Verstrickte Begierde: Mein Daddy, mein Professor
„Sir... Wir können das hier nicht tun." Sie schaffte es, die Worte herauszubringen, während sie ihr Bestes gab, nicht bei der Art und Weise zu stöhnen, wie seine Berührung ein Feuer in ihrem Körper entfachte.
„Für dich heißt es Daddy, Tessa", flüsterte er an ihrem Ohr, während er sie noch fester gegen den Schreibtisch seines Büros drückte. „Daddy wird dir ein exotisches Vergnügen bereiten." Seine Worte machten sie noch feuchter, als sie ohnehin schon war. Sie hatte kaum Zeit, seine Worte zu verarbeiten, als sie spürte, wie sein Finger heftig in ihre feuchte Mitte stieß.
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Tessas sexuelle Begierden wurden auf die Probe gestellt, als sie und ihre Mutter in das Haus ihres neuen Stiefvaters zogen. Tessa dachte, sie würde einen angenehmen Aufenthalt und einen Neuanfang mit ihrer neuen Familie bekommen. Doch ihre Pläne wurden durch den Charme und die sexuelle Spannung ihres Stiefvaters zunichtegemacht. Tessa erlag nicht nur dem Reiz seines Vergnügens - er entpuppt sich auch noch als ihr Professor, der vor nichts zurückschreckt, um sie in seine Laken der Lust zu verstricken.