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53. Wenn der Tag leiser wird

last update Veröffentlichungsdatum: 30.04.2026 05:23:41

Nach dem Essen zog es einige wieder zurück in die Therme, um noch einmal im warmen Wasser zu entspannen oder einfach treiben zu lassen.

Milo blieb schließlich bei Katy stehen.

Er zögerte kurz, dann streckte er ihr einfach seine Hand hin.

„Komm mit mir kurz mit?“, fragte er leise.

Katy hob leicht die Augenbrauen, grinste aber und legte ihre Hand in seine.

„Okay… aber das klingt ein bisschen geheimnisvoll.“

Er antwortete nicht sofort, sondern zog sie nur sanft mit sich durch die ruhigen Gän
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  • Could you be my Soulmate?   113. Ein Abend wie früher

    Der kleine Sonnenschein war völlig überwältigt und verstand kaum, was gerade um ihn herum geschah, da alle gleichzeitig mit ihren Geschenken auf ihn zustürmten. „Hey, langsam!“, rief Brian lachend und hob beschwichtigend die Hände. „Eins nach dem anderen.“ Er war der Erste, der bei Julien stand. Freudestrahlend nahm er den Kleinen auf den Arm, setzte sich mit ihm vor den Kamin und legte ihm vorsichtig sein Geschenk in den Schoß. „Hier, mein kleiner Schatz.“ „Das ist für dich. Ich hoffe, es gefällt dir.“ Julien sah ihn mit großen Augen an. Dann das Geschenk. Und ohne zu zögern begann er, das Papier aufzureißen. Völlig begeistert. „Oh oh!“, quietschte er vor Freude. Brian lachte und half ihm ein wenig beim Auspacken. „Nicht alles auf einmal zerstören“, neckte er ihn. Das Papier flog in alle Richtungen. Und die Spannung im Raum stieg. Als schließlich der Inhalt sichtbar wurde, wurde es für einen Moment still. Selbst Brian hielt kurz inne. Zum Vorschein kam eine Toniefig

  • Could you be my Soulmate?   112. Das schönste Weihnachtschaos

    Milo brachte vor Rührung kaum ein Wort heraus. Damit hatte er nicht gerechnet. Julien dagegen schon. Der Kleine konnte kaum still sitzen und begann sofort ungeduldig, am Geschenkpapier herumzureißen. „Okay, okay“, lachte Milo leise. „Ich verstehe schon.“ Er sah Julien grinsend an. „Ich bin dir zu langsam.“ Julien nickte völlig ernst. „Ja.“ Das brachte den ganzen Raum zum Lachen. „Hilfst du mir dann bitte dabei?“, fragte Milo gespielt ergeben. „Jaaa!“ Und schon machten die beiden sich gemeinsam daran, das Geschenk auszupacken. Papier raschelte. Julien warf die Fetzen einfach begeistert hinter sich. „Hier herrscht eindeutig keine Ordnung mehr“, murmelte Lia trocken. „Weihnachtsgesetz“, antwortete Brian sofort. „Geschenkpapier darf überall liegen.“ „Dann verklag ich Weihnachten“, gab Lia zurück. Während um sie herum weiter gelacht wurde, öffnete Milo vorsichtig die kleine Schmuckschachtel. Und in genau diesem Moment wurde er still. Komplett still. Sein Blick blieb

  • Could you be my Soulmate?   111. Endlich vollständig

    Auch Eric und Chris kamen wenig später ins Wohnzimmer, mit Julien dazwischen, der sich lachend an Chris’ Arm klammerte. „Ich bin ein Pirat!“, verkündete Julien stolz. „Natürlich bist du das“, murmelte Eric trocken. „Der gefährlichste Pirat des Abends.“ Julien grinste zufrieden und ließ sich weiter durch den Raum tragen. Währenddessen wurden im hinteren Bereich des Raumes zwei ältere Herren etwas leiser. Mr. Carter und Mr. Bruce standen etwas abseits, die Hände locker verschränkt. Man merkte ihnen an, dass sie sich gerade ein wenig zurückziehen wollten. „Wir sollten euch jetzt nicht stören“, sagte Mr. Carter ruhig. „Das ist euer Abend.“ Mr. Bruce nickte zustimmend. „Familienzeit.“ Doch bevor einer der beiden sich wirklich Richtung Ausgang bewegen konnte, trat Katy sofort dazwischen. „Nein“, sagte sie bestimmt. „Ihr bleibt hier.“ Die beiden sahen sie überrascht an. „Das ist nicht nur unser Abend“, fügte Lia hinzu, während sie näherkam. „Ihr gehört genauso dazu.“ Kurz S

