Mag-log inHi there…. Looking for the perfect book to enjoy your Christmas holiday? All I want for Christmas is my ex husbands identical twin brother gat you covered. I’ll advice you follow up so as to feel the holiday spirit that comes with the book. And don’t you worry, I update 4 times daily… so I’ve gat you covered. And for my Muslim readers, just enjoy the book for the exciting events my love. Dive into Lisa’s world, filled with unexpected crazy decisions, fascinating storyline and exciting events. “You pretending you’ve moved on.” Adrian said looking me directly in the eyes. He leaned in slightly, forcing Brian to pull me even closer. “You’ll crawl back,” he whispered. “Real soon.” . All Lisa ever wanted was to be loved. Ripped of family love, Lisa grows dreaming of the perfect man who’ll bring the world to her.. a man who was nothing like her father. She marries Adrian 2 days to Christmas a year ago, who she believed loved her but when she discovers he was engaged behind her back to Monica, he drops the divorce papers and forces her to sign them, taking everything he had ever given to her. Broken and devastated…. desperate to have her husband back, she takes a wild step that changes her life for good? Or maybe for the worse. Will her decision take away Brian, Adrian’s identical twin who decided to fake date her to get back at his brother. And Monica…. What is her real intention, who exactly is she to Lisa and why does she want Lisa’s downfall. Let’s watch out….
view moreDie Tore des Van Doren schwangen auf. Brianna sah die Kalksteinsäulen an sich vorbeiziehen, ihr Magen krampfte sich bei jedem Zentimeter zusammen, den die Limousine vorwärts fuhr.
Neben ihr betrachtete Eloise zum zehnten Mal ihren Spiegel. Ihre Mutter sah strahlend aus in einem Seidenkleid, das mehr kostete als die Miete der letzten drei Monate.
„Mach dir die Haare schön, Brianna“, sagte Eloise mit scharfer Stimme. „Und um Himmels willen, versuch, so auszusehen, als würdest du hierher gehören. Das hier ist nicht mehr das Slum.“
„Ich gehöre hier nicht hin, Mama“, murmelte Brianna. „Wir sind nur die neuen Schmuckstücke in Declans Sammlung.“
„Declan ist ein guter Mann. Er sorgt für uns. Du wirst ihm Respekt erweisen und Dawson aus dem Weg gehen. Er ist der Anführer dieses Hauses und duldet keine Fremden.“
Brianna blickte aus dem Fenster. Sie hatte von Dawson Van Doren gehört. Jeder kannte ihn. Er war der skrupellose Erbe eines Schifffahrtsimperiums, ein Mann, der dafür bekannt war, Konkurrenten ohne mit der Wimper zu zucken zu vernichten.
Der Wagen hielt vor einem weitläufigen Herrenhaus, das eher einer Festung glich. Ein Mann stand auf den Stufen, seine Ausstrahlung war imposant und streng. Declan Van Doren.
„Eloise, meine Liebe“, sagte Declan und trat vor, als der Fahrer die Tür öffnete. Er küsste die Hand ihrer Mutter, bevor er seinen Blick Brianna zuwandte. „Und das ist Brianna. Willkommen in deinem neuen Zuhause.“
"Danke, Sir", sagte Brianna mit leiser Stimme.
"Nennen Sie mich Declan. Kommen Sie herein. Das Personal hat das Essen vorbereitet, und ich glaube, mein Sohn wartet im Arbeitszimmer."
Das Foyer war kalt, trotz der Blattgoldverzierungen und der massiven Kronleuchter. Es fühlte sich an, als beträte man die Höhle eines Raubtiers. Die Stille war bedrückend und wurde nur vom Klackern ihrer Schuhe auf dem Marmorboden unterbrochen.
Sie gingen auf eine Tür zu. Declan stieß sie auf und gab den Blick frei auf einen Raum, der mit Tausenden von Büchern gefüllt war und in dem der Duft von teurem Tabak und Zederholz lag.
