Home / Romantik / ROHE -HITZE / ALLEINE ZU HAUSE MIT MEINEM ALPHA-STIEFVATER 1

Share

ROHE -HITZE
ROHE -HITZE
Author: Yu Meiren

ALLEINE ZU HAUSE MIT MEINEM ALPHA-STIEFVATER 1

Author: Yu Meiren
last update publish date: 2026-07-03 23:11:26

Ich umarmte meine Mutter zum Abschied, nachdem sie mir unzählige Ratschläge gegeben hatte.

„Sei nett zu deinem Stiefvater“, „Tu dies, tu das!“

Ihre Geschäftsreise würde dieses Mal definitiv länger als vier Wochen dauern, was bedeutete, dass ich genug Zeit haben würde, mein Zielobjekt – Kyros – zu verführen.

Sobald ich vom Flughafen nach Hause kam, rannte ich ins Bad, um mich zu duschen, und zog mein winziges weißes Tanktop an, das sich perfekt an meine Brüste schmiegte.

Der dünne Stoff ließ meine Brustwarzen deutlich abzeichnen, besonders bei laufender Klimaanlage, und ich trug absichtlich keine Shorts. Nur das Tanktop und einen roten String, der meinen Hintern kaum bedeckte.

Kyros Miller ist mein Ziel. Wir sind letzten Monat nach seiner arrangierten Ehe mit Mama in sein Haus gezogen. Aber seitdem brennt mein Herz wie Feuer.

Die Schule hat Ferien, und als zweiundzwanzigjährige, gehorsame Tochter befolgte ich Mamas Anweisung: KEINE AUSGÄNGE.

Ich bezweifle, dass die beiden sich jemals geliebt haben, aber laut Mama muss Kyros heiraten, wenn er will, dass die Ältesten des Rudels ihn zum Alpha wählen, und sie muss heiraten, um ihrem Geschäft zum Aufschwung zu verhelfen.

Ich warf einen letzten Blick auf mich selbst: karamellfarbene Haut, die ich von meinem verstorbenen Vater geerbt hatte, silberne Augen wie die von Mama und ein heißer Hintern sowie große Brüste, nach denen Jungs immer gieren.

Ich schlich die Treppe hinunter, da ich wusste, dass mein Alpha-Stiefvater um diese Uhrzeit weniger zu tun haben würde.

Alpha Kyros lehnte mit verschränkten Armen an der Küchentheke, das graue T-Shirt spannte sich über seiner breiten Brust.

Gott, sah er umwerfend aus.

1,88 m, durch und durch muskulös, graumeliertes Haar, markantes Kinn, diese intensiven dunklen Augen, die meine Muschi immer zum Zucken brachten, wenn sie zu lange auf mir ruhten.

Ich schüttelte schnell den Kopf. Vor ihm stand ein Laptop, was bedeutete, dass dies ein ungünstiger Zeitpunkt war.

Ich war für einen Moment enttäuscht, doch dann hörte ich das Klicken der Leertaste, und er sprach. „Okay, danke, dass du mir den Börsenchart gezeigt hast. Ich melde mich in zwei Tagen wieder, um die Anzahlung zu besprechen, die sich mein Rudel leisten kann.“

Er ist fertig?

Ich war glücklich, rannte in die Küche und schnappte mir eine Tasse, damit ich so tun konnte, als wäre ich wegen etwas hier. „Ähm … Alpha?“

Er drehte sich um, ich trat näher heran, bis mein nackter Oberschenkel seine Jogginghose streifte, während ich langsam etwas Wasser aus der Kanne neben seinem Laptop einschenkte. „Darf ich dich Daddy nennen?“

Sein Kiefer spannte sich an, aber er wich nicht zurück und hörte auch nicht auf, mich anzusehen. „Warum solltest du das tun? Ich bin nicht dein Vater.“

Ich ließ mich von seinen Worten nicht beirren, sondern wurde noch kühner, während meine Finger den Rand des Glases nachzeichneten.

Das kühle Wasser aus der Kanne trug nichts dazu bei, die Hitze zwischen meinen Schenkeln zu lindern. „Weil es sich richtig anfühlt“, sagte ich leise und so unschuldig wie möglich. „Du bist jetzt die Vaterfigur in meinem Leben. Dich ‚Alpha‘ zu nennen, fühlt sich distanziert an. Ich möchte dich ‚Daddy‘ nennen, wenn wir allein sind.“

Kyros rührte sich nicht, seine breite Brust hob und senkte sich schwerer als zuvor. Seine rauchgrünen Augen wirkten aus der Nähe noch verführerischer, auf eine Art, die meine Brustwarzen zucken ließ.

Er kämpfte dagegen an. Ich konnte es an ihm riechen. Sein maskuliner Alpha-Duft wurde intensiver und sein Körper steifer.

