เข้าสู่ระบบAls ich am nächsten Tag aufwachte, war Kyros bereits gegangen.
Ich gähnte, ging nach unten und erfuhr von den Dienstmädchen, dass er in Eile aufgebrochen war. Die letzte Nacht war hektisch gewesen – ich erinnerte mich, dass ich eingeschlafen war, während sein Schwanz noch tief in mir steckte. Es musste wohl etwas dazwischengekommen sein, also zog ich mich an, packte etwas zu essen ein und machte mich auf den Weg zu seinem Büro, das sich eigentlich auf demselben Anwesen befand, nur ein Stück weiter entfernt. Unterwegs rief Mama an, um mir ihre Befehle zu erteilen, doch als ich in meinem schmeichelhaften, cremefarbenen Kleid, das sich sanft an meine Kurven schmiegte, bei seinem Büro ankam, beendete ich das Gespräch und wurde ohne Fragen in sein Büro gelassen. Ich war nicht zum ersten Mal mit Mama hier. Unter meinem Kleid trug ich nichts, meine Schamlippen pochten noch immer von seinem Verlangen der vergangenen Nacht. Dieses Geheimnis ließ mich zugleich kühn und schüchtern fühlen. Ich war gekommen, um ihm das Mittagessen zu bringen, das er zu Hause vergessen hatte, aber der wahre Grund … Als ich die schwere Holztür seines privaten Büros erreichte, konnte ich leise Stimmen von drinnen hören. Ich klopfte leise an und wartete. „Herein“, rief Kyros’ tiefe Stimme. Ich trat ein und sah ihn hinter seinem großen Schreibtisch sitzen; in seinem rabenschwarzen Smoking sah er durch und durch wie ein mächtiger Alpha aus. Ihm gegenüber saß ein anderer Mann, und beide besprachen Akten. Kyros’ Blick wurde weicher, sobald er mich erblickte, doch vor dem anderen Mann behielt er seine Fassung. „Freya, meine Liebe, was führt dich hierher? „Ich habe dir das Mittagessen gebracht, Daddy – ich meine, Alpha“, korrigierte ich mich schnell und lächelte. „Die Dienstmädchen sagten, du hättest nichts gegessen.“ „Bitte warte.“ Er wandte den Blick sofort und ungeduldig ab, als könne er es kaum erwarten, das Treffen hinter sich zu bringen und mich über die Bank zu beugen. Der alberne, anzügliche Gedanke ließ mich erröten, doch ich setzte mich still auf das lange Ledersofa an der Wand und versuchte, ihr Treffen nicht zu stören. Das Gespräch über Rudelgebiete und anstehende Verhandlungen dauerte noch ein paar Minuten an, aber ich spürte, wie der Blick des anderen Mannes immer wieder zu mir wanderte. Schließlich drehte er sich auf seinem Stuhl um und schenkte mir ein charmantes Lächeln. „Du bist also Kyros’ neue Stieftochter. Freya, richtig? Ich habe schon viel von dir gehört. In natura bist du noch umwerfender. Das Kleid steht dir unglaublich gut. Vielleicht könnte ich dir nach diesem Treffen das Gelände zeigen? Ein so hübsches Mädchen wie du sollte nicht den ganzen Tag zu Hause festsitzen.“ Sein Tonfall war locker, aber der Flirt war offensichtlich. Er beugte sich leicht vor, sein Blick verweilte auf meinen Beinen. Noch bevor ich überhaupt antworten konnte, schien die Temperatur im Raum zu sinken. Kyros’ Stimme schnitt wie eine Klinge durch die Luft – tief, ruhig, aber mit unverkennbarer Dominanz. „Genug, Neil.“ Die Worte waren leise, doch sie trugen das volle Gewicht eines Alpha-Befehls. Neil richtete sich sofort auf, sein Lächeln verschwand. „Warum bist du so beschützerisch? Sie ist doch nicht deine Tochter.“ Kyros erhob sich von seinem Stuhl, hoch aufragend und imposant. Seine rauchgrünen Augen brannten vor unverkennbarem Besitzanspruch, als er seinen Freund finster anstarrte. „Sie ist, wer ich sage, dass sie ist, Neil, und du wirst respektvoll mit ihr sprechen. Immer. Habe ich mich klar ausgedrückt?“ Neil hob spöttisch die Hände, als wolle er sich ergeben, doch Überraschung huschte über sein Gesicht. „Natürlich, du musst nicht gleich so ernst werden.“ „Verschwinde von hier“, knurrte Kyros leise. „Der Deal ist unter Dach und Fach, wir werden den Vertrag nächste Woche unterzeichnen.