie in eine Lage bringt, aus der Sie sich nicht mehr so ruhig befreien können.“ Die Stimme war höflich, beinahe respektvoll, doch gerade diese Höflichkeit machte deutlich, dass es
Last Updated: 2026-02-25
Chapter: Kapitel 10
Der Morgen begann ungewöhnlich ruhig, als hätte sich die Unruhe der vergangenen Tage nur eingebildet, doch Emilia wusste inzwischen, dass in Dantes Welt Stille selten Entspannung bedeutete, sondern meistens Vorbereitung war. Vom Fenster des oberen Flurs aus wirkte das Gelände unverändert organisiert, die Männer bewegten sich in festen Mustern, Fahrzeuge wurden kontrolliert, Tore öffneten sich mit mechanischer Präzision, und nichts deutete darauf hin, dass außerhalb der Mauern eine Bewegung stattfand, die sie betraf. Gerade diese Normalität war es, die sie misstrauisch machte, denn sie hatte gelernt, dass echte Bedrohung sich nicht ankündigte. Dante stand im Salon, als sie die Treppe hinunterkam, sein Anzug makellos, seine Haltung ruhig, als wäre jede Entscheidung bereits getroffen, bevor sie ausgesprochen wurde. Sein Blick hob sich sofort, nicht überrascht, sondern prüfend. „Du hast entschieden, heute nicht hier zu bleiben, obwohl wir wissen, dass sich die Beobachtungen in festen Ab
Last Updated: 2026-02-25
Chapter: Kapitel 9
Der Abend senkte sich schwer über das Anwesen, doch die Dunkelheit brachte keine Ruhe, sondern verstärkte die Präsenz der Sicherheitslichter, die entlang der Mauer glitten und jede Bewegung außerhalb des Geländes sichtbar machten. Emilia stand im unteren Salon und beobachtete, wie sich Männer im Hof in ruhigen, präzisen Abläufen bewegten, als wäre jeder Schritt Teil eines unsichtbaren Plans. Seit der Szene im Flügel hatte sich etwas verschoben, nicht laut, nicht dramatisch, aber spürbar. Dantes Nähe war nicht mehr nur Schutz gewesen, sondern Anspruch, und dieser Anspruch hatte eine Schwere, die sie nicht ignorieren konnte. Matteo trat durch den Raum, sprach leise mit einem der Männer und blieb kurz stehen, als Emilia sich ihm näherte. „Ist immer alles so organisiert hier, oder ist das heute wegen mir intensiver?“ Matteo musterte sie einen Moment, bevor er antwortete. „Die Organisation ist konstant, aber die Aufmerksamkeit verschiebt sich, wenn jemand versucht, eine neue Variable e
Last Updated: 2026-02-25
Chapter: Kapitel 8
Das Anwesen wirkte ruhiger als am Vorabend, doch Emilia hatte inzwischen gelernt, dass Ruhe hier niemals Entspannung bedeutete, sondern Disziplin, denn selbst die Stille schien organisiert zu sein und folgte einer Struktur, die nicht hinterfragt wurde. Von ihrem Platz am Fenster aus beobachtete sie, wie zwei Fahrzeuge durch das Tor rollten, wie das Sicherheitspersonal sich kaum sichtbar neu positionierte und wie sich die Atmosphäre veränderte, noch bevor Dante ausstieg. Als er schließlich aus dem Wagen trat, wirkte er nicht erschöpft und nicht gereizt, sondern präzise fokussiert, als hätte er gerade etwas beendet, das längst entschieden gewesen war. Er betrat das Haus ohne Hast, zog unterwegs die Handschuhe aus und reichte sie Matteo, ohne den Blick zu heben. Ein schmaler Streifen Blut zeichnete sich über seinen Knöcheln ab, dunkel gegen seine Haut, nicht dramatisch, aber deutlich genug, um zu zeigen, dass Konsequenzen nicht nur ausgesprochen worden waren. Emilia spürte, wie ihr Atem
Last Updated: 2026-02-25
Chapter: Kapitel 7
Kapitel 7 Die Nacht lag schwer über dem Anwesen, doch die Dunkelheit brachte keine Ruhe, sondern verstärkte nur die Anspannung, die sich wie ein unsichtbares Netz über das Gelände gelegt hatte, während Kameras jede Bewegung registrierten und Sicherheitskräfte ihre Positionen in ruhiger, geübter Präzision wechselten, sodass keine Lücke offenblieb, die nicht einkalkuliert war. Emilia stand neben Dante im Kontrollraum und spürte, dass es nicht um einen spontanen Angriff ging, sondern um eine strategische Machtdemonstration, die darauf abzielte, Reaktion zu provozieren, bevor tatsächliche Gewalt notwendig wurde. „Sie zeigen sich absichtlich, weil sie wollen, dass du ihre Präsenz registrierst und glaubst, unter Druck zu stehen, doch in Wahrheit versuchen sie nur herauszufinden, ob ich für dich ein Auslöser bin, der dich unberechenbar macht.“ Dantes Blick blieb ruhig auf die Monitore gerichtet, auf denen sich das Fahrzeug erneut entlang der äußeren Begrenzung bewegte. „Wer sich sichtbar
Last Updated: 2026-02-25
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