Ein Mann saß hinter einem massiven Schreibtisch, den Kopf gesenkt, während er Papiere unterschrieb. Er blickte nicht auf, als sie hereinkamen. Die Spannung im Raum veränderte sich schlagartig. Es fühlte sich an, als wäre der Sauerstoff aus dem Raum gesogen worden.
„Dawson“, sagte Declan. „Sie sind hier.“
Dawson Van Doren hob endlich den Kopf. Seine Augen hatten die Farbe eines Wintersturms, durchdringend und völlig gefühllos. Er sah Eloise nicht an. Sein Blick schnellte direkt zu Brianna und fixierte sie mit einer Raubtierintensität, die ihr den Atem raubte.
Er stand nicht auf. Er lächelte nicht. Er starrte sie nur an, als wäre sie ein Insekt, das er unter seinem Stiefel zertreten wollte.
„Also“, sagte Dawson mit tiefer, gefährlicher Stimme. „Das ist der Fall für wohltätige Zwecke.“
„Dawson, pass auf, was du sagst“, warnte Declan, obwohl sein Tonfall nicht wirklich bissig klang.
Dawson stand auf, seine große, kräftige Gestalt warf einen langen Schatten durch den Raum. Er schritt um den Schreibtisch herum, mit der langsamen, bedächtigen Anmut eines Wolfes, der seine Beute verfolgt. Er blieb nur wenige Zentimeter vor Brianna stehen und drang in ihre Privatsphäre ein, bis sie seinen dunklen, betörenden Duft wahrnehmen konnte.
Er war auf eine Art schön, die sich gewalttätig anfühlte.
„Du befindest dich jetzt auf meinem Gebiet, Brianna“, flüsterte er, seine Stimme nur für ihre Ohren bestimmt. „Glaub ja nicht, dass die Ehe deiner Mutter dich zur Familie macht. Du bist eine Eindringling. Und ich mag keine Eindringlinge.“
Brianna spürte, wie ihr Gesicht vor Wut und Angst heiß wurde. „Ich habe nicht darum gebeten, hier zu sein.“
„Dann verschwinde“, schnauzte er, seine Augen blitzten eisig. „Geh zurück in die Gosse, aus der du gekrochen bist, bevor du dich verletzt hast.“
„Das reicht!“, rief eine neue Stimme.
Ein Mann betrat das Arbeitszimmer durch eine Seitentür. Er wirkte älter als Dawson, strahlte aber eine beängstigend ruhige Eleganz aus. Es war Eric, Declans ältester Freund, den sie Onkel nannten.
„Du machst dem Mädchen Angst, Dawson“, sagte Eric und musterte Brianna mit einem viel zu ernsten Blick. „Sie ist ein Gast. Wir sollten sie mit Respekt behandeln.“
Eric ging hinüber und legte Brianna die Hand auf die Schulter. Seine Handfläche brannte heiß, seine Finger verweilten einen Moment zu lange an ihrem Hals. Brianna zuckte zusammen, doch sein Griff lockerte sich nicht.
„Sie ist eine Schönheit, Declan“, sagte Eric mit sanfter Stimme. „Du hast nicht erwähnt, dass sie so … zart ist.“
Dawsons Kiefer verkrampfte sich. Er blickte auf Erics Hand auf Briannas Schulter, und für einen kurzen Augenblick huschte ein Anflug von Wut über sein Gesicht.
„Sie ist eine Streunerin, Eric. Nicht mehr“, sagte Dawson und wandte ihnen den Rücken zu. „Declan, ich habe eine Besprechung. Ich habe keine Zeit für diesen Zirkus.“
„Wir essen um acht Uhr zu Abend, Dawson. Sei pünktlich“, befahl Declan.
Dawson antwortete nicht. Er ging an Brianna vorbei und streifte sie dabei absichtlich so heftig mit der Schulter, dass sie stolperte. Er drehte sich nicht um.
Das Abendessen war ein Albtraum.
