LOGINLiam erstarrte tief in mir, sein dicker Schwanz steckte immer noch bis zum Anschlag in meiner triefenden Muschi. Er sah mit dunklen, verschmitzten Augen auf mich herab und legte mir sanft einen Finger auf die Lippen, um mir still zu sagen, ich solle still sein.
Mein Handgelenk war immer noch an den Bettpfosten gefesselt, mein Körper mit einer unordentlichen Mischung aus Kirschjoghurt, Schweiß und meinen eigenen Säften bedeckt. Ich fühlte mich so entblößt, so schmutzig, und doch umklaMein Schwanz fing tatsächlich an zu schmerzen. Er war so hart, dass es sich anfühlte, als würde er gleich durch meine Hose platzen. Ich wollte ihr diese Klamotten vom Leib reißen und sie genau dort ficken. Sie hörte auf, ihre Brüste zu reiben, und sah mich an. Langsam packte sie den Saum ihres Oberteils und schob es nach oben, wodurch ihr straffer, flacher Bauch zum Vorschein kam. Genau dort, neben ihrem Bauchnabel, befand sich ein Tattoo in Form einer Rose. Sie hielt inne und hielt das hochgeschobene Oberteil unter ihren Brüsten fest. „Wollen Sie mehr sehen, Sir?“, neckte sie mich. Ich öffnete den Mund, um ihr zu sagen, wir sollten in ein Hotel gehen und die Mittagspause in der 69er-Stellung verbringen, wo ich sie lecken könnte, während sie an meinen Eiern saugte, doch bevor ich ein Wort sagen konnte, legte sie einen Finger auf ihre Lippen. „Pssst“, zischte sie. Die Botschaft
Cathy war meine neue Sekretärin, und von dem Moment an, als sie mein Büro betrat, wusste ich, dass ich am Arsch war. Ihr Schreibtisch stand im rechten Winkel zu meinem, was bedeutete, dass sie immer direkt in meinem Blickfeld war. Eigentlich sollte ich der Chefin sein, aber die meiste Zeit war ich nur ein Sklave dieses Anblicks. Ich ließ ihr ihre nuttigen Outfits durchgehen, weil ich, ehrlich gesagt, jede einzelne Sekunde davon liebte. Sie wusste genau, wie sie mich reizen konnte, und sie liebte es, zu sehen, wie ich mich abmühte, professionell zu bleiben, während mein Schwanz in meiner Hose pochte. Sie war ein Meisterwerk einer Schlampe. Langes, dunkelblondes Haar und Titten, die absolut riesig waren – gewaltige, schwere Felsbrocken, die der Schwerkraft und dem Stoff jedes Shirts, das sie trug, zu trotzen schienen. Schon der Anblick ließ mich den Faden verlieren. Dann waren da noch ihre Lip
Gerade als ich spürte, wie der erste Funke meines Höhepunkts mich überkam, hielt ich plötzlich inne. Mit einem lauten Grunzen stieß ich sie alle von mir weg, rutschte vom Stuhl und stand auf. Die drei erstarrten. Sie glänzten alle von meinen Säften, ihre Gesichter waren gerötet, ihre Schwänze pochten und tropften, und sie starrten mich völlig fassungslos an. „Eigentlich“, sagte ich, gähnte und streckte meine Arme über den Kopf. „Ich bin müde. Ich glaube, ich bin für heute fertig.“ Der Ausdruck purer Qual in ihren Gesichtern war besser als jeder Orgasmus. Sie blieben im Ungewissen zurück, völlig am Boden zerstört und verzweifelt, während ich ins Schlafzimmer ging. „Wir machen morgen weiter“, rief ich über die Schulter zurück. „Jetzt räumt die Küche auf.“ Ich wachte mit einem tollen Gefühl auf. Ich öffnete die Augen und sah Fred bereits angezogen neben meinem Bett stehen. Er legte sor
Ich begann mir Sorgen zu machen. Was, wenn er entführt worden war? Was, wenn er endlich durchgedreht und weggelaufen war? Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass mein Lieblingssklave einfach so verschwunden war. Ich tat etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich es tun würde – ich rief die Polizei an. Ich erzählte ihnen, mein „Mitbewohner“ werde vermisst. Von den Seilen, dem Paddel oder der Tatsache, dass er dafür lebte, mir zu dienen, verlor ich kein Wort. Ich spielte einfach die Rolle der besorgten Freundin. Die Polizei bat mich, zur Wache zu kommen, um weitere Angaben zu machen. Als ich hereinkam, sah ich ihn. Der diensthabende Beamte war ein verdammter Gott. Er war riesig, mit Schultern, die fast aus seiner blauen Uniform herausplatzten, und einem Kinn, das Glas hätte schneiden können. Er hatte diese dunklen, intensiven Augen, die direkt durch mich hindurchzuschauen schienen. Ich verbrachte eine Stunde damit, ihm Caelans Personalien zu nennen, und tat so, als w
Ich klappte meinen Laptop mit einem lauten Klicken zu und spürte, wie die Wut in mir brodelte, weil mein Chef meine Arbeit wieder einmal abgelehnt hatte. Der Schatten dieser abfälligen Kommentare hing noch immer in der Luft meines Heimbüros, und ich wusste, dass ich ein Ventil für meine Frustration brauchte. Ich stand von meinem Stuhl auf, zog einen tiefvioletten Morgenmantel an, den ich eng um meine Taille schnürte, und schritt dann barfuß über die kühlen Parkettböden meines Penthouse-Apartments. Caelan – mein Sexsklave – wartete wie immer in der Mitte des Wohnzimmers auf mich und kniete in völliger Unterwerfung auf dem Boden. Sein dunkles Haar war perfekt frisiert, sein Kinn glatt rasiert, und er trug das weiße Hemd, das ich ruinieren wollte. Seine sturmgrauen Augen waren auf den Boden vor meinen Füßen gerichtet, und seine Hände ruhten mit den Handflächen nach oben auf seinen Oberschenkeln. „Willkommen zu Hause, Herrin“, sagte er, und seine Stimme war ein tiefer Bariton, de
Chase schien dieselbe Last zu spüren. In ruhigen Momenten zog er mich an sich und sagte mir, dass er mir vertraute und dass sich zwischen uns nichts ändern würde. Aber ich wusste um die Herausforderung, die er mir gestellt hatte, und ich wusste um die Wut, die Pete in sich trug. Die Atmosphäre zwischen uns allen fühlte sich bedrückend und unbehaglich an, als die Hochzeit zu Ende ging und wir uns bereit machten, das Haus zu verlassen. Am Sonntagabend stand ich im Schlafzimmer und betrachtete mich im Spiegel. Chase hatte das Outfit für mich ausgesucht, und ich trug ein schlichtes schwarzes Kleid, das sich an den richtigen Stellen an meinen Körper schmiegte. Mein Haar fiel in sanften Wellen um meine Schultern, und ich trug gerade so viel Make-up, dass ich vorzeigbar aussah. Chase stand hinter mir und zog den Reißverschluss an meinem Kleid zu. Er küsste mich auf den Hals und sagte, er sei stolz auf mich. Ich lächelte ihn im Spiegel an, doch mein Herz schlug schneller als sonst.







