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ALLEINE ZU HAUSE MIT MEINEM ALPHA-STIEFVATER 3

Author: Yu Meiren
last update publish date: 2026-07-03 23:15:09

Die Stille, die das Büro erfüllte, war bedrückender als alles, was ich je erlebt hatte.

Mein Herz hämmerte wild gegen meine Rippen, als ich meine Mutter anstarrte, die wie erstarrt in der Tür stand, ihren Designer-Koffer noch immer in einer Hand umklammert, während sich ihr Gesichtsausdruck von Schock zu purer Wut verzerrte.

Kyros blieb noch ein paar Sekunden lang tief in mir versunken, sein dicker Schwanz zitterte noch immer nach dem letzten Ausstoß.

Seine Hand lag besitzergreifend auf meiner Hüfte, als wolle er mich selbst jetzt noch nicht loslassen. Ich spürte, wie sein warmes Sperma langsam um ihn herum austrat und mir die Oberschenkel hinunterlief, aber ich versuchte nicht, es zu verbergen. Vielleicht wollte die Göttin es ja so.

„Kyros!“, zischte Mamas Stimme wie eine Peitsche. „Geh sofort von meiner Tochter weg!“

Für einen Moment hatte ich Angst, doch dann gab mir Kyros’ Körper auf meinem den Mut, weiterzumachen.

Ich hob mein Kinn, atmete immer noch schwer, meine Beine immer noch locker um Kyros’ Taille geschlungen. „Mama … wir …“

Ihr Blick richtete sich auf mich, weit aufgerissen vor Unglauben. „Freya, du konntest das tun?“

„Ja, Mama“, sagte ich, meine Stimme klang klarer und fester, als ich erwartet hatte. Ich drückte mich sanft gegen Kyros’ Brust, um vom Schreibtisch rutschen zu können. Er half mir herunter, blieb aber dicht bei mir, einen Arm wie einen Schutzschild um meine Taille gelegt. „Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt. Ich bin kein kleines Mädchen mehr. Ich weiß genau, was ich tue.“

Mama lachte bitter. „Zweiundzwanzig? Glaubst du, das macht die Sache in Ordnung? Er ist dein Stiefvater! Ich bin erst gestern weggegangen! Bist du etwa völlig von Sinnen?“

Ich spürte, wie meine Wangen vor Scham brannten, aber ich weigerte mich, wegzuschauen

. Ich machte einen kleinen Schritt nach vorne, obwohl meine Beine noch zitterten und Kyros’ Sperma weiter an meinen Innenseiten der Oberschenkel herunterlief.

„Ja, ich bin zweiundzwanzig“, sagte ich noch einmal, diesmal lauter. „Alt genug, um meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Alt genug, um zu wissen, was ich will. Und ich will ihn. Ich will Kyros schon seit dem Tag, an dem wir eingezogen sind. Ich habe ihn verführt, Mama. Nicht umgekehrt. Ich habe dieses winzige Tanktop getragen, ich habe ihn ‚Daddy‘ genannt, ich habe ihn angefleht, mich anzufassen. Das war kein Zufall.“

Kyros’ Hand umklammerte meine Taille fester – eine stille Geste der Unterstützung –, aber er ließ mich weiterreden.

Mamas Gesicht verzog sich vor Ekel. „Du undankbare kleine Schlampe. Nach allem, was ich für dich getan habe …“

„Ich bin keine Schlampe“, unterbrach ich sie, meine silbernen Augen blitzten vor Wut. „Ich bin in ihn verliebt. Oder zumindest … ich verliebe mich Hals über Kopf. Und er empfindet genauso. Deine Ehe war nie echt, Mama. Du hast selbst gesagt, dass es nur ums Geschäft ging. Du hast deine Verbindungen bekommen, er den Alpha-Titel. Aber das hier … was wir haben … das ist echt.“