Brianna saß Dawson gegenüber, der sie das ganze Essen über ignorierte, doch jedes Mal, wenn sie auf ihren Teller schaute, spürte sie seinen bohrenden Blick. Raven, Dawsons Cousine, saß neben ihm, flüsterte ihm ins Ohr und lachte. Raven war scharfsinnig, blond und betrachtete Brianna mit demselben Abscheu wie Dawson.
„Also, Brianna“, sagte Raven mit aufgesetzter Süße in der Stimme. „Was genau machst du eigentlich? Außer vom Geld anderer Leute zu leben?“
„Ich bin Studentin“, sagte Brianna mit zitternder Stimme. „Ich arbeite nebenbei in einer Bibliothek.“
„Wie kurios“, spottete Raven. „Ich nehme an, als Nächstes werden Sie sich um eine Spende der Van-Doren-Stiftung bemühen?“
„Sie wird nach nichts suchen“, unterbrach Dawson sie mit kalter Stimme. „Denn sie wird nicht lange genug hier sein, um es sich gemütlich zu machen.“
Eloise lachte nervös, um die angespannte Stimmung zu lockern. „Dawson ist so ein Spaßvogel. Wir sind jetzt alle eine Familie.“
Dawson ließ seine silberne Gabel fallen. Das laute Klirren auf dem Porzellan ließ alle zusammenzucken.
„Wir sind keine Familie“, sagte Dawson mit emotionsloser, endgültiger Stimme. „Meine Mutter ist begraben. Diese Frau ist ein Ersatz, und das Mädchen ist ein Fehler.“
Es herrschte Stille am Tisch. Declan seufzte, verteidigte seine neue Frau aber nicht. Er aß einfach weiter.
Brianna spürte einen Kloß im Hals. Sie schob ihren Stuhl zurück, die Beine quietschten über den Boden. „Entschuldigen Sie. Mir ist nicht gut.“
Sie eilte aus dem Esszimmer, Tränen verschwammen vor ihren Augen. Sie wusste nicht, wohin sie in diesem Labyrinth von einem Haus gehen sollte. Sie musste einfach nur atmen.
Sie befand sich in einem langen, schwach beleuchteten Flur im hinteren Teil des Hauses. Die Wände waren mit dunklen Porträts grimmig dreinblickender Männer bedeckt. Sie lehnte sich an eine kalte Steinsäule und versuchte, wieder zu Atem zu kommen.
"Läufst du schon weg?"
Sie keuchte auf und wirbelte herum. Dawson stand da, an den Türrahmen gelehnt, die Hände in den Hosentaschen. Er wirkte wie ein finsterer Gott in den Schatten.
"Lass mich in Ruhe, Dawson", flüsterte sie.
„Ich hab’s dir doch gesagt“, sagte er und trat näher. „Ich mag dich hier nicht. Du bist eine Ablenkung. Ein Parasit.“
„Ich hasse diesen Ort noch mehr als du!“, schrie sie, ihre Stimme hallte wider. „Ich werde so schnell wie möglich weggehen.“
„Glaubst du, es ist so einfach?“ Er bewegte sich schneller, als sie folgen konnte, und presste sie gegen die Säule. Er berührte sie nicht mit den Händen, doch sein Körper bildete eine Wand aus Hitze, die sie gefangen hielt. „Mein Vater ist besessen von deiner Mutter. Und Eric … Eric beäugt dich schon, als wärst du seine nächste Mahlzeit.“
"Worüber redest du?"
„Du bist naiv“, spottete Dawson, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrem entfernt. „Dieses Haus frisst Mädchen wie dich. Glaubst du, du bist sicher? Du bist in einer Wolfshöhle, Brianna. Und ich bin derjenige, vor dem du dich am meisten fürchten solltest.“
Dann griff er nach ihr, packte ihr Kinn mit der Hand und zwang sie, ihn anzusehen. Sein Daumen drückte fest gegen ihre Unterlippe, eine Geste, die zugleich gewaltsam und seltsam intim war.
