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27 So hart kommen

Author: Favouritelily
last update publish date: 2026-09-27 18:18:19

Kapitel 27

Laylas POV

Mateo stieß ein dunkles, verdorbenes Lachen aus, das meine durchnässte Fotze so hart pulsieren ließ, dass ich die nasse Hitze davon gegen die Seidenlaken unter mir schmieren spürte.

Er richtete den dicken, geschwollenen, violetten Kopf seines massiven Schwanzes genau an meinem tropfenden, puffigen Eingang aus.

Er schob sich nicht langsam rein. Er gab mir keine Zeit zum Dehnen.

Er packte meine dicken Schenkel fest genug, um tiefe Fingerabdrücke im weichen Fleisch zu hinterl
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    Kapitel 30Autoren-POVZoe lehnte sich in ihrem plüschigen Executive-Ledersessel zurück, drehte einen High-End-Stift zwischen ihren manikürten Fingern, als ein scharfes, bitteres Kichern ihren rot lackierten Lippen entkam.Ihre Augen drifteten träge zur Decke, aber ihr Kopf war Jahre in der Vergangenheit.Sie erinnerte sich nur zu klar daran. In der Schule war sie Summer gewesen – das unsichtbare, mollige Mädchen, das sich hinter übergroßen Pullovern und unbeholfenen Lächeln versteckte.Und dann war da Layla. Süße, schlanke, mühelos atemberaubende Layla, die alle zu vergöttern schienen.Layla war damals freundlich zu ihr gewesen, hatte Mittagessen geteilt und freundliche Lächeln angeboten, aber Summer hatte das nie als echte Freundschaft gesehen.Für ihren verdrehten, unsicheren Kopf fühlte sich jede sanfte Geste von Layla wie ekelhafte Mitleid an.Layla war das unbestrittene Goldmädchen, die Hübscheste in ihrem Kreis, schwebte durch die Flure, während Summer in ihrem Schatten blieb.

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    Kapitel 29Laylas POVMeine Schenkel zitterten immer noch heftig, als ich meinen Rock glättete und meine Bluse außerhalb des privaten Aufzugs wieder zuknöpfte.Die glitschigen, pulsierenden Nachbeben des Orgasmus, den Mateo gerade mit seinen Fingern aus mir gezwungen hatte, vibrierten immer noch tief in meinem Kern.Meine Unterwäsche war gründlich durchnässt und klebte bei jedem Schritt, den ich zu meinem Schreibtisch machte, an meiner Haut.Ich atmete tief und festigend ein und versuchte, die Röte runterzuzwingen und jede Unze meiner professionellen Fassung wiederzugewinnen, bevor irgendjemand merkte, wie gründlich ruiniert ich tatsächlich war.Als ich endlich um die Ecke zur Executive-Bucht bog, wurde die stille Atmosphäre völlig zerbrochen von schrillem Gekicher, das den Flur hinunter hallte.Ich hielt inne, kniff die Augen zusammen und nahm die Szene auf, die sich direkt neben meinem Arbeitsplatz abspielte.Zoe – oder Summer, wie ich sie immer noch kannte – lehnte schwer an einem

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    Kapitel 28Laylas POVIch hatte es geschafft, mitten in der Nacht zurück in mein eigenes Zimmer zu schleichen, mein Kern pochte mit einer köstlichen, schweren Wundheit, die jeden Schritt zu einer Erinnerung daran machte, was wir getan hatten.Jetzt, als ich den Kragen meiner Seidenbluse vor dem Spiegel richtete, konnte ich die verräterische Wahrheit nicht leugnen – ich konnte es kaum erwarten, Mateo heute Morgen wiederzusehen.Mein ganzer Körper summte praktisch vor zurückgebliebener Vorfreude.Ich trat in den Flur und stieß direkt in meine Mutter, die schon vollständig für die Arbeit angezogen war, in einem maßgeschneiderten Anzug.Sie hielt inne und sah mich nachdenklich an. „Layla, Süße. Ich bin gestern spät in der Nacht tatsächlich in dein Zimmer gekommen, weil ich dachte, ich hätte ein Geräusch gehört, aber als ich geklopft habe, warst du nicht da. Wo warst du?“Mein Herz knallte praktisch gegen meine Rippen. Innerlich in Panik zwang ich ein ruhiges Lächeln auf mein Gesicht.„Oh!

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    Kapitel 27Laylas POVMateo stieß ein dunkles, verdorbenes Lachen aus, das meine durchnässte Fotze so hart pulsieren ließ, dass ich die nasse Hitze davon gegen die Seidenlaken unter mir schmieren spürte.Er richtete den dicken, geschwollenen, violetten Kopf seines massiven Schwanzes genau an meinem tropfenden, puffigen Eingang aus.Er schob sich nicht langsam rein. Er gab mir keine Zeit zum Dehnen.Er packte meine dicken Schenkel fest genug, um tiefe Fingerabdrücke im weichen Fleisch zu hinterlassen, riss meine Hüften von der Matratze hoch und trieb sich in einem brutalen, strafenden Stoß vor – begrub jeden schweren, aderigen, brennenden Zentimeter in einem einzigen Schlag in mir, bis seine schweren Eier nass gegen meinen Arsch klatschten.„OHHH, FUCK—DADDY!“ schrie ich, der Rücken wölbte sich glatt vom Bett, der Kopf schlug gegen die Seidenkissen, als meine enge Muschi weit um ihn aufgedehnt wurde.Das Brennen war sofort und bösartig.Meine Wände dehnten sich über ihr Limit, klammert

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