Kyros sprach endlich, seine tiefe Stimme war ruhig, aber stahlhart. „Sie hat recht. Ich habe versucht, dagegen anzukämpfen. Aber Freya … sie ist alles, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauchte.“

Mama zeigte mit zitterndem Finger auf mich. „Ihr werdet das bereuen. Ihr beide. Die Rudelältesten werden euch vernichten, Kyros. Mit deiner Stieftochter zu schlafen? Sie werden dir deinen Titel aberkennen. Und du …“ Sie starrte mich mit purer Verachtung an. „Du bist in meinem Leben nicht mehr willkommen.“

Sie drehte sich ruckartig um, zerrte ihren Koffer hinter sich her und stürmte zur Tür. Bevor sie ging, blickte sie ein letztes Mal zurück.

„Du begehst den größten Fehler deines Lebens, Freya.“

Die Tür schlug hinter ihr zu, und im Büro herrschte tiefe Stille.

Ich atmete zitternd aus und drückte mich an Kyros’ Brust. Sofort schlang er seine starken Arme um mich und hielt mich fest, während ich an ihm zitterte.

„Ich habe gemeint, was ich gesagt habe, weißt du“, flüsterte ich, immer noch fest in Kyros’ starken Armen. Meine Wange ruhte an seiner breiten Brust, und ich lauschte dem gleichmäßigen Rhythmus seines Herzens. „Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt, Daddy. Ich bin kein verwirrtes kleines Mädchen, das nicht weiß, was es will. Ich habe mich dafür entschieden. Ich habe mich für dich entschieden.“

Kyros atmete langsam aus, während seine große Hand sanft meinen Rücken auf und ab streichelte. Schließlich glitten seine Finger in mein langes, welliges Haar und umfassten meinen Hinterkopf.

„Ich weiß, dass du das getan hast, Baby“, murmelte er mit tiefer, rauer Stimme. „Und zu hören, wie du ihr so die Stirn geboten hast … das hat etwas in mir ausgelöst. Es hat mich stolz gemacht. Es lässt mich dich noch mehr begehren, wenn das überhaupt möglich ist.“ Er zog sich gerade so weit zurück, dass er auf mich herabblicken konnte, seine rauchgrünen Augen intensiv. „Aber das wird nicht einfach, Freya. Deine Mutter wird einen Aufstand machen. Die Ältesten des Rudels respektieren mich, aber selbst sie haben ihre Grenzen. Dass sich ein Alpha auf seine Stieftochter einlässt … das könnte als Schwäche angesehen werden.“

Ich suchte seinen Blick, während meine Finger die harten Linien seines Kinns nachzeichneten. „Bereust du es? Dass du mich der sicheren Vereinbarung vorgezogen hast, die du mit ihr hattest?“

„Niemals“, antwortete er ohne zu zögern. Er umfasste mein Gesicht mit beiden Händen, seine Daumen strichen über meine Wangen. „Ich habe monatelang versucht zu ignorieren, wie sehr ich dich brauchte. Jedes Mal, wenn du in diesen kleinen Outfits durch das Haus gingst, jedes Mal, wenn du mich mit dieser süßen Stimme ‚Daddy‘ genannt hast … hast du mich gebrochen, Freya. Und ich will nicht wieder zusammengefügt werden.“

Ein warmes Kribbeln erfüllte meine Brust. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn sanft, um die nachklingende Hitze zwischen uns zu spüren. Als ich mich zurückzog, drückte ich meinen Körper weiterhin eng an seinen.

„Dann stellen wir uns dem gemeinsam“, sagte ich entschlossen. „Ich gehe nirgendwohin. Es ist mir egal, was Mama sagt oder was die Ältesten denken mögen. Das fühlt sich richtig an. Die Art, wie du mich berührst, wie du mich ansiehst … noch nie hat mich jemand so fühlen lassen.“

Kyros’ Griff um mich wurde fester. Seine Hände glitten zu meiner Taille hinab, dann noch tiefer, und umfassten meinen Hintern durch das dünne Kleid. Ich spürte bereits, wie er an meinem Bauch wieder hart wurde.