“ In dem Moment, als die Tür hinter Neil ins Schloss fiel, kehrte die bedrückende Stille zurück. Ich blieb auf dem Sofa sitzen und beobachtete Kyros, wie er langsam auf mich zuging. Sein Kiefer war angespannt, seine Schultern vor unterdrückter Kraft verkrampft. Ich konnte mir das kleine, neckische Lächeln nicht verkneifen, das meine Lippen umspielte. „Da bist du ja ein bisschen besitzergreifend geworden … Daddy.“ Er blieb vor mir stehen und blickte mit diesen intensiven Augen auf mich herab. Ich stand langsam auf, sodass wir uns nahe standen, mein Körper streifte fast den seinen. „Ich war nur freundlich“, fuhr ich leise fort und neigte den Kopf zur Seite. „Oder stört es dich, wenn ein anderer Mann mich so ansieht? So mit mir redet?“ Ich streckte die Hand aus und fuhr mit einem Finger sanft über die Mitte seiner Brust. „Könnte es sein, dass mein großer, starker Alpha-Stiefvater echte Gefühle für mich hat? Mehr als nur meinen Körper zu begehren?“ Kyros ergriff sanft, aber bestimmt mein Handgelenk und zog mich fest an sich. Seine andere Hand glitt um meine Taille und hielt mich fest. Ich konnte durch seine Hose spüren, wie hart er bereits war und sich gegen meinen Bauch drückte. „Du spielst ein gefährliches Spiel, kleines Mädchen“, murmelte er mit rauer Stimme. Sein Atem streifte mein Ohr. „Mich so unter Druck zu setzen, direkt nachdem ich zusehen musste, wie ein anderer Mann versucht hat, mit dem zu flirten, was mir gehört.“ Ich zitterte bei dem Wort „mein“, meine Schenkel pressten sich zusammen. „Vielleicht gefällt es mir, wenn du so wirst. Ganz dominant und beschützend mir gegenüber.“ Er beugte sich vor, seine Lippen schwebten direkt über meinen, so nah, dass ich ihn fast schmecken konnte. Sein Griff um meine Taille wurde besitzergreifend fester. „Du hast keine Ahnung, wie tief diese Gefühle gehen, Freya“, sagte er leise, während das Geständnis schwer zwischen uns hing. „Aber wenn wir diesen Weg weitergehen … gibt es kein Zurück mehr.“ Ich blickte durch meine Wimpern zu ihm auf, mein Herz raste vor Nervosität und Aufregung zugleich. Meine Finger krallten sich in sein Hemd, als ich flüsterte: „Dann kehre nicht um, Daddy.“ Kaum waren die Worte über meine Lippen gekommen, da verlor Kyros endgültig die Beherrschung. Er eroberte meinen Mund mit einem wilden, fordernden Kuss, der mir den Atem raubte. Diesmal war daran nichts Sanftes. Es war rohe Gier, monatelang unterdrücktes Verlangen, das sich entlud, während seine Zunge meine eroberte und seine großen Hände meine Taille so fest umklammerten, dass ich wusste, ich würde noch tagelang seine Spuren tragen. Ohne den Kuss zu unterbrechen, hob er mich auf die Kante seines schweren Eichenschreibtisches und schob Papiere und Akten mit einer ungeduldigen Handbewegung beiseite. Mein cremefarbenes Kleid rutschte um meine Hüften hoch, als er sich zwischen meine Schenkel drängte und seine harte, pochende Erregung durch den Stoff seiner Hose gegen meine nackte, sehnsüchtige Muschi drückte. „Verdammt, Freya“, knurrte er an meinem Hals und biss gerade so fest zu, dass ich wimmerte. „Du hast keine Ahnung, was du mit mir machst. Wie lange habe ich schon dagegen angekämpft.“ Seine Finger fanden den Saum meines Kleides und schoben ihn höher, bis ich ihm völlig entblößt war. Als er feststellte, dass ich darunter wirklich nichts trug, grollte ein tiefes, animalisches Geräusch in seiner Brust. Zwei dicke Finger glitten über meine feuchten Schamlippen, neckten mich, verteilten meine Feuchtigkeit, bevor sie mit einem sanften Stoß in mich eindrangen. Ich stöhnte leise auf und krallte mich an seinen Schultern fest, während er sie langsam hin- und herbewegte und sie gegen jene empfindliche Stelle drückte, die meine Zehen sich krümmen ließ. Sein Daumen umkreiste meine Klitoris mit perfektem Druck, während sein Mund zu meinen Brüsten wanderte und an einer harten Brustwarze durch den dünnen Stoff meines Kleides saugte. „Bitte, Daddy …“, stöhnte ich und wiegte mich gegen seine Hand. „Ich brauche dich in mir. Jetzt.