„Wandere nachts nicht durch die Gänge“, warnte er mit flüsternder Stimme. „Denn wenn ich dich wiederfinde, werde ich nicht mehr so höflich sein.“
Er ließ sie abrupt los, sein Blick musterte sie ein letztes Mal mit purem Abscheu. Dann drehte er sich um und verschwand in der Dunkelheit.
Brianna stand da, ihr Herz raste, ihre Lippe brannte noch immer von seiner Berührung. Sie drehte sich um, um in ihr Zimmer zurückzugehen, doch als sie an einem Paar schwerer Vorhänge vorbeiging, griff eine Hand nach ihrem Arm.
Sie wollte schreien, aber eine große Hand bedeckte ihren Mund.
Sie wurde in eine dunkle Nische gezogen. Sie blickte auf und sah Eric. Er lächelte nicht mehr. Seine Augen waren weit aufgerissen, dunkel und hungrig.
„Pst“, flüsterte Eric, sein Atem roch nach teurem Scotch. „Ich hab dir doch gesagt, dass ich auf dich aufpassen würde, oder? Dawson ist ein grausamer Junge. Er versteht deinen Wert nicht. Aber ich schon.“
Seine Hand wanderte von ihrem Mund zu ihrer Taille und zog sie eng an sich. Brianna wehrte sich, aber er war zu stark.
„Lass mich los“, zischte sie gegen seine Handfläche.
„Gleich“, murmelte Eric. „Ich wollte dich nur gebührend begrüßen. Etwas, das du in Erinnerung behalten wirst.“
Plötzlich hallte das Geräusch einer schwer zufallenden Tür durch den Flur.
"Eric?", rief Declans Stimme aus der Ferne.
Eric erstarrte. Er beugte sich vor, seine Lippen streiften Briannas Ohr. „Das ist unser kleines Geheimnis, Brianna. Wenn du es auch nur einem Menschen erzählst, ist deine Mutter morgen früh wieder auf der Straße. Hast du das verstanden?“
Er ließ sie los und trat aus dem Schatten, genau in dem Moment, als Declan am Ende des Flurs erschien.
Brianna stand wie erstarrt im Dunkeln, eine Gänsehaut überkam sie, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Sie blickte zur Treppe, wo sie Dawson auf dem Treppenabsatz stehen sah, der das ganze Geschehen aus dem Schatten beobachtete.
Er rührte sich nicht, um ihr zu helfen. Er sagte kein Wort. Er beobachtete sie nur mit diesen kalten, leblosen Augen, ein boshaftes Grinsen huschte über sein Gesicht.
Er wusste es. Er hatte alles gesehen, und er würde es zulassen.
Brianna erkannte in diesem Moment, dass Dawson nicht nur ihr Stiefbruder war. Er war ein Psychopath.
Sie drehte sich um und wollte in ihr Zimmer rennen, doch als sie die Tür erreichte, sah sie eine einzelne rote Rose, die mit einem kleinen, scharfen Dolch an das Holz geheftet war. Daran hing eine Nachricht in eleganter, kantiger Handschrift.
Herzlich willkommen in der Familie, Brianna.