„Bist du wirklich bereit für alles, was das bedeutet?“, fragte er, wobei seine Stimme tiefer wurde. „Denn sobald ich dich offen für mich beanspruche, gibt es kein Verstecken mehr. Keine gestohlenen Momente mehr. Du wirst in jeder Hinsicht mir gehören. Jede Nacht in meinem Bett. Mit meinem Mal. Du wirst meinen Geruch tragen, damit jeder Wolf im Rudel genau weiß, wem du gehörst.“

Die Worte ließen eine Hitzewelle durch meinen Körper strömen. Ich biss mir auf die Unterlippe und nickte, während ich ihn mit völliger Ehrlichkeit ansah.

„Ich will das“, flüsterte ich. „Ich will alles davon, Daddy. Ich will mit dir in mir aufwachen. Ich will, dass du mich nach vorne beugst, wann immer du mich brauchst. Ich will diejenige sein, die den Alpha beruhigt, wenn das Rudel zu viel wird. Ich bin bereit.“

Ein tiefes Knurren grollte in seiner Brust. Er hob mich mühelos hoch und setzte mich wieder auf die Kante seines Schreibtisches. Seine Hände schoben mein Kleid erneut hoch und legten meine nackte, noch immer empfindliche Muschi frei, die noch feucht war von seinem früheren Samenerguss.

„Dann fangen wir gleich an“, sagte er mit einer vor Verlangen belegten Stimme, während er seinen dicken Schwanz erneut befreite. „Kein Verstecken mehr.“

Er rieb die geschwollene Eichel an meinen Schamlippen, benetzte sich mit unserer gemeinsamen Feuchtigkeit, bevor er mit einem langsamen, tiefen Stoß wieder in mich eindrang. Ich stöhnte leise und schlang meine Arme um seinen Hals, als er mich vollständig ausfüllte.

„Verdammt, du fühlst dich so gut an“, stöhnte er an meinem Ohr. „So eng und warm um den Schwanz deines Daddys.“

Ich stöhnte leise, meine Wände flatterten um seine schwere Länge, während er mit langsamen, tiefen Stößen in mich hinein glitt. Doch selbst als die Lust durch meinen Körper strömte, regte sich ein kühnes neues Verlangen in mir. Ich wollte mehr. Ich wollte sehen, wie er sich mir unterwarf, und sei es nur für einen Moment.

Ich legte meine Hände auf seine breite Brust und drückte ihn sanft zurück. Er erstarrte und blickte mit diesen rauchgrünen Augen, die vor Lust und leichter Verwirrung dunkel schimmerten, auf mich herab.

„Zieh ihn raus, Daddy“, flüsterte ich mit atemloser, aber fester Stimme.

Kyros gehorchte und zog seinen glänzenden Schwanz mit einem feuchten Geräusch, das mich erschauern ließ, aus meiner durchnässten Muschi. Ich rutschte auf wackeligen Beinen vom Schreibtisch herunter, mein cremefarbenes Kleid immer noch um meine Taille gerafft, während sein Sperma langsam an meinen Innenseiten der Oberschenkel heruntertropfte. Ich blickte zu ihm auf und fühlte mich mächtig, begehrt und völlig furchtlos.

„Auf die Knie, Daddy.“

Ein tiefes, gefährliches Knurren grollte tief in seiner Brust. Für einen Moment fragte ich mich, ob ich zu weit gegangen war, doch dann blitzte in Kyros’ Augen rohe Gier auf. Ohne ein Wort sank der mächtige Alpha vor mir auf den dicken Teppich seines Büros.

Der Anblick von ihm – 6 Fuß 2 Zoll, durch und durch muskulös, mit breiten Schultern und purer Dominanz, der zu meinen Füßen kniete – ließ meine Muschi vor neuem Verlangen pochen.