„Mia …“, seine Stimme klang rau. „Weißt du eigentlich, wovon du gerade sprichst?“

Ich stellte das Glas ab und trat noch näher heran, ließ meine harten Brustwarzen durch das dünne Tanktop an seinem Bauch streifen. Mein roter String war bereits klatschnass. „Ich bin alt genug, um zu wissen, was richtig und was falsch ist, Alpha. Ich meine … Daddy?“

Seine große Hand umklammerte plötzlich die Kante der Theke, die Knöchel wurden weiß. Ich konnte sehen, wie die massive Beule in seiner grauen Jogginghose zuckte.

Mir lief das Wasser im Mund zusammen.

„Ich bin mit deiner Mutter verheiratet“, knurrte er. „Und ich bin dein Alpha. Du sprichst respektvoll mit mir!“

„Eine arrangierte Ehe mit meiner Mutter“, flüsterte ich und ließ meine Handfläche langsam über seine Brust gleiten. Seine Muskeln waren unter dem Hemd steinhart. „Ein Alpha für das Rudel, aber mein Daddy, sobald wir allein sind. Du liebst Mama nicht und sie liebt dich nicht. Ihr habt beide bekommen, was ihr brauchtet – den Rudeltitel und ihre Geschäftsbeziehungen. Aber ich habe gesehen, wie du mich ansiehst, wenn sie nicht da ist … Willst du das leugnen?“

Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und drückte meine weichen, vollen Brüste fester an ihn. Meine Lippen streiften seinen Hals, während ich sprach. „Oder du kannst mich Baby nennen.“

Ein tiefes, animalisches Grollen drang aus seiner Brust. Bevor ich reagieren konnte, packte eine seiner großen Hände meine Taille und die andere krallte sich in mein langes, welliges Haar.

Er riss meinen Kopf nach hinten und presste seinen Mund fest auf meinen. Der Kuss war rau und hungrig, ganz wie es sich für einen Alpha gehört.

Seine Zunge drang zwischen meine Lippen, als gehöre ich ihm – kostend, beanspruchend.

Ich stöhnte in seinen Mund hinein und schmolz an seinem Körper dahin. Sein Schwanz drückte dick und hart gegen meinen Bauch und brannte durch den Stoff.

Er unterbrach den Kuss gerade so lange, um mir ins Ohr zu knurren: „Du hast verdammt noch mal keine Ahnung, wonach du da fragst.“

„Dann zeig es mir, Daddy.“

Dieses Wort war alles, was er hören musste.

Kyros hob mich in einer fließenden Bewegung auf den Küchentisch, schob seinen Laptop beiseite und spreizte meine Schenkel weit auseinander.

Sein Blick fiel auf den Tanga, und er schluckte schwer. „Das trägst du die ganze Zeit?“

„Genau den, den du dir immer vorgestellt hast“, stöhnte ich vor Erregung.

Er hakte zwei Finger in den dünnen Riemen ein und riss ihn mir vom Leib, als wäre es nichts. „Schau dir diese hübsche kleine Fotze an“, murmelte er. „Hast du sie immer rasiert?“

Ich stützte mich auf meine Ellbogen ab und wölbte meinen Rücken, sodass sich meine Brüste nach oben drückten. „Für dich alles, Daddy.“

Er sank auf die Knie, warf meine Beine über seine breiten Schultern und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Schenkeln.

Seine Zunge glitt in einem langen, langsamen Strich an meinen Schamlippen empor, bevor er kräftig daran saugte und tiefer in mich eindrang – auf eine Weise, die mein Gehirn wie ein elektrischer Schlag neu verdrahtete.

Zwei dicke Finger drangen in mich ein, dehnten mich auf, während er mich wie ein ausgehungerter Wolf verschlang.

„Jaaaaaaa“, schrie ich und packte seine Haare, während ich mich an seinem Mund rieb.

Er knurrte an meiner Muschi, und die Vibration ließ meine Zehen sich krümmen. Während er mich mit den Fingern härter fickte und sie gegen meinen G-Punkt krümmte, bearbeitete seine Zunge gnadenlos meinen Kitzler.

Ich kam schnell und heftig, zitterte und klemmte meine Schenkel um seinen Kopf, während ich sein Gesicht durchnässte. Er hörte nicht auf. Er leckte jeden Tropfen auf, stand dann auf, die Augen vor rohem Hunger glühend.

Kyros schob seine Jogginghose herunter. Sein Schwanz sprang hervor – dick, lang, geädert, die Eichel geschwollen und feucht.

Größer als jeder, den ich je in mir gehabt hatte.

Ich blinzelte sprachlos. „Ein… Alpha?“

„Was?“ Er grinste. „Gefällt dir, was du siehst?“

Ich griff gierig danach und streichelte die heiße, schwere Länge. „Es gefällt mir…“

Er packte meine Hüften, richtete sich aus und drang mit einem kräftigen Stoß tief in mich ein.

