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VERBOTENE SPRECHSTUNDEN 2

Penulis: Author Mia
last update Tanggal publikasi: 2026-10-15 22:03:22

Harper’s POV

Die nächsten zwei Tage versuchte ich, nicht an Dr. Kane zu denken, aber mein Kopf kreiste immer wieder zu diesem Abend in seinem Büro zurück, egal was ich tat. Die Art, wie er zugehört hatte, als ich über meine Arbeit sprach, die Art, wie sein Arm meinen auf dem Sofa gestreift hatte, die stille Art, wie er meinen Namen sagte, kurz bevor ich ging. Es war dumm. Er war mein Professor. Zwölf Jahre älter als ich. Komplett tabu. Aber jedes Mal, wenn ich in seiner Vorlesung saß, ertappte
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  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   STEPBROTHERS GEHEIME BERÜHRUNG 5

    LILA Ich saß am Rand meines Bettes mit den Knien an die Brust gezogen und versuchte, mein rasendes Herz zu beruhigen. Das Haus war wieder still, aber jedes kleine Geräusch ließ mich anspannen. Der fast-Kuss im Pool spielte sich immer wieder in meinem Kopf ab. Die Art, wie sich Ashers Finger auf meiner Schulter angefühlt hatten. Die Hitze in seinen Augen, als er mich ansah. Ich presste die Oberschenkel unter meinem T-Shirt zusammen und spürte die glitschige Wärme zwischen meinen Beinen. Mein Körper wollte sich nicht beruhigen. Mein Kopf wollte nicht aufhören. Ein leises Klopfen erklang an meiner Tür. Mein Atem stockte. Ich wusste, wer es war, bevor er überhaupt sprach. Ich stand auf wackligen Beinen auf und ging zur Tür. Als ich sie öffnete, stand Asher da im dunklen Flur. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Seine grünen Augen hakten sich in meine und ich spürte diesen Blick überall. In meinem Magen. In meiner Brust. Zwischen meinen Beinen. Er trat ohne ein Wort herein und schl

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    ASHER Ich schloss die Hintertür hinter mir und lehnte mich einen Moment mit geschlossenen Augen dagegen. Wasser tropfte von meinem Haar den Rücken hinunter und mein Herz wollte sich nicht beruhigen. Lila war immer noch draußen im Pool. Ich konnte mir vorstellen, wie sie in diesem schwarzen Bikini trieb, mit dem nassen Haar an den Schultern klebend. Der fast-Kuss spielte sich immer wieder in meinem Kopf ab. Wie nah ihre Lippen gewesen waren. Wie sie sich vorgebeugt hatte, als wollte sie es genauso sehr wie ich. Mein Schwanz spannte sich gegen die nasse Badehose und mir wurde übel davon, wie sehr ich sie wollte. Ich ging leise die Treppe hoch und versuchte, niemanden zu wecken. Mein Zimmer fühlte sich zu klein an, als ich hineinkam. Ich zog die Badehose aus und stellte mich unter eine kalte Dusche, aber das Wasser tat nichts, um die Hitze in meinem Blut zu kühlen. Jedes Mal, wenn ich die Augen schloss, sah ich Lila, wie sie sich in der Küche auf die Lippe biss. Spürte ihre Haut unt

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    LILA Ich lag im Bett und starrte an die Decke und konnte das Bild von Asher nicht aus dem Kopf bekommen. Die Art, wie er mich in der dunklen Küche angesehen hatte. Nackte Brust. Tiefliegende Basketballshorts. Die Art, wie seine Augen über meine Beine gewandert waren, als ich mich nach dem Wasser gebückt hatte. Mein Körper fühlte sich immer noch heiß und unruhig an, obwohl ich schon über eine Stunde wieder in meinem Zimmer war. Ich presste die Oberschenkel unter dem dünnen Laken zusammen, aber das machte den Schmerz zwischen meinen Beinen nur schärfer. Ich rollte mich auf die Seite und drückte ein Kissen an meine Brust. Das war falsch. Er würde mein Stiefbruder sein. Meine Mom heiratete seinen Dad in drei Monaten. Wir würden Familie sein. Uns an Feiertagen gegenübersitzen. Ein Badezimmer teilen. Ihn jede Nacht im Zimmer gegenüber hören, wie er sich bewegte. Der Gedanke ließ meinen Magen sich vor Schuld verdrehen, schickte aber auch eine weitere Welle Wärme durch mich. Ich hasste, wie