“ Kyros zog sich gerade so weit zurück, dass sein massiver Schwanz frei kam. Er sprang dick und schwer hervor, die Adern pulsierend, die Eichel bereits glänzend. Er richtete sich aus und stieß mit einem kraftvollen Stoß in mich hinein, versenkte sich bis zum Anschlag. Das Dehnen war intensiv, fast zu viel, aber so perfekt, dass ich vor lauter Glückseligkeit die Augen schloss. Er fickte mich hart, direkt dort auf seinem Schreibtisch, wobei jeder tiefe Stoß das schwere Möbelstück zum Wackeln brachte. Die feuchten Geräusche unserer Körper erfüllten das Büro, während er mich vollständig in Besitz nahm. Eine seiner Hände schlang sich mit sanftem, aber festem Druck um meinen Hals, während die andere meine Hüfte umklammerte und mich bei jedem Stoß auf seinen Schwanz zog. „Du gehörst mir“, knurrte er, die Augen glühten vor rohem Besitzanspruch. „Sag es.“ „Ich gehöre dir, Daddy“, keuchte ich, während sich meine Wände um seine dicke Länge zusammenzogen. „Nur dir.“ Mein Orgasmus überrollte mich plötzlich, so heftig, dass ich in seine Schulter beißen musste, um nicht zu schreien. Kyros stöhnte laut, als meine Muschi ihn umklammerte, aber er hörte nicht auf. Er stieß weiter in mich hinein, während ich kam, und jagte seinem eigenen Höhepunkt hinterher. Gerade als er sich tief in mich versenkte und anfing, in mir zu pulsieren, mich mit heißen, dicken Strömen seines Spermas füllte, zerriss das Knarren der sich öffnenden Bürotür diesen Moment. Wir erstarrten beide. Meine Mutter stand in der Tür, den Koffer noch in der Hand, die Augen vor Schock weit aufgerissen, als sie den Anblick ihres Mannes wahrnahm, der bis zu den Eiern tief in ihrer Tochter auf seinem Schreibtisch steckte. Die Stille, die folgte, war ohrenbetäubend. Kyros blieb in mir versunken, sein Schwanz zuckte noch immer bei den letzten Stößen seines Höhepunkts, während meine Beine fest um seine Hüfte geschlungen blieben. Es gab kein Verbergen dessen, was wir getan hatten. Mamas Stimme klang kalt und zitterte vor Wut. „Was … zum Teufel … geht hier vor sich?“Es war Donnerstag, der Tag, an dem der Vater der Kinder sie für vier Tage zu seinen Eltern brachte. Noch wichtiger war, dass es der Tag war, an dem ich zu Rods Haus fahren würde, um die drei Rollenspielszenen zu filmen. Ich winkte die Kinder ab und beeilte mich dann zu packen. Rod hatte mich gebeten, am Abend zuvor anzukommen, damit wir vor der ersten Szene am Freitag ein paar Dinge besprechen konnten. Die Fahrt dauerte etwa drei Stunden bis zu einer Küstenstadt in North Yorkshire. Alle drei Szenen würden am Wochenende in seinem Haus stattfinden. Ich machte mich auf den Weg und erwartete, gegen vier Uhr anzukommen. Als ich ungefähr zwanzig Meilen entfernt war, schlugen die Nerven hart. Als das Navi mich auf eine ruhige Spur schickte, war ich richtig besorgt. Dann erschien das Haus. Es lag auf einem großen Grundstück mit freiem Blick auf das Meer. Ich fuhr in die Auffahrt und stieg aus. Ein Mann Anfang sechzig kam mit einem freundlichen Lächeln auf mich zu. "Hallo, du musst
Am nächsten Morgen fühlte ich mich immer noch gut darüber, wie der Vortag verlaufen war. Ich habe mich angemeldet und eine Nachricht von BigRod gefunden.“Tolles Leben gestern. Diese Höschen sahen toll aus.”Ich dankte ihm. Er antwortete sofort.“Was denkst du darüber, Dinge auf ein Level zu heben? Ich habe eine Idee.”Ich fragte, was er meinte.“Stehst du auf Rollenspiele?" er schrieb.Ich hatte es noch nie ausprobiert, aber die Idee hat mich neugierig gemacht. Ich nahm an, er meinte, es in einem Live-Stream zu verwenden."Hier ist, was ich denke", fuhr er fort. “Fragen Sie die Mitglieder nach ungezogenen Rollenspielideen. Wählen Sie ein paar aus, die Ihnen gefallen, und führen Sie dann eine Verlosung durch. Der Gewinner darf die Szene persönlich mit Ihnen nachspielen.”Ich starrte auf den Bildschirm. “Persönlich?”“Ja. Und ich verstehe, dass Sie vielleicht nicht möchten, dass Fremde in Ihr Haus kommen, also würde ich mich freuen, bei mir Gastgeber zu sein, wenn Sie sich dazu entschl