LISA My heart skipped a beat the moment I saw Brian’s car park from my room’s window. I ran down, inhaling. “ Just enjoy a little real moment with him before telling him the truth .” I hid behind the curtains as I slowly watched him walk in. BRIAN The moment I opened the door, my eyes widened with everything I saw, the decorations, the Christmas tree with the star beside it… “ I guess she is way too short to put it on the top of the tree.” I said smiling as I walked towards the tree. But just then… I felt a soft wrap around me from behind.. I turned to see Lisa, eyes bright, with a wide smile. “ You are finally back Brian.” She smiled hugging me again like I got lost for quite a while. “ Hey hey you might just turn me into a pancake with your bright hugs.” I said pulling out from the hug. “ Ohh… I see.. you don’t want my hugs anymore..” she said folding her hands while pouting. I stared at her for a long moment… I wasn’t quite happy with her today, but this face… I couldn’t
ADRIAN I loosened my tie the moment i stepped inside, irritation still showing all over my face. Brian left annoyed.He didn’t even listen to the same grandma he said he could kill for…I poured myself a drink but didn’t touch it right away. Instead, i stood near the window while my jaw tightened. Lisa.Even now, her name still triggers something in me… My mind drifted to last Christmas.. it was just a few days after our marriage. I’ll surely get you back Lisa!!. I thought, hitting my palms on the wall. Just then i remembered the plan to give her a family member as a Christmas gift. Damn it!! Tomorrow is Christmas already. I reached into my pocket and pulled out my phone.The detective.I’d hired him calmly, in a way Monica won’t know.. I wouldn’t want her ruining my plans. *Find the woman who burned Lisa’s fashion home down. I’ll send the pic**Find how she’s connected to Lisa.*I dialed.The line rang twice before a rough voice answered.“Yes?”“It’s Adrian,” I said rather
GRANDMA I stood near the center of the living room, my cane resting beside the chair, my eyes fixed on the door he had closed behind him.Anger could be fixed but disappointment… could not.“He’s becoming stubborn,” I muttered.I reached for my phone slowly and dialed Adrian.He answered quickly unlike him. “Yes?”“Brian left,” I said without greeting. “Annoyed.” I added. There was a brief pause.“And?” Adrian asked.“And?” I repeated sharply. “He walked out on me. Over that woman….”Another pause. Longer this time. “How did Brian even end up knowing someone like her?” I demanded. “Someone so… unsuitable?”“That’s not important,” Adrian replied calmly.My grip tightened on the phone.“Of course it’s important. You know what kind of damage people like that can cause.”“Grandma,” he interrupted, his voice firm now, “this conversation is pointless.”“What do you mean pointless?” I snapped. “You are perfectly engaged to a woman of high class and suitable family but Brian…” “Yes,” he
BRIAN I packed my car by a nearby parking lot, my hands firm on the steering wheel. All I heard just now wasn’t clear on my head. I heard to lie to Lisa about going to the hospital because I didn’t want her knowing where I was going. “ Shit!!!.” I hit the steering wheel hard that I felt sharp a pain on my palms. I started the car anyway, taking a turn towards the villa. Just then I heard my phone buzz, and looked down to see who’s displaying on the screen of my phone. Grandma?. What does she want now?.I parked my car yet again, my mind still on what could possibly be the problem. I answered immediately it rang the second time. “Grandma?”Her voice came weak through the line, which made my chest tighten. “Brian…” she breathed. “I don’t feel… well.”My heart slammed hard against my ribs.“What happened?” I asked sharply. “Are you alone? Did you fall?”“I feel dizzy..” she said. “ I can’t breathe… properly..”“ Isn’t anyone around…” Thud!!!.Silence. “ Grand ma? Grandma!!!.”
LISA It was morning already. I didn’t even need a mirror to know I looked like a raccoon after a flood. I lay there for a moment, staring at the ceiling, unknowingly letting everything from yesterday slowly crawl back into my mind. Adrian. The slap. Mira’s Garden. Monica. Her words. Peop
LISA The moment Brian’s car turned the corner and Adrian disappeared from sight, I finally let out the breath I’d been holding. Brian glanced at me. “Are you okay?” I snorted. “Oh please. After slapping him twice? I feel great.” I said which I wish my uneasiness would be noticeable. Brian c
ADRIANI shouldn’t have come here. But I had to gather all I need to win the bet anyways… I can’t let that Nerd of a brother win. He was always good in such games but this time…. I’m not giving him a chance. He has what’s mine. Such thoughts kept creeping in my head as I sat in my black SUV packe
LISAMy head was still heavy from yesterday. I sat on the edge of the bed for a while, rubbing my eyes gently. Then it hit me. The pregnancy. Brian. The hospital. I swallowed hard, reached for my phone, and dialed the doctor’s number. She picked up on the third ring. “Hello? Lisa?” I took






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Rebyu