LOGINVielen Dank fürs Lesen! Morgen gibt es ein weiteres Update 💜💜💜
AUS DER SICHT VON LILA Ragnar verstummte plötzlich. Ohne Vorwarnung drehte er langsam seinen Kopf in meine Richtung, wandte seine Aufmerksamkeit von Dax ab, bis sein Blick sich auf mich senkte. In dem Moment, als seine Augen die meinen fanden, erstarrte mein Körper. Ich war gezwungen, meinen eigenen Speichel hinunterzuschlucken, während meine Augen an seinen Iriden hafteten, die zu pulsieren schienen, als würden sie Licht ausstrahlen. „Nach fünf Monaten,“ sagte Ragnar langsam. „Wird es unsere Zeit sein, sie zu brechen… weil sie zugelassen hat, dass ihr Körper von einem Unsterblichen benutzt wurde… Und wenn das passiert…“ Die Haare auf meinen Armen stellten sich sofort auf, ein eisiges Gefühl kroch über meine Haut und den Nacken hinauf. Ich spürte, wie sich die Angst ausbreitete, denn er brach seinen intensiven Blick kein einziges Mal, als würde er seine Worte direkt in mein Fleisch ritzen. „Ich werde dafür sorgen… dass sie niemals wieder gehen kann.“ Ragnars schrecklic
AUS DER SICHT VON LILA „Habt ihr miteinander geschlafen?“ Die Frage kam aus ihm in einem zitternden Flüstern, seine Stimme bebte so sehr, dass es klang, als könnte sie jeden Moment brechen. Meine Angst verschwand plötzlich für einen Moment, und ich spürte, wie mir das Blut heftig in den Kopf schoss. Eine plötzliche Hitze flammte hinter meinen Augen auf, und bevor ich mich zurückhalten konnte, riss ich meinen Blick zu ihm und schoss ihm einen scharfen, wütenden Blick zu. „Und wenn wir es getan haben?!“ Meine Stimme hallte laut, widerhallte durch den gesamten Flur. Die Intensität meines Ausbruchs ließ die Adern an seinen Schläfen sichtbar hervortreten, sie zeichneten sich unter seiner Haut ab, während Schock und Spannung sein Gesicht übernahmen. „Warum kümmert dich das überhaupt?!“ „E-Es bedeutet… du gibst zu… dass wirklich etwas zwischen dir… und V…Vi…llion passiert ist?“ Seine tiefe Stimme bebte, als er sich zwang, Villions Namen auszusprechen. Ich konnte hören, wie viel
AUS DER SICHT VON LILA Meine Augen weiteten sich unkontrolliert, als seine Präsenz mein Blickfeld füllte. Schon seine Aura allein reichte aus, um meine Gedanken zu stören, als hätte sich der Raum zwischen uns plötzlich mit Spannung aufgeladen. Ich trat zurück. Mein Herz begann zu rasen. Ich spürte, wie eine plötzliche Welle der Alarmbereitschaft durch meinen Körper ging und meine Finger sich leicht an meinen Seiten krümmten. „Mensch… ich habe dich so sehr vermisst…“ Die Worte verließen seine Lippen sanft. „B-Bitte berühr mich nicht. Bleib dort stehen,“ sagte ich, meine Stimme höflich haltend, auch wenn sie zitterte. Er hatte bereits einen Schritt auf mich zugemacht, die Distanz mit Dringlichkeit verkürzend, doch bei meinen Worten blieb er sofort stehen. „Mensch, wo warst du?“ fragte er ernst. „Wohin hat Villion dich gebracht, und warum bist du erst jetzt zurückgekehrt?“ Sein Blick blieb fest auf mir. „Und wie fühlst du dich?“ fuhr er fort, die Schärfe in seiner Stimme wan
AUS DER SICHT VON LILA Ich nickte als Antwort auf seine Erklärung. „Lila.“ Sofort richtete ich meinen Blick auf ihn, als er meinen Namen in solch ernstem Tonfall aussprach. „Es tut mir leid. Ich habe wirklich nicht einmal eine Spur oder einen Hinweis über Floras Kind finden können – ob das Kind noch lebt oder nicht. Wenn wir das Rudel, das versucht hat, uns das Leben zu nehmen, nicht identifizieren können, dann zwingt uns diese Situation nur dazu, noch strengere Patrouillen einzuführen und zusätzliche Pflichten durchzusetzen. Wir haben keine andere Wahl, als ständig wachsam zu bleiben.“ „Entschuldige dich nicht mehr bei mir,“ sagte ich ernst und sah ihn direkt an. „Wie ich dir schon gesagt habe, bin ich dankbar für die Mühe, die du dir gibst. Ich weiß, es ist nicht leicht, deine Feinde zu identifizieren, besonders wenn sie sich so gut zu verstecken wissen.“ Ich holte ruhig Luft, bevor ich hinzufügte: „Konzentriere dich einfach auf deine Arbeit. Das ist im Moment das Wichtig
AUS DER SICHT VON LILA Es war über eine Stunde vergangen, bevor Villion schließlich innehielt – weil ich diejenige war, die nicht mehr konnte. Ehrlich gesagt konnte ich nicht zählen, wie oft er gekommen war, jede Welle der Lust überrollte mich, ließ mich atemlos und auf die schönste Weise erschöpft zurück. Doch selbst danach zeigte er keinerlei Anzeichen, langsamer zu werden. Am Ende duschten wir gemeinsam in der großen, privaten Badewanne. Villion übernahm das Waschen von mir. Nach der Dusche zog er mich sogar an. Währenddessen erhaschte ich einen Blick auf mich im Spiegel. Meine Haut war gerötet, meine Lippen geschwollen und rot. Und dann waren da die Spuren. Bissmale und Abdrücke, verstreut über mein Schlüsselbein, meine Schultern, meine Brust. Ich wusste, dass sich noch mehr unter meinem Kleid verbargen. Als wir beide schließlich vollständig angezogen waren, gingen wir zurück in den Wohnbereich, damit er endlich das Dessert essen konnte, das ich eigens für ihn vorbereit
EPISODE 467Ich biss fest auf meine Unterlippe, als ein Blitz reiner Empfindung durch mich schoss, weil er sein Gesicht in der Senke zwischen meinen Brüsten vergrub.Er drückte sie zusammen, seine dicken, langen Finger kneteten und formten mein Fleisch, bis es schien, als würde es in seinen Händen schmelzen. Dann nahm er nacheinander beide meiner schmerzenden, erigierten Nippel in den Mund und saugte mit einem tiefen, beharrlichen Rhythmus daran.„Ahh… hmm…“ Mein Körper zitterte leicht, als ich die Hitze und die samtige Textur seiner Zunge spürte, die um meine empfindlichen Nippel kreiste. Er übergoss sie mit seinem Speichel und überzog sie mit einer glänzenden Schicht.„V-Villion…“ keuchte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern, als er spielerisch in das zarte Fleisch um meine Brüste knabberte – Markierungen, die er später zweifellos hinterlassen würde. Ein Schauer, sowohl lustvoll als auch leicht schmerzhaft, durchfuhr mich.„Ich will dich noch mehr kosten, Liebling.“ Die Worte