Mein Kopf drehte sich, als ich versuchte, an eine Antwort zu denken. Die ganze Idee klang verrückt, aber ich habe ihm trotzdem eine Nachricht geschickt. “Hallo BigRod, daran habe ich noch nie gedacht. Aber da Sie ein treuer Abonnent sind und mir mit Ideen geholfen haben, bin ich bereit, es zu versuchen.” Ich konnte nicht ganz glauben, dass ich das geschickt hatte. Seine Antwort kam schnell. “Wow, erstaunlich. Wie klingen fünfzig Pfund? Und wenn du diesen weißen String morgen den ganzen Tag tragen könntest und ihn mir dann postest, wäre das perfekt.” Ich starrte einen Moment auf den Bildschirm. “Okay, BigRod. Ich kann das tun.” Am nächsten Morgen konnte ich nicht aufhören, daran zu denken. Während ich mich auf den Schullauf vorbereitete, zog ich den weißen String heraus und zog ihn an. Der dünne Stoff ließ mich gleichzeitig einen kleinen Nervenkitzel und Aufregung spüren. Ich machte ein paar Fotos von vorne und hinten und schickte sie ihm mit einer kurzen Nachricht, in der ic
Während ich die Antworten durchlas, begann die Realität dessen, was ich angeboten hatte, zu mir durchzudringen. War ich wirklich bereit, so viel von mir online für Fremde zu zeigen?Die Frage drehte sich immer wieder in meinem Kopf. Trotzdem siegte die Neugier. Ich ging leise nach unten, stellte die Kamera in der Küche auf und beschloss, ein kurzes Testvideo zu versuchen, nur in einem T-Shirt und einem Tanga.Ich zog meine Jeans aus und stand da in einem einfachen weißen T-Shirt und einem schwarzen Baumwolltanga. Meine Hände fühlten sich unsicher an, als ich auf Aufnahme drückte. Ich begann, die Küche genauso aufzuräumen wie immer, in der Hoffnung, dass die gewöhnliche Routine es weniger seltsam erscheinen ließe.Nach fünf Minuten hörte ich auf und sah mir das Material auf meinem Laptop an. Meine Augen weiteten sich. Man konnte mehrmals meine Pobacken sehen, und als ich mich beugte, um die Reinigungsmittel unter der Spüle zu verstauen, fing die Kamera eine klare Sicht auf den Tanga un
Mein Name ist Laura. Ich bin sechsunddreißig und eine alleinerziehende Mutter, die zwei Kinder am Rande einer großen Stadt im Norden Englands großzieht.Ich kümmere mich Vollzeit um sie. Das Geld, das ich jeden Monat bekomme, deckt die Grundlagen meistens ab, aber mit den steigenden Kosten für Lebensmittel, Rechnungen und alles andere sind die Dinge enger geworden, als ich zugeben möchte.So geriet ich in echte Schwierigkeiten.Ich begann, meine Kreditkarte für alltägliche Ausgaben zu benutzen. Zuerst war ich nicht allzu besorgt, weil ich noch einen kleinen Teilzeitjob im Supermarkt an zwei Abenden pro Woche hatte.Der Lohn half mir, den Saldo langsam abzutragen. Dann verlor ich diesen Job, und die Situation verschlechterte sich schnell. Ich benutzte die Karte weiter, damit es den Kindern an nichts fehlte, und redete mir ein, ich würde es später regeln.Ich schaffte es immer, die Mindestzahlung zusammenzukratzen, also überzeugte ich mich, dass es nicht völlig außer Kontrolle geraten w
Ryan war wütend und verwirrt gewesen, als ich ihm zuerst den Plan erzählte, aber die Neugier siegte am Ende. Er stimmte zu, zum Motel zu kommen und von einem Stuhl in der Ecke zuzusehen, solange er nicht mitmachen musste.Er kam ein paar Minuten nach uns an und setzte sich dorthin, wo ich ihm zeigte. Sarah erstarrte, als sie ihn sah.„Was macht er hier?" fragte sie und zog das Laken hoch.„Ich habe ihn eingeladen", sagte ich. „Das ist der einzige Weg, wie er jemals verstehen wird, was du eigentlich brauchst und wie man es dir gibt. Er muss es sehen, nicht nur davon hören."Sie sah zwischen uns hin und her, eindeutig aufgewühlt. „Du hättest es mir vorher sagen sollen."„Ich weiß. Aber er ist jetzt hier. Bist du bereit, mit ihm als Zuschauer weiterzumachen, oder hören wir auf?"Nach einem kurzen, angespannten Schweigen atmete sie aus und nickte. „Gut. Aber das sollte es wert sein."Ich positionierte mich wieder zwischen ihren Beinen und drang erneut in sie ein. Während ich mich bewegte,