Ich schnappte scharf nach Luft, als es mich dehnte, und grub meine Fingernägel in seine Schultern.

Er war so groß, dass es auf die beste Art brannte. Er gab mir keine Zeit, mich daran zu gewöhnen, und ich liebe es.

Kyros fing an, mich direkt dort auf dem Küchentisch zu ficken, wobei die aufgereihten Löffel und andere Dinge verstreut wurden.

Seine tiefen Stöße ließen meine Titten hüpfen und die Arbeitsplatte wackeln.

„So eine enge kleine Muschi“, stöhnte er und hämmerte in mich hinein. „So verdammt feucht und gierig nach dem Schwanz deines Stiefvaters.“

„Ja, Daddy!“, stöhnte ich, die Beine fest um seine Hüfte geschlungen. „Härter. Nimm mich in Besitz.“

Er fickte mich wie ein Tier – ungezügelt, besitzergreifend, unerbittlich. Haut schlug laut auf Haut.

Jeder Stoß traf tief und ließ mich Sterne sehen. Ich kam erneut, schreiend, während meine Wände seinen dicken Schwanz umklammerten.

Kyros knurrte, rammte sich noch ein paar Mal in mich hinein und versenkte sich dann bis zum Anschlag.

Sein Schwanz wurde hart, als er mich mit dickflüssigem, heißem Sperma überflutete. Er rieb sich weiter tief in mir, drückte jeden Tropfen in mich hinein, während er meinen Namen knurrte.

Wir blieben aneinandergepresst und keuchten. Seine Stirn ruhte an meiner, sein Schwanz zuckte noch immer in meiner mit Sperma gefüllten Muschi.

„Verdammt …“, hauchte er mit dunkler Stimme. „Was hast du mir angetan?“

Ich lächelte, presste mich um ihn herum und hielt seinen Samen tief in mir.

„Das ist erst der Anfang, Daddy.“

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • ROHE -HITZE   Den Auftrag an Land gezogen, indem ich zugesehen habe, wie meine Frau gevögelt wurde (3)

    Der Mann, der sie gerade genommen hatte, zog sich mit einem feuchten, klatschenden Geräusch zurück, und noch bevor Elena überhaupt wieder zu Atem kommen konnte, stürzte sich ein anderer Mann auf sie. Er drang mit langen, gnadenlosen Stößen in sie ein, sein Körper prallte gegen ihren, während sie weiterhin nach vorne gebeugt blieb.Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen; die Atmosphäre war elektrisierend, schwer vom Geruch nach Sex und Verzweiflung. Jeder Mann in der Suite hatte nun seinen Schwanz herausgeholt und wichste sich in rhythmischer, gieriger Vorfreude, jeder wartete darauf, an die Reihe zu kommen, um sie zu brechen.Mein eigener Schwanz schmerzte und pulsierte im Takt der Bewegungen dieser Männer. Zu sehen, wie Elenas wunderschöner Körper missbraucht wurde, wie sie weit gespreizt und erobert wurde, war eine Erregung, von der ich nicht gewusst hatte, dass es sie gab. Sie lutschte den Bräutigam mit wilder Intensität, ihre großen, vollen Brüste schwangen unter ihr hin

  • ROHE -HITZE   Den Auftrag an Land gezogen, indem ich zugesehen habe, wie meine Frau gefickt wurde (2)

    An der Art, wie sie mich ansah, merkte ich, dass Elena sich verzweifelt nach einem Moment der Zuflucht sehnte, nach einer Sekunde, in der sie abseits der gierigen Blicke dieser Männer durchatmen konnte. Ich handelte schnell, schenkte ihr noch einen Drink ein und servierte den Gästen eine neue Runde. Als ich ihr das Glas reichte, erhaschte ich einen Blick auf ihre Augen; sie waren wild und unkonzentriert. Ich konnte nicht entscheiden, ob sie vor purer Angst zitterte oder wegen eines plötzlichen, verbotenen Funken der Erregung, aber das Zittern in ihrer Hand verriet sie. Der Mann, dessen Hand auf ihrem Oberschenkel gelegen hatte, hörte damit nicht auf und begann, seine Handfläche über den roten Stoff ihres Kleides weiter nach oben gleiten zu lassen, bis seine Finger vollständig unter dem Saum verschwanden. Neben ihr verlagerte der Bräutigam sein Gewicht und legte seinen Arm um sie, sodass seine Hand schwer direkt über der Wölbung einer ihrer sich hebenden Brüste ruhte. Ic

  • ROHE -HITZE   Den Auftrag an Land gezogen, indem ich zugesehen habe, wie meine Frau gefickt wurde (1)