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   STEPBROTHERS GEHEIME BERÜHRUNG 2

    ASHER Ich stand in der Küche mit den Händen tief in den Taschen und versuchte, normal auszusehen, während mein Dad und Lilas Mom lachend über irgendetwas herein kamen. Mein Herz pochte immer noch von der Art, wie Lila mich über die Insel hinweg angesehen hatte. Ihre Wangen gerötet. Ihre Finger umklammerten die Theke, als bräuchte sie etwas Festes zum Festhalten. Ich konnte den Sog zwischen uns immer noch spüren wie einen unter Spannung stehenden Draht. Er ließ meine Haut zu eng wirken. Ließ meinen Schwanz gegen die Vorderseite meiner Jeans schmerzen, obwohl ich wusste, dass ich nicht so an sie denken sollte. Lila drehte sich zum Spülbecken und tat so, als würde sie ihr Glas ausspülen. Ihr Sommerkleid rutschte ein wenig nach hinten hoch, als sie sich vorbeugte. Ich zwang meine Augen weg. Mein Dad klopfte mir auf die Schulter und ich zuckte fast zusammen. „Ihr zwei lernt euch kennen?“, fragte er. Seine Stimme klang stolz. Als würde diese ganze Patchwork-Familie-Sache schon funktionie

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   STEPBROTHERS GEHEIME BERÜHRUNG 1

    LILA Lila stand am Desserttisch auf der Verlobungsfeier ihrer Mutter und versuchte zu lächeln, als wäre alles normal. Der große Hinterhof war voller Leute, die unter Lichterketten lachten und mit den Gläsern anstießen. Ihre Mutter sah glücklicher aus, als Lila sie je gesehen hatte, und stand in einem weichen cremefarbenen Kleid neben Damien. Lila freute sich für sie. Wirklich. Aber ihr Magen wollte sich nicht beruhigen. Sie hatte Damien vor heute Abend nur zweimal getroffen. Er wirkte freundlich und beständig, der Typ Mann, den ihre Mutter nach Jahren des Alleinseins verdiente. Lila war begeistert von der Idee einer neuen Familie gewesen. Dann hatte Damien beim Abendessen letzte Woche beiläufig erwähnt, dass er einen Sohn aus seiner ersten Ehe hatte. Einen Sohn, der heute Abend auf der Party sein würde. Einen Sohn, der zwanzig Jahre alt war und bisher größtenteils aus Damiens Leben draußen gewesen war. Lila strich sich mit den Händen über den Vorderteil ihres hellblauen Sommerkleid

  • 100 MÖGLICHKEITEN, ZU SÜNDIGEN   GESTÄNDNISSE AUF DEM RÜCKSITZ 6

    Victoria’s POV Ich starrte auf das Foto auf Tristans Handy, bis der Bildschirm dunkel wurde. Mein eigenes Gesicht, gefangen in Lust, den Kopf zurückgeworfen, während ich seine Hand in meinem Büro ritt. Die Nachricht darunter brannte sich in meinen Kopf: Wir haben mehr. Beende es öffentlich bis morgen Mittag oder der Vorstand und die Presse bekommen alles. Dein Zug, Langford. Mein Magen sackte so hart ab, dass mir übel wurde. Ich saß immer noch nackt auf Tristans Schoß auf meinem Sofa, sein Schwanz weichte in mir ab, nachdem wir gefickt hatten, als ginge die Welt unter. Sein Sperma tropfte immer noch aus mir auf seine Oberschenkel. Der Kontrast ließ alles grausam wirken. Tristans Arme zogen sich enger um mich. „Victoria“, sagte er, die Stimme rau. „Atme. Die bluffen, um uns Angst zu machen.“ „Die bluffen nicht.“ Meine Stimme brach. Ich kletterte von seinem Schoß und stand auf wackligen Beinen auf. Sperma tropfte meinen inneren Oberschenkel hinunter. Ich machte mir nicht die Mühe,

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