  • Could you be my Soulmate?   110. Ein Haus voller Leben

    Lia wandte sich direkt an Tyler, der noch immer neben ihr stand. „Warum hast du mir nichts davon erzählt?“ Tyler öffnete den Mund— doch bevor er überhaupt antworten konnte, mischte sich Brian sofort ein. „Bitte“, sagte er ruhig, aber bestimmt. „Hab noch ein bisschen Geduld, Lia.“ Er sah sie ernst an, nicht streng, eher… eindringlich. „Lass es dir später in Ruhe von Flynn erklären.“ Kurze Pause. „Mehr können wir dir im Moment nicht sagen.“ Tyler nickte leicht, bestätigend. Brian fuhr fort: „Mehr dürfen wir auch nicht.“ Ein kurzer Blick zwischen ihm und den anderen. „Und mehr wollen wir im Moment auch nicht.“ Dann wurde seine Stimme etwas weicher. „Vertrau uns bitte.“ Er zögerte kurz. „Und vor allem… vertraue Flynn.“ Diese Worte hingen einen Moment schwer in der Luft. Lia spürte sofort, wie ihr innerer Druck noch größer wurde. Neugier. Unsicherheit. Und dieses unangenehme Gefühl, nicht alles zu wissen. Aber sie sah Brian an. Dann Tyler. Dann Flynn, der etwas ab

  • Could you be my Soulmate?   109. Weihnachtschaos unter einem Dach

    Bevor Lia jedoch wirklich ins Haus gehen konnte, hielt Flynn sie plötzlich sanft am Handgelenk zurück. Ganz vorsichtig. Sie drehte sich zu ihm um. Und sofort wurde ihr Herz wieder ganz schwer bei diesem Blick. Keine Unsicherheit mehr. Keine Distanz. Nur diese ehrliche, ruhige Zärtlichkeit in seinen Augen. Und etwas anderes. Schuldgefühle. Flynn trat ein kleines Stück näher zu ihr. So nah, dass sie seinen Atem spüren konnte. „Ich erkläre dir alles später“, sagte er leise. Seine Stimme war ruhig. Ernst. „Bitte vertrau mir.“ Die Worte trafen sie mitten ins Herz. Lia sah ihn einen langen Moment einfach nur an. Ein Teil von ihr wollte Antworten. Sofort. Eigentlich hatte sie jedes Recht dazu. Aber gerade jetzt— mit ihm endlich wieder vor sich— konnte sie einfach nicht kämpfen. Nicht an Weihnachten. Nicht in diesem Moment. Langsam nickte sie. Nur ganz leicht. Doch Flynn verstand sofort. Und zum ersten Mal seit Tagen entspannte sich etwas in seinem Gesicht. Dann g

  • Could you be my Soulmate?   107. Wenn Liebe vor der Tür steht

    „Lia…“ Milo sah kurz zu Julien, der gerade völlig begeistert versuchte, den Weihnachtsmann aus Schokolade auf dem Tisch zu klauen. Dann wandte er sich wieder an Lia. „Ich hab da draußen noch etwas für Julien im Auto.“ Er deutete Richtung Haustür. „Kannst du das bitte schnell reinholen?“ Kurz grinste er. „Ich möchte nicht, dass er es schon vorher sieht.“ Lia nickte sofort. „Ja, klar.“ Ohne groß nachzudenken, ging sie Richtung Haustür. Hinter ihr hörte sie noch Julens aufgeregte Stimme und Katys leises Lachen. Dann öffnete sie die Tür. Und blieb abrupt stehen. Ihr Atem stockte sofort. Flynn. Er stand direkt vor ihr im fallenden Schnee. Mit einem großen Blumenstrauß in der Hand. Die Schneeflocken hatten sich in seinen dunklen Haaren verfangen. Und seine Augen— Gott. Diese Augen. Sie sahen sie so an, als wäre sie alles, was er hatte finden wollen. Lia erstarrte vollkommen. Für einen einzigen Moment konnte sie überhaupt nicht denken. Nicht sprechen. Nicht atmen.

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