    Die Luft im Penthouse war schwer vom Geruch teurer Zigarren und altem Geld, und dadurch wirkte der Raum kleiner, als er tatsächlich war. Ich stand hinter der Mahagoni-Bar und schenkte acht Männern Getränke ein, die über eine Macht verfügten, die eine Karriere mit einem einzigen Telefonanruf zerstören konnte. Seit acht Jahren leiten meine Frau Elena und ich eine Firma namens Apex, und wir haben uns unseren Ruf damit aufgebaut, der Elite der Stadt einen perfekten, diskreten Service zu bieten. Wir sind für unsere Präzision bekannt, doch heute Abend ging jeder einzelne meiner Pläne in die Brüche.Ich warf einen Blick auf die Uhr und dann auf die Männer, die bereits laut lachten und durcheinanderredeten. Mein Handy vibrierte in meiner Hosentasche, und als ich abnahm, klang die Stimme am anderen Ende panisch. „Julian, hier ist die Solotänzerin“, keuchte sie. „Es gab einen schrecklichen Unfall auf der Autobahn. Das Auto ist ein Totalschaden, und wir werden alle ins Krankenhaus gebracht.

  • ROHE -HITZE   Die geile, sexy Sekretärin hat mich dazu gebracht, ihr beim Tropfen zuzusehen (2)

    Mein Schwanz fing tatsächlich an zu schmerzen. Er war so hart, dass es sich anfühlte, als würde er gleich durch meine Hose platzen. Ich wollte ihr diese Klamotten vom Leib reißen und sie genau dort ficken. Sie hörte auf, ihre Brüste zu reiben, und sah mich an. Langsam packte sie den Saum ihres Oberteils und schob es nach oben, wodurch ihr straffer, flacher Bauch zum Vorschein kam. Genau dort, neben ihrem Bauchnabel, befand sich ein Tattoo in Form einer Rose. Sie hielt inne und hielt das hochgeschobene Oberteil unter ihren Brüsten fest. „Wollen Sie mehr sehen, Sir?“, neckte sie mich. Ich öffnete den Mund, um ihr zu sagen, wir sollten in ein Hotel gehen und die Mittagspause in der 69er-Stellung verbringen, wo ich sie lecken könnte, während sie an meinen Eiern saugte, doch bevor ich ein Wort sagen konnte, legte sie einen Finger auf ihre Lippen. „Pssst“, zischte sie. Die Botschaft

  • ROHE -HITZE   Die geile, sexy Sekretärin hat mich dazu gebracht, ihr beim Tropfen zuzusehen (1)

    Cathy war meine neue Sekretärin, und von dem Moment an, als sie mein Büro betrat, wusste ich, dass ich am Arsch war. Ihr Schreibtisch stand im rechten Winkel zu meinem, was bedeutete, dass sie immer direkt in meinem Blickfeld war. Eigentlich sollte ich der Chefin sein, aber die meiste Zeit war ich nur ein Sklave dieses Anblicks. Ich ließ ihr ihre nuttigen Outfits durchgehen, weil ich, ehrlich gesagt, jede einzelne Sekunde davon liebte. Sie wusste genau, wie sie mich reizen konnte, und sie liebte es, zu sehen, wie ich mich abmühte, professionell zu bleiben, während mein Schwanz in meiner Hose pochte. Sie war ein Meisterwerk einer Schlampe. Langes, dunkelblondes Haar und Titten, die absolut riesig waren – gewaltige, schwere Felsbrocken, die der Schwerkraft und dem Stoff jedes Shirts, das sie trug, zu trotzen schienen. Schon der Anblick ließ mich den Faden verlieren. Dann waren da noch ihre Lip

  • ROHE -HITZE   Die Domina und ihre Sexsklaven (3)

    Gerade als ich spürte, wie der erste Funke meines Höhepunkts mich überkam, hielt ich plötzlich inne. Mit einem lauten Grunzen stieß ich sie alle von mir weg, rutschte vom Stuhl und stand auf. Die drei erstarrten. Sie glänzten alle von meinen Säften, ihre Gesichter waren gerötet, ihre Schwänze pochten und tropften, und sie starrten mich völlig fassungslos an. „Eigentlich“, sagte ich, gähnte und streckte meine Arme über den Kopf. „Ich bin müde. Ich glaube, ich bin für heute fertig.“ Der Ausdruck purer Qual in ihren Gesichtern war besser als jeder Orgasmus. Sie blieben im Ungewissen zurück, völlig am Boden zerstört und verzweifelt, während ich ins Schlafzimmer ging. „Wir machen morgen weiter“, rief ich über die Schulter zurück. „Jetzt räumt die Küche auf.“ Ich wachte mit einem tollen Gefühl auf. Ich öffnete die Augen und sah Fred bereits angezogen neben meinem Bett stehen. Er legte sor

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status