Ich hob ein Bein und legte meinen Fuß auf die Kante des Schreibtisches, sodass ich mich direkt vor seinem Gesicht spreizte. „Probier uns“, hauchte ich. „Leck jeden Tropfen deines Spermas auf, der aus mir herausläuft.“

Kyros’ Hände umklammerten besitzergreifend meine Oberschenkel, als er sich vorbeugte. Sein heißer Atem strich zunächst sanft über meine empfindlichen Schamlippen und neckte mich, bevor seine Zunge in einem langen, unanständigen Strich langsam meine Spalte hinaufglitt. Er stöhnte tief beim Geschmack unserer gemeinsamen Erregung, und der Klang vibrierte direkt durch mein Innerstes.

„Verdammt, Baby“, murmelte er mit rauer Stimme. „Du schmeckst so süß, vermischt mit mir.“

Dann verschlang er mich.

Es war nichts Sanftes daran, wie sein Mund meine Muschi in Besitz nahm. Seine Zunge drang tief in mich ein, schöpfte sein eigenes dickflüssiges Sperma heraus, bevor er es mit obszöner Gier aufleckte.

Er saugte an meinen geschwollenen Schamlippen, wandte sich dann meiner Klitoris zu, wirbelte mit seiner Zunge um die empfindliche Knospe herum, bevor er sie fest zwischen seine Lippen saugte.

Ich schrie auf, meine Finger gruben sich fest in sein graumeliertes Haar, während ich mich an seinem Gesicht rieb. „Ja, Daddy … genau so. Leck die Muschi deines kleinen Mädchens.“

Kyros knurrte mich an und verdoppelte seine Anstrengungen. Zwei dicke Finger tauchten wieder in meine triefende Hitze ein und krümmten sich unerbittlich gegen meinen G-Punkt, während sich sein Mund ganz auf meine Klitoris konzentrierte. Er verschlang mich wie ein ausgehungerter Mann, unkontrolliert und verzweifelt, wobei sein Knurren und die feuchten Geräusche das Büro erfüllten. Meine Säfte und sein Sperma bedeckten sein Kinn und seine Lippen, aber das war ihm egal. Er wollte nur noch mehr.

Meine Beine begannen heftig zu zittern. Die Lust baute sich schnell und gnadenlos auf, wickelte sich immer fester in meinem Bauch zusammen, bis ich kaum noch atmen konnte.

„Ich komme“, wimmerte ich, meine Stimme brach. „Hör nicht auf … bitte hör nicht auf, Daddy.“

Er saugte noch fester an meiner Klitoris, seine Finger fickten mich schneller, und der Orgasmus überrollte mich wie eine Flutwelle.

Ich schrie, meine Oberschenkel klemmten sich um seinen Kopf, während ich heftig kam und seinen Mund mit meiner Lust überflutete. Kyros leckte und saugte weiter, bei jedem Pulsieren, und trank alles, was ich ihm gab, als wäre es das Süßeste, das er je gekostet hatte.

Als die Wellen endlich nachließen, keuchte ich und konnte kaum noch stehen. Kyros richtete sich auf, sein Gesicht glänzte von meinen Säften, seine Augen brannten vor urwüchsigem Verlangen. Er wischte sich mit dem Handrücken den Mund ab, dann zog er mich in einen tiefen, schmutzigen Kuss, sodass ich mich selbst auf seiner Zunge schmecken konnte.

„Du wirst noch mein Tod sein, Freya“, knurrte er an meinen Lippen, hob mich erneut hoch und drückte meinen Rücken gegen den Schreibtisch. „Aber ich werde gerne zwischen deinen Schenkeln sterben.“

Ich lächelte atemlos und schlang meine Beine erneut um ihn, als ich spürte, wie sein massiver Schwanz wieder gegen meinen Eingang drückte.

„Gut“, flüsterte ich und knabberte an seiner Unterlippe. „Denn ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Daddy.“

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